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Nasdaq GIDS - Nasdaq GIDS Echtzeitpreis. Währung in USD
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Börsenschluss: 5:15PM EDT
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Kurs Vortag8.015,27
Öffnen8.026,75
Volumen1.909.283.889
Tagesspanne8.023,81 - 8.128,88
52-Wochen-Spanne6.190,17 - 8.133,30
Durchschn. Volumen3.149.229.677
  • Blockchain-Investments von Konzernen auf Rekordkurs – Tokenisierung als Motor?
    BTC Echovor 5 Tagen

    Blockchain-Investments von Konzernen auf Rekordkurs – Tokenisierung als Motor?

    Internationale Konzerne und Firmen treiben ihre Blockchain-Investments aktuellen Schätzungen zufolge derzeit in Rekordhöhen. Damit trotzen die Investoren der herrschenden öffentlichen Skepsis gegenüber dem Krypto-Sektor. Laut Beobachtern wetten die Konzerne derzeit auf den nächsten großen technologischen Durchbruch. Motor dieser Entwicklung könnte die fortschreitende Entwicklung der Tokenisierung, der Herausgabe digitaler Wertpapiere, sein. Microsoft, PayPal oder Nasdaq – wer die aktuelle Berichterstattung verfolgt, dem scheint, dass immer mehr internationale Konzerne und Firmen der öffentlich herrschenden Skepsis trotzen und ihr Geld auf Blockchain-Entwickler setzen. Aktuelle Analysen der Marktforscher PitchBook bestätigen nun diese Vermutung. Wie die Nachrichtenagentur Reuters an diesem Donnerstag, dem 18. April berichtet, belaufen sich die Investitionen von Konzernen in den Krypto-Sektor seit Beginn des Jahres auf ganze 755 Millionen Euro. Dabei unterstützen sie derzeit 13 unterschiedliche Projekte und Partnerschaften. Zum Jahresdrittel befinden sich die Konzern-Investments damit auf Rekordkurs: Denn bis zum Ende des Jahres könnten sie dem aktuellen Trend nach die bisherige Bestmarke von 2018 mit 2,13 Milliarden Euro knacken. Von Investments in Kryptowährungen selbst nehmen Firmen und Konzerne den Marktdaten zufolge dabei Abstand. Vielmehr suchen die Wirtschaftsriesen nach langfristigen Möglichkeiten, einen grundlegenden Wandel einzuläuten, erklärt Richard Hay, britischer Finanzchef der Anwaltskanzlei Linklaters gegenüber Reuters. Als mögliche Felder für einen solchen Wandel gelten derzeit die in Finanzindustrie und der weltweite Handel. Tokenisierung feuert Investment-Motor an Entscheidender Initialfunke hinter dem Blockchain-Engagement sei die Absicherung gegenüber der Konkurrenz, um sich bei einem solchen Wandel nicht abhängen zu lassen, vermuten Beobachter. Als einen wichtigen Motor der zunehmenden Investitionen wird unter anderem die Tokenisierung traditioneller Anlageobjekte gesehen. Darunter versteht man die Herausgabe digitaler, blockchainbasierter Wertpapiere. Die Menschen sind wirklich begeistert von der Tokenisierung […]. Das ist momentan der Bereich, in dem wir den meisten Wandel erleben. Für diesen technologischen Hedge investieren [Unternehmen] derzeit so viel wie nie, beschreibt Anton Ruddenklau, Leiter der FinTech-Abteilung beim Schweizer Wirtschaftsprüfer KPMG, den derzeitigen Sog der Krypto-Branche. Sogenannte Security Token ermöglichen eine quasi genossenschaftliche Finanzierung und damit die Teilhabe an einer ganzen Reihe von Anlageklassen. Diese reichen von Immobilien über Aktienfonds bis hin zu Kunstwerken und gelten als der neuste Trend im Blockchain-Universum. Anders als Kryptowährungen wie dem Bitcoin verstehen sie sich explizit als Wertpapiere und sollen etwa nach Ansicht der US-Aufsicht SEC gegenüber den zuständigen Behörden auch als solche kenntlich gemacht werden. Vor allem dieser Aspekt gesetzlicher Sicherheit soll derzeit das Interesse von Herausgebern und Investoren an Krypto-Token und Blockchain-Technologien befeuern.   Source: BTC-ECHO Der Beitrag Blockchain-Investments von Konzernen auf Rekordkurs – Tokenisierung als Motor? erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Handelsblattvor 15 Tagen

    Warum sich immer mehr deutsche Biotechs ihr Kapital in den USA besorgen

    Deutsche Biotechs orientieren sich bei der Finanzierung stark in Richtung USA. Hierzulande fehlen finanzielle Mittel und politische Unterstützung.

  • Handelsblattvor 22 Tagen

    Slack plant Debüt an der New Yorker Börse NYSE

    Die App-Firma Slack hat sich nicht die Tech-Börse Nasdaq für ihr Börsendebüt ausgesucht, sondern die New Yorker Börse – und plant ein „Direct Listing“.

  • Meinungs-ECHO: „Bitcoin lebt“ – Positives Sentiment und Frühlingstöne aus der Szene
    BTC Echoletzten Monat

    Meinungs-ECHO: „Bitcoin lebt“ – Positives Sentiment und Frühlingstöne aus der Szene

    Betrachtet man die Nachrichten- und Gefühlslage der Krypto-Szene, dürfte es längst schon keinen Krebsgang mehr geben. Durch die Bank weg positive Meldungen führen zu einer Haltung, die bullisher kaum sein könnte. Behält indes die Marktanalysefirma DDChain Recht, wird es noch bis zum Coinbase Reward Halving im Mai 2020 dauern, bis sich die Winde gänzlich gedreht haben. Und damit viel Spaß beim Meinungs-ECHO. Gekommen, um zu bleiben Keine Panik: „Bitcoin stirbt nicht“. Zumindest wenn man der Analyse von VanEck Glauben schenkt. In einem offenen Bericht an die Investoren untermauert der Vermögensverwalter seine Pro-Bitcoin-Haltung: Mit dem Fallen des Kurses von 19.500 US-Dollar auf 3.000 US-Dollar hat so mancher wohl gehofft, Bitcoin sei nur eine Modeerscheinung. Es gibt aber solide Entwicklungen von einigen großen Unternehmen [die das Gegenteil nahelegen]. Sodann zählt der Finanzdienstleister Entwicklungen auf, welche die Bullenhaltung untermauern: die Bitcoin-Integration in der Cash App vom Jack-Dorsey-Nebenprojekt Square regulatorische Positivmeldungen wie die Bitcoin-Akzeptanz für Steuersachen im Staate Ohio die Samsung Krypto-Key-Integration Bitcoin-Marktindizes auf Nasdaq der erste Crypto Basket ETP Wenn es passiert Chicagos Bürgermeister legt eine erstaunlich krypto-freundliche Haltung an den Tag. Während einer FinTech-Konferenz, die am 18. März in der Hauptstadt des Bundesstaats Illinois stattfand, rezitierte Bürgermeister Rahm Emanuel ein geläufiges Krypto-Narrativ: Die Nationalstaaten fallen auseinander. Stadtstaaten entstehen, sodass sich die politischen Strukturen, unter denen wir alle aufgewachsen sind, verändern. Eines Tages wird jemand herausfinden, wie man Kryptowährungen benutzt, um am Leben zu bleiben, wenn man mit einer Finanzkrise konfrontiert ist, und dann wirst du herausfinden, dass dieser Moment [Krypto-Adaption] gekommen ist. Darüber berichtete zuerst das Nachrichtenportal Forbes . Von hier an blind Ein alter Bekannter dieser kleinen Meinungsecke geriert sich gewohnt bullish: Tom Lee, seines Zeichens CEO der Datenanalysefirma Fundstrat, hält einen Bull Run innerhalb der nächsten sechs Monate „für wahrscheinlich“. Eine Begründung liefert Lee gleich mit. Der Chartindikator des 200-day moving average sei es, der den Fundstrat-Chef optimistisch stimmt: Die wichtigste zu beobachtende Zahl ist der 200-day moving average […]. Wenn sich Bitcoin über 4.000 US-Dollar hält, wird er seinen 200-day moving average bis August überschreiten, also denke ich, dass es noch maximal fünf bis sechs Monate dauert, bevor Bitcoin anfängt, technisch wie ein Bullenmarkt auszusehen. Das Interview mit dem US-Finanznachrichtensender CNBC  gibt es in Vollständigkeit hier zu sehen: Dieses Video ansehen auf YouTube. Übrigens: Seine Langzeitprognose von 125.000 US-Dollar pro Bitcoin bis 2023 ist zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch möglich. Müssen nur wollen Hinsichtlich des Krypto-Frühlings vertreten die Analysten von ChainDD eine konservativere Haltung. Eine gänzliche Umkehrung des Markts sei erst zum nächsten Coinbase Reward Halving, also im Mai 2020, denkbar. Diese Meinung publiziert der Krypto-Thinktank im aktuellen 2018-2019 Cryptocurrency Market Annual Report . Demnach wird 2019 das Jahr sein, „das die Blase [von 2017] beseitigt und in dem Opportunisten die Bühne verlassen“. Und weiter: „Der Zyklus wird aber noch bis 2020 dauern“. Jedes Mal, wenn der Reward [für gefundene Blöcke, also die BTC-Inflationsrate] halbiert wird, ist dies mit einem Preisanstieg von BTC verbunden. Mit so viel Hopium wünschen wir viel Spaß auf BTC-ECHO.   Source: BTC-ECHO Der Beitrag Meinungs-ECHO: „Bitcoin lebt“ – Positives Sentiment und Frühlingstöne aus der Szene erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Coinmarketcap lanciert Indizes für Bitcoin & Co. – mit deutscher Unterstützung
    BTC Echoletzten Monat

    Coinmarketcap lanciert Indizes für Bitcoin & Co. – mit deutscher Unterstützung

    Coinmarketcap.com, die Ranking-Seite für Kryptowährungen, hat gemeinsam mit dem deutschen Unternehmen Solactive AG zwei neue Krypto-Indizes entwickelt. Diese sollen bei Nasdaq GIDS, Bloomberg Terminals, Thomson Reuters Eikon und der Börse Stuttgart zum Einsatz kommen. Die neuen Indizes basieren auf der Marktkapitalisierung der 200 größten Kryptowährungen – einmal mit, einmal ohne Bitcoin.  CMC200 – so lautet der Name eines der neuen Krypto-Indizes, die sich anschicken, ein neuer Maßstab für die Beurteilung des Krypto-Marktes zu werden. Entwickelt wurde der CMC200 von der Ranking-Seite Coinmarketcap.com und dem deutschen Index-Ersteller Solactive. Das gab Coinmarketcap am 20. März auf seinem Blog bekannt. Der CMC200 soll dabei die 200 größten Kryptowährungen nach Marktkapitalisierung abbilden. Außerdem entwickelte Solactive mit CMC200EX einen Index, der sich aus den Werten der 200 größten Kryptowährungen ohne Bitcoin errechnet. Dadurch entfällt die Bitcoin-Dominanz, was wiederum dabei helfen soll, die allgemeine Krypto-Marktlage genauer abbilden zu können. Die Ex-BTC-Version des Index basiert auf der Darstellung der allgemeinen Marktbedingungen im Krypto-Währungsraum bei gleichzeitiger Vermeidung von Marktverzerrungen durch die Fokuswährung Bitcoin, die bisher fast 51 Prozent des gesamten weltweiten Handelsvolumens ausmacht, heißt es dazu in der Pressemitteilung von Solactive. Die Datengrundlage für die Erstellung der Indizes liefert Coinmarketcap. Daten von über 200 Bitcoin-Börsen Dazu vereint die Ranking-Seite Daten von über 200 Krypto-Börsen. Am Ende eines Kalenderquartals erfolgt eine neue Gewichtung von CMC200 und CMC200EX. Fünf Tage vorher wird die Liste der berücksichtigten Kryptowährungen aktualisiert. Die Möglichkeit, auf Coinmarketcap-Daten zuzugreifen, gibt uns die Möglichkeit, benutzerdefinierte Indizes für neue Kunden zu entwickeln. Die Gespräche haben bereits begonnen. Wir freuen uns darauf, in Zukunft weitere Krypto-Indizes zu entwickeln […], meint Fabian Colin, Head of Sales bei Solactive. Ähnlich äußert sich Coinmarketcap-CEO Brandon Chez in der Pressemitteilung von Solactive: Diese Indizes werden einen besseren Zugang zu Kryptowährungsdaten in einem leichter verständlichen Format ermöglichen. In Zusammenarbeit mit Solactive, unserem ausgewählten Indexadministrator, hoffen wir, dass diese professionell berechneten Indizes dazu beitragen werden, die Reichweite von Kryptowährungen auf die größeren Finanzmärkte auszudehnen. Die Indizes werden zunächst von den Terminals Nasdaq GIDS, Bloomberg Terminals, Thomson Reuters Eikon und der Börse Stuttgart verwendet.   Source: BTC-ECHO Der Beitrag Coinmarketcap lanciert Indizes für Bitcoin & Co. – mit deutscher Unterstützung erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Handelsblattletzten Monat

    Euronext will Tech-Start-ups den Weg an die Börse ebnen

    Unternehmen aus Biotech und Medizintechnik beklagen, dass ihnen Kapital für Wachstum fehlt. Die Börse Euronext bietet ihnen nun Schulungen für einen IPO an.

  • Bitcoin-Start-up Bcause erhält Nasdaq-Lizenz
    BTC Echoletzten Monat

    Bitcoin-Start-up Bcause erhält Nasdaq-Lizenz

    Das US-FinTech Bcause baut sein holistisches Ökosystem für Bitcoin & Co. aus. Neben einer Mining-Farm drängt das Unternehmen aus Virginia nun auch an die Börse. Dafür will Bcause noch im ersten Halbjahr 2019 die Engine von Nasdaq nutzen. Man will alle Teile der „Wertschöpfungskette“ für den institutionellen Handel mit Bitcoin & Co. abdecken. Diesem Ziel dürfte das US-FinTech Bcause LLC nun einen Schritt näher gekommen zu sein. Denn wie einer Pressemitteilung zu entnehmen ist, startet Bcause noch im ersten Halbjahr 2019 einen Spot Market auf der elektronischen Wertpapierbörse Nasdaq. Zusätzlich, so heißt es in der Mitteilung, seien derzeit verschiedene Anträge bei der US Commodity Futures Trading Commission (CFTC) anhängig. Dabei geht es dem Vernehmen nach um Lizenzen für den Ausbau der Services. Einerseits wolle man den Statuts eines Designated Contract Market  erhalten, sowie die Freigabe bekommen, als Clearing-Organisation für Krypto-Derivate operieren zu können. Rapide Skalierung seit 2013 Nach Genehmigung dürfte Bcause in die höchsten Ränge institutioneller Finanzinstitutionen im Krypto-Bereich aufsteigen. Das in Virgina Beach ansässige Unternehmen hatte sich mit der Gründung 2013 zwar zum Ziel gesetzt, Krypto-Derivate anzubieten. Man startete aber zunächst mit dem Aufbau einer Mining-Farm. Diese gehört Unternehmensangaben zufolge zu den größten auf dem nordamerikanischen Kontinent. Nach und nach begann das Unternehmen damit, das Geschäft zu einem holistischen Ökosystem für Bitcoin & Co. auszubauen. Ritterschlag für Bcause Mit der eingegangenen Kooperative kann Bcause nun auch auf die Nasdaq-Financial-Framework-Plattform zurückgreifen und hat so Zugang zu einer der wichtigsten Finanzinfrastrukturen weltweit. Entsprechend zufrieden zeigt sich Fred Grede, CEO des Unternehmens: Wir haben großen Respekt vor der Marke Nasdaq und fühlen uns geehrt, dass wir diese robusten Plattformen – zugeschnitten auf unsere Märkte – als Grundlage unserer Technologie einsetzen können. Neben krypto-affinen Privatanlegern zielt Bcause auf institutionelle Anleger ab, die dem Bitcoin-Markt bisher fernblieben. Man wolle „eine neue Kohorte von Investoren Zugang zum wachsenden Krypto-Markt verschaffen“.   Source: BTC-ECHO Der Beitrag Bitcoin-Start-up Bcause erhält Nasdaq-Lizenz erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Handelsblattletzten Monat

    Ugur Sahin navigiert den Immun-Pionier Biontech Richtung Wall Street

    Gründer Sahin will die Krebstherapie revolutionieren. Seine Mainzer Firma Biontech gilt schon heute als führend – und steuert nun Richtung Nasdaq.

  • US-Gericht schmettert Sammelklage gegen Trivago ab
    Handelsblattvor 2 Monaten

    US-Gericht schmettert Sammelklage gegen Trivago ab

    Das Düsseldorfer Unternehmen Trivago konnte eine Sammelklage in den USA abwehren. Der Ausgang eines Gerichtsstreits in Australien ist noch ungewiss.

  • Handelsblattvor 2 Monaten

    Wie sich Russland zur IT-Großmacht entwickelt

    Technisch sind russische IT-Konzerne inzwischen sehr professionell und innovativ. Doch im Vergleich mit den USA fehlt Russland ein Konzern von globaler Bedeutung.

  • Handelsblattvor 3 Monaten

    Trivago schrumpft sich gesund

    Das Vergleichsportal muss sparen – auch bei TV-Spots. Die Folge: Der Umsatz rutscht unter eine Milliarde Euro. Zudem bleibt das Geschäftsmodell im Visier von Verbraucherbehörden.

  • Handelsblattvor 3 Monaten

    „House of Cards“ auf Russisch? – Yandex geht den Netflix-Weg

    Der größte russische Internetkonzern will eine eigene Mediensparte aufbauen. Eine Serie soll „Ministerium“ heißen – mit Anleihen bei Netflix.

  • Handelsblattvor 3 Monaten

    Von Bierbrauer bis Mobilfunk-Riese – So leiden US-Firmen unter dem Shutdown

    Weil die Behörden mit geminderter Kraft arbeiten, hängen Fusionen und Börsengänge in den USA in der Warteschleife. Das bremst die Wirtschaft.

  • Was Hedgefonds-Chef Paul Singer mit Ebay vorhat
    Handelsblattvor 3 Monaten

    Was Hedgefonds-Chef Paul Singer mit Ebay vorhat

    Der aktivistische Investor sorgt mit einer Forderung für Unruhe beim Onlinehändler. Doch Anleger scheint der Vorstoß zu freuen: Die Aktie steigt.

  • Dax schließt im Plus – das Börsenjahr 2019 dürfte aber turbulent werden
    Handelsblattvor 4 Monaten

    Dax schließt im Plus – das Börsenjahr 2019 dürfte aber turbulent werden

    Was bringt das neue Börsenjahr 2019? Vermutlich höhere Kursschwankungen. Der Auftakt war lange Zeit misslungen.

  • Globe Newswirevor 4 Monaten

    Merus gibt strategische Zusammenarbeit mit Betta Pharmaceuticals zur Entwicklung und Vermarktung von MCLA-129 in China bekannt

    Merus behält alle weltweiten Rechte außerhalb von China Betta Pharmaceuticals finanziert weltweite Aktivitäten zur Zulassung als Prüfpräparat  UTRECHT (Niederlande), Jan. 02, 2019 (GLOBE NEWSWIRE) -- Merus N.V. (Nasdaq: MRUS) („Merus“, „wir“, „unser“ oder das „Unternehmen“), ein Unternehmen im Bereich der klinischen Immunonkologie, das Biclonics®, neuartige Therapeutika mit humanen bispezifischen Antikörpern in voller Länge, entwickelt, hat heute bekanntgegeben, dass es zugestimmt hat, Betta Pharmaceuticals Co Ltd (SHE: 300558) eine exklusive Lizenz zur Entwicklung und Vermarktung von Merus Biclonics® MCLA-129 in China zu erteilen. Merus wird alle Rechte außerhalb von China behalten. Im Rahmen der Vereinbarung hat Betta Pharmaceuticals zugestimmt, für die klinische Entwicklung und Vermarktung von MCLA-129 in China verantwortlich zu sein. Als eine wichtige strategische Komponente der Zusammenarbeit wird Betta weiterhin als Auftragsfertigungsunternehmen mit Erfahrung bei der Einreichung von Anträgen auf Zulassung als Prüfpräparat (IND; Initial New Drug) bei den US-amerikanischen und europäischen Aufsichtsbehörden tätig sein, um für den chinesischen Markt und den Rest der Welt Materialien für klinische Studien herzustellen. Betta wird die Einreichung von Zulassungsanträgen und die Bereitstellung von Material für das frühe Stadium klinischer Studien zur möglichen Nutzung durch Merus für die Entwicklung von MCLA-129 außerhalb Chinas ermöglichen. „Diese jüngste Zusammenarbeit steht für unsere langfristige Strategie, den Wert der Biclonics®-Plattform über unsere Kernprogramme hinaus zu nutzen“, sagte Dr. Ton Logtenberg, Chief Executive Officer von Merus. „Betta Pharma ist ein Marktführer im Bereich der EGFR-Inhibitoren in China und wir gehen davon aus, dass das Unternehmen bei der Entwicklung von MCLA-129 ein starker Partner für Merus sein wird.“ MCLA-129 ist ein Biclonics®, das zur Behandlung solider Tumore an EGFR und c-MET bindet. EGFR ist bei vielen Krebserkrankungen ein wichtiger onkogener Treiber. Die Hochregulierung des c-MET-Signalwegs wurde mit einer Resistenz gegen EGFR-Hemmung in Verbindung gebracht. MCLA-129 hat zwei unterschiedliche Wirkmechanismen. Erstens blockiert der Dock & Block®-Wirkmechanismus von Merus die Signalwege von EGFR sowie c-MET mit dem Potenzial, das Tumorwachstum und -überleben zu hemmen. Zweitens nutzt MCLA-129 die antikörperabhängige zellvermittelte Zytotoxizitäts-Erweiterungstechnologie GlymaxX®, die entwickelt wurde, um ein größeres Potenzial zum Abtöten von Zellen zu ermöglichen. Da der Wirkmechanismus von Dock & Block und GlymaxX® auf der Koexpression von EGFR und c-MET beruht, wird erwartet, dass er im Vergleich zu Wirkstoffen, die nur auf EGFR abzielen, eine geringere Toxizität aufweist. In präklinischen Studien zeigte MCLA-129 eine signifikante Reduktion des Tumorvolumens für EGFR-Inhibitor-resistente Lungenkrebsmodelle, denen Immunzellen fehlen. Zusätzlich induzierte MCLA-129 in Zelllinien, die sowohl EGFR als auch c-MET koexprimieren, die Tumorzelllyse wirksam bei niedrigen Antikörperkonzentrationen. Zusätzlich zu einer Vorauszahlung hat Merus Anspruch auf Zahlungen, wenn Betta Pharmaceuticals bestimmte festgelegte Entwicklungs- und Geschäftsziele in China erreicht. Merus hat außerdem Anspruch auf gestaffelte Lizenzzahlungen von Betta Pharmaceuticals für Verkäufe in China. Betta Pharmaceuticals hat Anspruch auf Zahlungen, wenn Merus bestimmte festgelegte Entwicklungs- und Geschäftsziele erreicht, und kann gestaffelte Lizenzzahlungen für Verkäufe außerhalb von China von Merus erhalten. Über Merus N.V. Merus ist ein Unternehmen im Bereich der klinischen Immunonkologie, das unter der Bezeichnung Biclonics® innovative Therapeutika aus humanen bispezifischen Antikörpern in voller Länge entwickelt. Biclonics® basieren auf dem vollständigen IgG-Format und werden unter Verwendung von industriellen Standardprozessen hergestellt. In präklinischen und klinischen Studien wurde beobachtet, dass mehrere Merkmale der Biclonics mit den Merkmalen herkömmlicher menschlicher monoklonaler Antikörper identisch sind, z. B. lange Halbwertszeit und geringe Immunogenität. Weitere Informationen erhalten Sie auf der Website von Merus: www.merus.nl. Zukunftsgerichtete Aussagen Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen im Sinne des Private Securities Litigation Reform Act von 1995. Alle in dieser Pressemitteilung enthaltenen Aussagen, die sich nicht auf Tatsachen mit historischen Fakten beziehen, sollten als zukunftsgerichtete Aussagen betrachtet werden, einschließlich, aber ohne Beschränkung auf Aussagen hinsichtlich des Potenzials von Betta Pharmaceuticals, ein starker Partner für Merus bei der Entwicklung von MCLA-129 zu sein, die Fähigkeit von Merus, die aufsichtsrechtlichen Einreichungen von Betta Pharmaceuticals und Materialien für klinische Studien in der frühen Phase für die potenzielle Entwicklung von MCLA-129 außerhalb von China zu nutzen, die Fähigkeit von Merus, den Wert der Biclonics®-Plattform über unsere Kernprogramme hinaus zu nutzen, die potenzielle Wirksamkeit von MCLA-129 und die potenziell niedrigere Toxizität als bei Wirkstoffen, die auf EGFR allein abzielen, und den Anspruch von Merus, Zahlungen in Abhängigkeit davon zu erhalten, ob Betta Pharmaceuticals bestimmte festgelegte Entwicklungs- und Geschäftsziele erreicht, sowie den Anspruch von Merus, gestaffelte Lizenzzahlungen auf der Grundlage der in China erzielten Umsätze von Betta Pharmaceuticals zu erhalten. Diese zukunftsgerichteten Aussagen basieren auf den aktuellen Erwartungen der Geschäftsführung. Diese Aussagen sind weder Versprechen noch Garantien und unterliegen bekannten und unbekannten Risiken, Ungewissheiten und anderen wichtigen Faktoren, die dazu führen können, dass unsere tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen oder Erfolge erheblich von den zukünftigen Ergebnissen, Entwicklungen oder Erfolgen abweichen, die durch die zukunftsgerichteten Aussagen ausgedrückt oder impliziert wurden. Hierzu gehören unter anderem unser Bedarf an zusätzlichen finanziellen Mitteln, die ggf. nicht verfügbar sind, so dass wir unsere Geschäfte gegebenenfalls einschränken oder Rechte an unseren Technologien oder an Biclonics® und bispezifischen Antikörperkandidaten abtreten müssen; potenzielle Verzögerungen beim Erhalt der gesetzlichen Zulassung, die sich auf die Vermarktung unserer Produktkandidaten und die Erwirtschaftung von Umsätzen auswirken; das langwierige und teure Verfahren zur Entwicklung klinischer Arzneimittel mit ungewissem Ausgang; die Unvorhersehbarkeit unserer in der präklinischen Phase durchgeführten Entwicklungsbemühungen, marktfähige Arzneimittel zu entwickeln; mögliche Verzögerungen bei der Aufnahme von Patienten, was den Erhalt der benötigten gesetzlichen Zulassungen negativ beeinflussen könnte; unsere Abhängigkeit von Dritten bei der Durchführung unserer klinischen Studien und die nicht zufriedenstellende Leistungsfähigkeit dieser Dritten; dass wir im Rahmen unserer Zusammenarbeit mit Incyte ggf. keine geeigneten Biclonics® oder bispezifischen Antikörperkandidaten identifizieren oder dass die Leistungsfähigkeit von Incyte bei unserer Zusammenarbeit ggf. nicht zufriedenstellend ist; unsere Abhängigkeit von Dritten hinsichtlich der Produktion unserer Produktkandidaten, die unsere Entwicklungs- und Vertriebsbemühungen ggf. verzögert, verhindert oder beeinträchtigt; der Schutz unserer unternehmenseigenen Technologie; unsere Patente werden möglicherweise für ungültig oder nicht durchsetzbar befunden, von Mitbewerbern umgangen und unsere Patentanträge werden möglicherweise für nicht die Vorschriften und Verordnungen der Patentierbarkeit erfüllend befunden; es gelingt uns möglicherweise nicht, bestehende und potenzielle Gerichtsverfahren wegen Verletzung des geistigen Eigentums Dritter zu gewinnen; und unsere eingetragenen oder nicht eingetragenen Markenzeichen oder Handelsnamen werden möglicherweise angefochten, verletzt, umgangen oder für generisch erklärt oder als gegen andere Marken verstoßend erachtet. Diese und andere wichtige Faktoren, die im Abschnitt „Risk Factors“ (Risikofaktoren) unseres Jahresberichts auf Formular 20-F aufgeführt sind, den das Unternehmen bei der Securities and Exchange Commission (SEC) am 28. April 2017 eingereicht hat, und unsere sonstigen bei der SEC eingereichten Berichte können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse erheblich von den ausdrücklich oder impliziten Informationen abweichen, die in den zukunftsgerichteten Aussagen dieser Pressemitteilung enthalten sind. Diese zukunftsorientierten Aussagen geben die Einschätzungen des Managements zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Pressemitteilung wieder. Wir sind berechtigt, jedoch nicht verpflichtet, diese zukunftsgerichteten Aussagen zu einem bestimmten Zeitpunkt ggf. zu aktualisieren und lehnen jedwede Verpflichtung dazu ab, auch wenn sich unsere Ansichten aufgrund zukünftiger Ereignisse ändern, es sei denn, dies ist durch das geltende Gesetz vorgeschrieben. Leser sollten sich an einem Datum nach der Veröffentlichung dieser Pressemitteilung nicht darauf verlassen, dass diese zukunftsgerichteten Aussagen unsere Ansichten widerspiegeln. Anleger- und Medienanfragen: Jillian Connell Merus N.V. +1 617-955-4716 j.connell@merus.nl

  • Barrick Gold: Update!
    Der Aktionärvor 4 Monaten

    Barrick Gold: Update!

    Es ist soweit: Die freundliche Übernahme von Randgold Resources durch Barrick Gold ist abgeschlossen. Damit verschwindet Randgold von den Kurzetteln. Die Aktie wird sowohl in London als auch an der Nasdaq nicht mehr gelistet sein. Das neue Ticker-Symbol in New York wird GOLD sein, in Toronto wird die Aktie weiterhin unter ABX notieren.

  • Strategie zum Jahreswechsel: Warum man 2019 auf den SMI anstelle des DAX setzen sollte
    Der Aktionärvor 4 Monaten

    Strategie zum Jahreswechsel: Warum man 2019 auf den SMI anstelle des DAX setzen sollte

    Jahreswechsel werden gerne zum Überdenken der eigenen Kapitalanlagen genutzt. Eine einfache Strategie sucht sich dabei den lukrativsten heimischen Index aus der DACH-Region heraus. Warum die Wahl aktuell auf den SMI fällt und inwiefern man mit dieser Methode deutlich besser fährt, erfahren Sie hier.

  • Handelsblattvor 4 Monaten

    Diese sieben Tech-Unternehmen planen den Börsengang 2019

    Das Jahr 2019 könnte für einige IPO-Kandidaten gefährlich werden. Selten drängten so viele große Unternehmen an einen so labilen Markt.

  • Globe Newswirevor 4 Monaten

    Merus gibt Finanzergebnisse für das dritte Quartal 2018 bekannt und veröffentlicht Bericht zur Geschäftsentwicklung

    Klinische Meilensteine für vier Biclonics®-Hauptprogramme für 2019 erwartet  Zahlungsmittel werden voraussichtlich ausreichen, um den Geschäftsbetrieb bis ins zweite Quartal 2021 zu finanzieren UTRECHT, Niederlande, Dec. 31, 2018 (GLOBE NEWSWIRE) -- Merus N.V. (Nasdaq: MRUS) („Merus“, „wir“, „unser“ oder das „Unternehmen“), ein Unternehmen im Bereich der klinischen Immunonkologie, das Biclonics®, neuartige Therapeutika mit humanen bispezifischen Antikörpern in voller Länge, entwickelt, hat heute die Finanzergebnisse für das dritte Quartal zum 30. September 2018 bekanntgegeben und einen Bericht zur Geschäftsentwicklung veröffentlicht. „Ich freue mich, über Fortschritte in mehreren Bereichen berichten zu können“, sagte Dr. Ton Logtenberg, President und Chief Executive Officer von Merus. „Wir haben in jedem unserer klinischen Programme Fortschritte gemacht und nähern uns immer mehr unserem Ziel, Onkologie-Patienten neue Therapien zur Verfügung zu stellen. Die Dosiseskalation in der MCLA-117-Studie schreitet voran und die ermutigenden Daten in Bezug auf MCLA-128 haben dazu beigetragen, unsere langfristigen Pläne für das Programm festzulegen. Die laufenden Arbeiten mit unserer Biclonics®-Plattform geben uns die Sicherheit, dass wir weiterhin differenzierte, branchenführende bispezifische Antikörperprogramme herstellen werden. Mit Blick auf die Zukunft wird 2019 ein wichtiges Jahr für Merus sein, da wir davon ausgehen, dass wir mehrere potenzielle Meilensteine erreichen und weitere Details in unserer Pipeline enthüllen werden können.“ Klinische Programme und Bericht zur Geschäftsentwicklung: MCLA-128: Um antikörperabhängige zellvermittelte Zytotoxizität (ADCC) erweiterte Biclonics®, die zur Behandlung solider Tumore an HER2- und HER3-exprimierende Tumorzellen binden Metastasierter Brustkrebs: In der offenen, multizentrischen, internationalen Studie der Phase II, in der MCLA-128 in Kombinationstherapien bei zwei Patientinnengruppen mit metastasiertem Brustkrebs untersucht wird, werden weiterhin HER2-positive Patienten und hormonrezeptor-positive Patienten mit niedrigen HER2-Spiegeln an Standorten in den Vereinigten Staaten und Europa aufgenommen. Merus plant, im zweiten Halbjahr 2019 ein Update zur Studie bereitzustellen. Daten zu MCLA-128 auf wissenschaftlicher Konferenz vorgestellt: Im Oktober 2018 präsentierte Merus auf dem Kongress der Europäischen Gesellschaft für medizinische Onkologie (ESMO) ein Poster, das Daten zur Gesamtsicherheit sowie vorläufige Aktivitätsdaten in Bezug auf die Patientenkohorte mit Magenkrebs der Phase-II-Gruppe unserer Studie der Phase I/II zu MCLA-128 vorstellte. Bei den 97 Patienten, die mit MCLA-128 über alle im Rahmen der Studie untersuchten Indikationen hinweg behandelt wurden, war MCLA-128 gut verträglich und zeigte ein geringes Immunogenitätsrisiko. Das MCLA-128-Poster kann auf der Website von Merus über diesen Link aufgerufen werden. Magenkrebs: Bei Patienten mit Magenkrebs wurde der Nachweis der Wirksamkeit von MCLA-128 als Einzelwirkstoff bei intensiv vorbehandelten HER2-positiven Patienten mit metastatischen Magenkrebs/Magen- und Speiseröhrenkrebs gezeigt, die zuvor bereits 1 bis 3 gegen HER2 abzielende Therapien erhalten hatten. Auf der Grundlage dieser Daten ist das Unternehmen der Ansicht, dass MCLA-128 eine weitere Bewertung rationaler therapeutischer Kombinationen in der Patientengruppe mit Magenkrebs/Magen- und Speiseröhrenkrebs rechtfertigt. Merus prüft die Optionen und den Zeitplan für mögliche Kombinationsstudien bei Magenkrebs. Nicht-kleinzelliger Lungenkrebs, Gebärmutterschleimhautkrebs und Eierstockkrebs: Die Rekrutierung für die Kohorte mit nicht-kleinzelligem Lungenkrebs ist noch nicht abgeschlossen. In Bezug auf die Patientengruppen mit Gebärmutterschleimhautkrebs und Eierstockkrebs hat Merus – auch wenn eine Wirkung beobachtet wurde – die strategische Entscheidung getroffen, die weitere Entwicklung als alleinigen Wirkstoff oder in Kombination mit anderen Wirkstoffen nicht fortzusetzen, um Ressourcen für andere Programme bereitzustellen zu können. MCLA-128 ist ein um ADCC erweitertes Biclonics®, das zur Behandlung von HER3-exprimierenden soliden Tumorzellen entwickelt wurde. MCLA-128 verwendet einen einzigartigen Mechanismus, DOCK & BLOCK®, um an HER2- und HER3-exprimierende feste Tumorzellen (DOCK) zu binden, um den Heregulin/HER3-Tumor-Signalweg (BLOCK) selektiv und stark zu hemmen. MCLA-128 wurde entwickelt, um die inhärente und erworbene Resistenz von Tumorzellen gegen auf HER2 abzielende Therapien zu überwinden. Dabei werden zwei Mechanismen verwendet: die Blockade der Wachstums- und Überlebenswege, um die Tumorausbreitung und -rekrutierung zu stoppen, und die Verstärkung von Immuneffektorzellen, um den Tumor zu eliminieren. MCLA-117: Biclonics®, das zur Behandlung von akuter myeloischer Leukämie (AML) an CD3 und CLEC12A bindet Die klinische Studie der Phase I zu MCLA-117 wird in Europa und den USA fortgesetzt. Vor kurzem wurden mehrere weitere Prüfzentren eröffnet. Die Studie verläuft planmäßig und in der letzten abgeschlossenen Kohorte wurde eine vorläufige Antitumorwirkung beobachtet. Die Dosiseskalation wird kontinuierlich und sorgfältig fortgesetzt, um das optimale therapeutische Fenster festzulegen. Merus beabsichtigt, nach Bekanntgabe der maximal tolerierten Dosis (MTD) weitere Leitlinien zum Programm bereitzustellen, und erwartet, dass die Daten für die Studie der Phase I im zweiten Halbjahr 2019 ausgelesen werden. Die Studie der Phase I ist eine einarmige, offene, weltweite Studie zur Beurteilung der Sicherheit, Verträglichkeit und Antitumorwirkung von MCLA-117. Der erste Abschnitt der MCLA-117-Studie ist als Dosiseskalationsstudie konzipiert, gefolgt von einem zweiten Sicherheitsdosis-Erweiterungsabschnitt. Die Anfangsdosis der Studie wurde unter Verwendung der „Minimal Anticipated Biological Effect Level“ (MABEL)-Dosiseskalationsanforderungen bestimmt und aufgrund der inhärenten starken Wirkung von T-Zell-Engagern wird eine vorsichtige Dosiseskalation geprüft. Der primäre Endpunkt ist Sicherheit und Verträglichkeit. Sekundäre Endpunkte umfassen pharmakokinetische Maßnahmen, Antitumorwirkung und klinischen Nutzen. MCLA-117 ist ein Biclonics®, das an CD3, ein auf allen T-Zellen vorhandenes Zelloberflächenmolekül, und CLEC12A, ein auf AML-Tumorzellen und AML-Stammzellen vorhandenes Zelloberflächenmolekül, bindet. MCLA-117 wurde entwickelt, um T-Zellen zu rekrutieren und zu aktivieren, um maligne CLEC12A-exprimierende Zellen abzutöten, was das Wiederauftreten des Tumors verhindern könnte. MCLA-117 hat ein IgG-Format in voller Länge mit einer einem Silencing unterzogenen konstanten Region, von der Merus der Meinung ist, dass sie zu Sicherheit und besserer Vorhersagbarkeit während der Herstellung und bei der Injektion bei Patienten beitragen kann. MCLA-158: Ein um ADCC erweitertes Biclonics®, das an krebsauslösende Zellen bindet, die LRR (leucine-rich repeat) enthaltende G-Protein-gekoppelte Rezeptoren 5 (Lgr5) und epidermalen Wachstumsfaktor (EGFR) exprimieren, zur Behandlung solider Tumore. Die offene, multizentrische klinische Studie der Phase I bei Patienten mit soliden Tumoren wird fortgeführt und verläuft planmäßig. Die Studie wird in Europa und den USA durchgeführt. Die anfängliche Indikation ist metastasierender Darmkrebs. Weitere solide Tumore werden in Erwägung gezogen. Erste Daten aus der Studie der Phase I werden für Ende 2019 erwartet. MCLA-158 ist ein um ADCC erweitertes Biclonics®, das an krebsauslösende Zellen bindet, die Lgr5 und EGFR exprimieren. MCLA-158 verwendet zwei verschiedene Wirkmechanismen. Der erste bewirkt die Blockade von Wachstums- und Überlebenswegen in krebsauslösenden Zellen. Der zweite nutzt die Rekrutierung und Verstärkung von Immuneffektorzellen, um krebsauslösende Zellen, die in soliden Tumoren überleben und Rückfälle und Metastasen verursachen, direkt abzutöten. MCLA-145: Ein Biclonics®, das an PD-L1 und ein nicht offengelegtes immunmodulatorisches Ziel bindet MCLA-145 entwickelt sich in den Studien, die den Antrag zur klinischen Prüfung eines neuen Medikaments (investigational new drug; IND) vorbereiten, wie geplant. MCLA-145 ist das erste von bis zu 11 bispezifischen Antikörperprogrammen im Rahmen der globalen Forschungskooperation von Merus und Incyte. MCLA-145 wurde vor der Vereinbarung mithilfe der Plattform von Merus entwickelt. Merus besitzt uneingeschränkte Rechte zur Entwicklung und Vermarktung von MCLA-145 in den USA. Weitere Informationen zu MCLA-145 werden nach Zulassung als IND zur Verfügung gestellt. MCLA-145 ist ein Biclonics®, das so gestaltet ist, dass es an PD-L1 und ein nicht offenbartes zweites immunmodulatorisches Ziel bindet. Finanzergebnisse für das dritte Quartal 2018 Merus beendete das dritte Quartal 2018 mit Zahlungsmitteln, Zahlungsmitteläquivalenten und Investitionen in Höhe von 209,9 Millionen €, im Vergleich zu 190,8 Millionen € zum 31. Dezember 2017. Der Anstieg resultierte im Wesentlichen aus dem Abschluss einer im Februar 2018 abgeschlossenen Privatplatzierung von rund 3,1 Millionen Stammaktien im Wert von 55,8 Millionen USD (44,8 Mio. €). Der Gesamtumsatz für die drei Monate zum 30. September 2018 betrug 6,5 Millionen €, im Vergleich zu 5,7 Millionen € im gleichen Zeitraum 2017. Der Umsatz für die drei Monate zum 30. September 2017 wurde für die Anwendung von IFRS 15, einem neuen Rechnungslegungsstandard für die Umsatzrealisierung, angepasst. Nach IFRS 15 verringerte Merus den Zeitraum für die Amortisierung der Umsatzerlöse aus der Vorablizenzzahlung von Incyte von 21 Jahren auf 9 Jahre, was zu zusätzlichen Umsätzen in Höhe von 2,3 Millionen € in den drei Monaten zum 30. September 2017 führte. Der Umsatz setzt sich im Wesentlichen aus der Amortisierung von Vorablizenzzahlungen aus den Kooperationsvereinbarungen von Merus sowie Kostenerstattungen und Forschungsmeilensteinen für die Durchführung von Forschungs- und Entwicklungsleistungen im Rahmen der jeweiligen Vereinbarungen zusammen. Der Umsatzanstieg für den Zeitraum ist auf die Abschreibung von Vorablizenzzahlungen und Meilensteinzahlungen in Höhe von 0,5 Millionen € sowie Einnahmen aus Zusammenarbeit in Höhe von 0,3 Millionen € für die Erstattung von Aufwendungen zurückzuführen. Die Forschungs- und Entwicklungsausgaben für die drei Monate zum 30. September 2018 betrugen 11,9 Millionen €, im Vergleich zu 8,0 Millionen € im gleichen Zeitraum 2017. Der Anstieg der Forschungs- und Entwicklungskosten spiegelt den Anstieg der Herstellungskosten sowie zusätzliche Ausgaben zur Unterstützung der klinischen und präklinischen Entwicklungsprogramme des Unternehmens wider. Die Management- und Verwaltungsausgaben für die drei Monate zum 30. September 2018 betrugen 2,7 Millionen €, im Vergleich zu 3,6 Millionen € im gleichen Zeitraum 2017. Der Rückgang ist im Wesentlichen auf geringere Aufwendungen für aktienbasierte Vergütungen zurückzuführen. Weitere Ausgaben für die drei Monate zum 30. September 2018 betrugen 3,9 Millionen €, im Vergleich zu 2,2 Millionen € im gleichen Zeitraum 2017. Der Anstieg der sonstigen Aufwendungen ist auf höhere Beratungs- und Abrechnungsgebühren sowie Honorare und anlagenbezogene Aufwendungen zurückzuführen. Für die drei Monate zum 30. September 2018 verzeichnete Merus einen Nettoverlust von 10,7 Millionen €, oder 0,47 € pro Aktie (unverwässert und verwässert), im Vergleich zu einem Nettoverlust von 13,4 Millionen €, oder 0,69 € pro Aktie (unverwässert und verwässert) im gleichen Zeitraum 2017. Der Nettoverlust für die drei Monate zum 30. September 2017 wurde für die Anwendung von IFRS 15 angepasst, was zu einer Verringerung des Nettoverlustes um 2,3 Millionen € oder 0,12 € je Aktie (unverwässert und verwässert) führte. Der Nettoverlust für die drei Monate zum 30. September 2018 enthält rund 0,9 Millionen € nicht realisierter Fremdwährungsgewinne im Vergleich zu 5,5 Millionen € nicht realisierter Fremdwährungsverluste im gleichen Zeitraum 2017. Finanzieller Ausblick Auf der Grundlage des aktuellen Geschäftsplans des Unternehmens erwartet Merus, dass seine derzeitigen Zahlungsmittel, Zahlungsmitteläquivalente und Investitionen ausreichend sein werden, um die Geschäfte des Unternehmens bis in das zweite Quartal 2021 zu finanzieren. Die größere Summe an Finanzmitteln ist im Wesentlichen auf Einnahmen aus einer Investition von Regeneron Pharmaceuticals in Höhe von 15 Millionen USD im Rahmen eines Prozessvergleichs, die neu ausgerichtete Priorisierung der Ausgaben für MCLA-128 und erwartete Effizienzen bei Ausgaben in den Bereichen Chemie, Herstellung und Qualitätskontrolle zurückzuführen. Über Merus N.V. Merus ist ein Unternehmen im Bereich der klinischen Immunonkologie, das unter der Bezeichnung Biclonics® innovative Therapeutika aus humanen bispezifischen Antikörpern in voller Länge entwickelt. Biclonics® basieren auf dem vollständigen IgG-Format und werden unter Verwendung von industriellen Standardprozessen hergestellt. In präklinischen und klinischen Studien wurde beobachtet, dass mehrere Merkmale der Biclonics mit den Merkmalen herkömmlicher menschlicher monoklonaler Antikörper identisch sind, z. B. lange Halbwertszeit und geringe Immunogenität. Der am weitesten entwickelte bispezifische Antikörper-Produktkandidat von Merus, MCLA-128, wird in einer Kombinationsstudie der Phase II untersucht, an der zwei Patientinnengruppen mit metastasierendem Brustkrebs teilnehmen. Darüber hinaus wird MCLA-128 in einer klinischen Studie der Phase I/II für die Behandlung von Magen- und nicht-kleinzelligem Lungenkrebs getestet. Zu den weiteren Programmen in der Pipeline des Unternehmens gehören MCLA-117, das zurzeit in einer klinischen Studie der Phase I bei Patienten mit akuter myeloischer Leukämie untersucht wird, und MCLA-158, das in einer klinischen Studie der Phase I bei Patienten mit soliden Tumoren und einem initialen Fokus auf metastasierendem Darmkrebs untersucht wird. Im Rahmen der Zusammenarbeit mit der Incyte Corporation entwickelt Merus darüber hinaus auch MCLA-145, einen Antikörper, der darauf abzielt, PD-L1 und ein nicht weiter bezeichnetes zweites immunmodulatorisches Ziel zu binden. Weitere Informationen erhalten Sie auf der Website von Merus: www.merus.nl. Zukunftsgerichtete Aussagen Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen im Sinne des Private Securities Litigation Reform Act von 1995. Alle in dieser Pressemitteilung enthaltenen Aussagen, die sich nicht auf historische Tatsachen beziehen, sollten als zukunftsgerichtete Aussagen betrachtet werden, einschließlich, aber nicht beschränkt auf die ausreichende Menge unserer Zahlungsmittel, Zahlungsmitteläquivalente und unserer Anlagen sowie unserer Fähigkeit, branchenführende differenzierte bispezifische Antikörperprogramme herzustellen, die Bedeutung des Jahres 2019 für unser Unternehmen, einschließlich potenzieller Meilensteine und der Offenlegung von Einzelheiten zu unserer Pipeline, dass MCLA-128 eine weitere Bewertung rationaler therapeutischer Kombinationen in Bezug auf die Patientengruppe mit Magenkrebs/Magen- und Speiseröhrenkrebs rechtfertigt, den Zeitpunkt von Aktualisierungen, Erwartungen, Informationen und Datenauslesungen für unsere Produktkandidaten, das Design und das Behandlungspotenzial unserer bispezifischen Antikörperkandidaten, das Design klinischer Studien und die potenziellen Beiträge des IgG-Formats in voller Länge von MCLA-117 mit einer einem Silencing unterzogenen konstanten Region auf die Sicherheit und Vorhersagbarkeit. Diese zukunftsgerichteten Aussagen basieren auf den aktuellen Erwartungen der Geschäftsführung. Diese Aussagen sind weder Versprechen noch Garantien und unterliegen bekannten und unbekannten Risiken, Ungewissheiten und anderen wichtigen Faktoren, die dazu führen können, dass unsere tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen oder Erfolge erheblich von den zukünftigen Ergebnissen, Entwicklungen oder Erfolgen abweichen, die durch die zukunftsgerichteten Aussagen ausgedrückt oder impliziert wurden. Hierzu gehören unter anderem unser Bedarf an zusätzlichen finanziellen Mitteln, die ggf. nicht verfügbar sind, so dass wir unsere Geschäfte gegebenenfalls einschränken oder Rechte an unseren Technologien oder an Biclonics® und bispezifischen Antikörperkandidaten abtreten müssen; potenzielle Verzögerungen beim Erhalt der gesetzlichen Zulassung, die sich auf die Vermarktung unserer Produktkandidaten und die Erwirtschaftung von Umsätzen auswirken; das langwierige und teure Verfahren zur Entwicklung klinischer Arzneimittel mit ungewissem Ausgang; die Unvorhersehbarkeit unserer in der präklinischen Phase durchgeführten Entwicklungsbemühungen, marktfähige Arzneimittel zu entwickeln; mögliche Verzögerungen bei der Aufnahme von Patienten, was den Erhalt der benötigten gesetzlichen Zulassungen negativ beeinflussen könnte; unsere Abhängigkeit von Dritten bei der Durchführung unserer klinischen Studien und die nicht zufriedenstellende Leistungsfähigkeit dieser Dritten; dass wir im Rahmen unserer Zusammenarbeit mit Incyte ggf. keine geeigneten Biclonics® oder bispezifischen Antikörperkandidaten identifizieren oder dass die Leistungsfähigkeit von Incyte bei unserer Zusammenarbeit ggf. nicht zufriedenstellend ist; unsere Abhängigkeit von Dritten hinsichtlich der Produktion unserer Produktkandidaten, die unsere Entwicklungs- und Vertriebsbemühungen ggf. verzögert, verhindert oder beeinträchtigt; der Schutz unserer unternehmenseigenen Technologie; unsere Patente werden möglicherweise für ungültig oder nicht durchsetzbar befunden, von Mitbewerbern umgangen und unsere Patentanträge werden möglicherweise für nicht die Vorschriften und Verordnungen der Patentierbarkeit erfüllend befunden; es gelingt uns möglicherweise nicht, bestehende und potenzielle Gerichtsverfahren wegen Verletzung des geistigen Eigentums Dritter zu gewinnen; und unsere eingetragenen oder nicht eingetragenen Markenzeichen oder Handelsnamen werden möglicherweise angefochten, verletzt, umgangen oder für generisch erklärt oder als gegen andere Marken verstoßend erachtet. Diese und andere wichtige Faktoren, die im Abschnitt „Risk Factors“ (Risikofaktoren) unseres Jahresberichts auf Formular 20-F aufgeführt sind, den das Unternehmen bei der Securities and Exchange Commission (SEC) am 30. April 2018 eingereicht hat, und unsere sonstigen bei der SEC eingereichten Berichte können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse erheblich von den ausdrücklich oder impliziten Informationen abweichen, die in den zukunftsgerichteten Aussagen dieser Pressemitteilung enthalten sind. Diese zukunftsorientierten Aussagen geben die Einschätzungen des Managements zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Pressemitteilung wieder. Wir sind berechtigt, jedoch nicht verpflichtet, diese zukunftsgerichteten Aussagen zu einem bestimmten Zeitpunkt ggf. zu aktualisieren und lehnen jedwede Verpflichtung dazu ab, auch wenn sich unsere Ansichten aufgrund zukünftiger Ereignisse ändern, es sei denn, dies ist durch das geltende Gesetz vorgeschrieben. Leser sollten sich an einem Datum nach der Veröffentlichung dieser Pressemitteilung nicht darauf verlassen, dass diese zukunftsgerichteten Aussagen unsere Ansichten widerspiegeln. Ungeprüfte verkürzte konsolidierte Bilanz  September 30, 2018 December 31, 2017 Restated*  (euros in thousands) Non-current assets   Property, plant and equipment   1,960    1,168  Intangible assets, net   2,390    312  Non-current investments   16,764    7,060  Other assets   955    129     22,069    8,669      Current assets   Trade and other receivables   9,505    4,413  Current investments   50,233    34,043  Cash and cash equivalents 142,867    149,678   202,605    188,134  Total assets  224,674    196,803      Shareholders’ equity     Issued and paid-in capital2,046    1,749  Share premium account 258,757    213,618  Accumulated loss (175,877)   (158,775) Total shareholders’ equity 84,926    56,592  Non-current liabilities   Deferred revenue, net of current portion101,501    112,551  Current liabilities   Trade payables 7,188    2,855  Taxes and social security liabilities 194    243  Deferred revenue17,362    15,935  Other liabilities and accruals 13,503    8,627   38,247    27,660  Total liabilities  139,748    140,211  Total shareholders’ equity and liabilities  224,674    196,803  *Die kumulierten Verluste und Rechnungsabgrenzungsposten (kurzfristig und langfristig) wurden aufgrund der Anwendung von IFRS 15, einem Rechnungslegungsstandard für die Umsatzrealisierung, angepasst, indem der kumulierte Verlust und die Netto-Rechnungsabgrenzungsposten zum 31. Dezember 2017 um insgesamt 8,7 Millionen € gesenkt wurden.    Ungeprüfte verkürzte konsolidierte Gewinn- und Verlustrechnung und umfassender Verlust  Three-months ended September 30, Nine-months ended September 30,  2018  2017 Restated** 2018  2017 Restated**  (euros in thousands, except per share data) Revenue  6,514    5,724  22,978  15,845  Research and development costs (11,896)   (8,040) (34,717) (23,075) Management and administration costs (2,658)   (3,634) (8,149) (11,432) Other expenses (3,949)   (2,180) (9,932) (6,588)       Total operating expenses  (18,503)   (13,854) (52,798) (41,095)       Operating result  (11,989)   (8,130) (29,820) (25,250) Finance income 1,369    254  6,314  864  Finance cost (3)   (5,519) (4) (28,215)       Net finance income (expense)  1,366    (5,265) 6,310  (27,351)       Result before taxation  (10,623)   (13,395) (23,510) (52,601) Income tax expense (67)   (64) (206) (181)       Result after taxation  (10,690)   (13,459) (23,716) (52,782)       Other comprehensive income     Exchange differences from the translation of foreign operations 5    33  26  51        Total other comprehensive income for the period  5    33  26  51        Total comprehensive loss for the period (10,685)   (13,426) (23,690) (52,731)       Loss per share - basic and diluted*  (0.47)   (0.69) (1.07) (2.76)       Weighted average shares outstanding - basic and diluted* 22,687,034    19,402,667  22,105,524  19,120,081        *Für die in diesen Abschluss einbezogenen Zeiträume wurden Aktienoptionen von der Berechnung des verwässerten Verlusts je Aktie ausgeschlossen, da sich das Unternehmen in jedem der oben dargestellten Zeiträume in einer Verlustposition befand. Unverwässerter und verwässerter Verlust je Aktie sind daher gleich. **Der Umsatz für die drei und neun Monate zum 30. September 2017 wurde angepasst, um einen zusätzlichen Umsatz in Höhe von 2,3 Millionen € oder 0,12 € je Aktie und 6,1 Millionen € bzw. 0,32 € je Aktie im Zusammenhang mit der Amortisation der Vorablizenzzahlungen zu berücksichtigen, die von Incyte aufgrund der Auswirkungen der Anwendung von IFRS 15, einem Rechnungslegungsstandard für die Umsatzrealisierung, erhalten wurden.    Anleger- und Medienanfragen: Jillian Connell Merus N.V. Anlegerbeziehungen und Unternehmenskommunikation 617-955-4716 j.connell@merus.nl

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