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  • Krypto- und traditionelle Märkte – Bitcoin ruht über klassischem Markt
    BTC Echogestern

    Krypto- und traditionelle Märkte – Bitcoin ruht über klassischem Markt

    Die Seitwärtsphase der letzten Woche ändert nichts daran, dass Bitcoin auch in dieser Woche Top-Performer ist. Die Volatilität ist immer noch bei ungefähr drei Prozent und die Kopplung zu den klassischen Märkten weiterhin sehr gering.   Seit Anfang November verfolgen wir, wie sich Bitcoin im Vergleich zu traditionellen Märkten schlägt. Dabei geht es nicht um einen trivialen Vergleich der Performance. Institutionelle Investoren sind an Bitcoins Anspruch, ein nicht korreliertes, stabiles Asset zu sein, äußerst interessiert. Im Rahmen eines Gastbeitrags auf €uro Fundresearch hat sich BTC-ECHO der Fragestellung gewidmet, ob Bitcoin und der stark korrelierte Krypto-Markt eine gute Ergänzung für klassische Portfolios darstellen würden. Diese Fragestellung ist es, die institutionelle Investoren am Krypto-Markt interessiert, weniger eine Hoffnung auf einen neuen Bull Run wie Ende 2017. Um die Eignung für klassische Portfolios zu klären, kann ein Investor verschiedene Größen betrachten. Zum einen wäre es interessant, zu sehen, ob und wie stark Bitcoin zu traditionellen Märkten gekoppelt ist. Zum anderen ist ein stabiles Asset für ein langfristiges Investment attraktiv. Die Volatilität des Assets muss zwar nicht extrem gering sein. Sie sollte aber wenigstens über einen längeren Zeitraum eine gewisse Konstanz aufweisen. Wir achten in dieser Artikelreihe deshalb auf die Korrelation im letzten Monat, auf eine gleitende Korrelation, eine gleitende Volatilität und eine gleitende Performance. Die drei letzten Werte werden für jeden Tag auf der Basis der letzten 30 Tage ausgerechnet. Als Vergleichsassets aus den traditionellen Märkten betrachten wir die Indizes S&P 500, Dax und Nikkei, auf Öl und Gold. Wie entwickelt sich das Verhältnis zwischen Bitcoin und den klassischen Märkten? Über die Woche haben sich die Korrelationen der Kryptowährungen untereinander kaum geändert: Es bleibt also dabei: Man kann sich auf Bitcoin fokussieren. Korrelation: Kryptowährungen vs. traditioneller Markt Die Korrelation zwischen dem Bitcoin-Kurs und den Indizes S&P 500 und Nikkei ist quasi inexistent, während zum DAX und besonders zu Öl positive Kopplungen bestehen. Weiterhin sind jedoch Bitcoin und Gold antikorreliert: Die Situation ist also der von der letzten Woche recht ähnlich. Die einzige Sache, die auffällt, ist, dass sich die Korrelation zu Öl noch stärker ausgebildet hat: Insgesamt liegt die absolute mittlere Korrelation Bitcoins mit den übrigen Märkten bei 29 Prozent und ist damit, von Gold abgesehen, deutlich geringer als die der Vergleichsassets. Unter Berücksichtigung von Kompensationseffekten durch etwaige Antikorrelationen ergibt sich ein anderes Bild. Zwar ist Bitcoins Kopplung zu den übrigen Märkten mit 23 Prozent die zweitkleinste – dicht gefolgt vom Nikkei-Index, der aktuell 25 Prozent Kopplung vorweisen kann. Das unabhängigste Asset ist weiterhin Gold, welches eine Korrelation von nur sechs Prozent vorweisen kann. Wie lange kann sich Bitcoin noch über dem klassischen Markt halten? Die Kursexplosion vom 2. April schlug sich selbstverständlich auf die Volatilität nieder. Instantan schoss sie auf 3,5 Prozent. Bei diesem Level konnte sie sich jedoch weiterhin stabil halten: Die Situation ähnelt sehr stark der letzten Woche: Zwar konnte Bitcoin den Abstand zu den übrigen Assets nicht ausbauen, jedoch steht die mittlere tägliche Performance weiterhin deutlich über jenen der Vergleichsassets. Während S&P 500, DAX, Nikkei und Gold mehr oder weniger eine Performance von Null besitzen, konnte Öl zwischenzeitlich eine deutlich bessere vorweisen. Während die Performance von Gold leicht ins Negative rutschte, konnte sich Öl immerhin deutlich über der Nulllinie halten: Trotz des leichten Sell-Off der letzten Tage ist Bitcoin auch seit Jahresbeginn das am besten performende Asset: Und weiter geht es mit dem Rennen zwischen Bitcoin und Öl Betrachtet man die kumulierte Performance seit Jahresbeginn liefern sich weiterhin Bitcoin und Öl ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Die Profite, die man durch ein Investment in eines der beiden Assets erhalten hätte, liegen deutlich über denen des S&P 500, des DAX und des Nikkei-Index. Gold im Gegensatz dazu setzt seinen Tanz um die Nulllinie weiter fort: Bitcoin bleibt also weiterhin ein interessantes Asset für institutionelle Investoren: Seine Unabhängigkeit vom übrigen Markt, eine hohe, aber noch überschaubare Volatilität und eine sehr gute Performance sind zweifellos Gründe für institutionelle Investoren, sich Bitcoin genauer anzuschauen. Etwas besorgt kann man die seit Anfang April bestehende Seitwärtsphase bewerten, schließlich war eine solche, deutlich längere der Vorbote eines dramatischen Kurssturzes. Auf der anderen Seite bewegte sich der Markt auch seit Jahresbeginn bis Anfang April eher seitwärts. Man sollte also dem eher ruhigen April nicht eine zu große Bedeutung beimessen. Daten am 22. April von cryptocompare.com, finance.yahoo.com und fred.stlouisfed.org verwendet.   Source: BTC-ECHO Der Beitrag Krypto- und traditionelle Märkte – Bitcoin ruht über klassischem Markt erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Krypto- und traditionelle Märkte – Bitcoin immer noch Top-Performer
    BTC Echovor 10 Tagen

    Krypto- und traditionelle Märkte – Bitcoin immer noch Top-Performer

    Die jüngsten Konsolidierungen änderten nichts daran, dass Bitcoin auch in dieser Woche Top-Performer ist. Die Volatilität ist immer noch bei ungefähr drei Prozent und die Kopplung zu den klassischen Märkten weiterhin sehr gering.   Seit Anfang November verfolgen wir, wie sich Bitcoin im Vergleich zu traditionellen Märkten schlägt. Dabei geht es nicht um einen trivialen Vergleich der Performance. Institutionelle Investoren sind an Bitcoins Anspruch, ein nicht korreliertes, stabiles Asset zu sein, äußerst interessiert. Im Rahmen eines Gastbeitrags auf €uro Fundresearch hat sich BTC-ECHO der Fragestellung gewidmet, ob Bitcoin und der stark korrelierte Krypto-Markt eine gute Ergänzung für klassische Portfolios darstellen würden. Diese Fragestellung ist es, die institutionelle Investoren am Krypto-Markt interessiert, weniger eine Hoffnung auf einen neuen Bull Run wie Ende 2017. Um die Eignung für klassische Portfolios zu klären, kann ein Investor verschiedene Größen betrachten. Zum einen wäre es interessant, zu sehen, ob und wie stark Bitcoin zu traditionellen Märkten gekoppelt ist. Zum anderen ist ein stabiles Asset für ein langfristiges Investment attraktiv. Die Volatilität des Assets muss zwar nicht extrem gering sein. Sie sollte aber wenigstens über einen längeren Zeitraum eine gewisse Konstanz aufweisen. Wir achten in dieser Artikelreihe deshalb auf die Korrelation im letzten Monat, auf eine gleitende Korrelation, eine gleitende Volatilität und eine gleitende Performance. Die drei letzten Werte werden für jeden Tag auf der Basis der letzten 30 Tage ausgerechnet. Als Vergleichsassets aus den traditionellen Märkten betrachten wir die Indizes S&P 500, Dax und Nikkei, auf Öl und Gold. Wie entwickelt sich das Verhältnis zwischen Bitcoin und den klassischen Märkten? Die Kopplung zu XRP ist wieder etwas gesunken, jedoch noch etwas größer als im März: Wie in den letzten Wochen kann man sich im Vergleich mit den klassischen Märkten auf Bitcoin fokussieren. Korrelation: Kryptowährungen vs. traditioneller Markt Weiterhin sind der Bitcoin-Kurs und der S&P-500-Index kaum korreliert. Die Korrelation zum Nikkei-Index ist ebenso sehr gering, während zum DAX und zu Öl positive Kopplungen bestehen. Die starke Antikorrelation zu Gold bleibt weiterhin bestehen: Die Situation ist der von der letzten Woche recht ähnlich. Gold ist weiterhin zu Bitcoin antikorreliert, der S&P-500- sowie der Nikkei-Index weisen kaum eine Korrelation auf und der DAX sowie Öl sind zu Bitcoin korreliert: Insgesamt liegt die absolute mittlere Korrelation Bitcoins mit den übrigen Märkten bei 28 Prozent. Sie muss sich den ersten Platz bezüglich Entkopplung in dieser Woche mit Gold teilen. Unter Berücksichtigung von Kompensationseffekten durch etwaige Antikorrelationen sieht das Bild extremer aus. Zwar ist Bitcoins Kopplung zu den übrigen Märkten mit 22 Prozent die zweitkleinste – dicht gefolgt vom Nikkei-Index, der aktuell 25 Prozent Kopplung vorweisen kann. Das unabhängigste Asset ist weiterhin Gold, welches eine Korrelation von nur zehn Prozent vorweisen kann. Mittlere Performance Bitcoins weiterhin über allen Assets Die Kursexplosion vom 2. April schlug sich selbstverständlich auf die Volatilität nieder. Instantan schoss sie auf 3,5 Prozent. Bei diesem Level konnte sie sich jedoch stabil halten: Zwar konnte Bitcoin den Abstand zu den übrigen Assets nicht ausbauen, jedoch steht die mittlere tägliche Perfomance weiterhin deutlich über der der Vergleichsassets. Während S&P 500, DAX, Nikkei und Gold mehr oder weniger eine Performance von Null besitzen, konnte Öl zwischenzeitlich eine deutlich bessere vorweisen. Aktuell sieht jedoch alles danach aus, als würde Öl sich dem Tanz um die Nulllinie anschließen wollen: Trotz des leichten Sell-Off der letzten Tage ist Bitcoin auch seit Jahresbeginn das am besten performende Asset: Öl und Bitcoin liefern sich weiterhin Kopf-an-Kopf-Rennen Betrachtet man die kumulierte Performance seit Jahresbeginn, hat sich die Situation seit der letzten Woche leicht verbessert. Zwar wäre man mit einem Investment in Öl immer noch besser gefahren, der Abstand ist jedoch zwischenzeitlich auf ein Minimum gesunken. Auch nach der jüngsten Konsolidierung ist das Kopf-an-Kopf-Rennen noch nicht endgültig entschieden. Alle anderen Assets liegen deutlich hinter diesen beiden: Bitcoin bleibt also weiterhin ein interessantes Asset für institutionelle Investoren: Seine Unabhängigkeit vom übrigen Markt, eine hohe, aber noch überschaubare Volatilität und eine sehr gute Performance sind zweifellos Gründe für institutionelle Investoren, sich Bitcoin genauer anzuschauen. Daten am 5. April von cryptocompare.com, finance.yahoo.com und fred.stlouisfed.org verwendet.   Source: BTC-ECHO Der Beitrag Krypto- und traditionelle Märkte – Bitcoin immer noch Top-Performer erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Krypto- und traditionelle Märkte – Bitcoin: Top-Performer von 2019?
    BTC Echovor 17 Tagen

    Krypto- und traditionelle Märkte – Bitcoin: Top-Performer von 2019?

    Die Kursexplosion ließ Bitcoins Performance über alle anderen Assets steigen. Damit stieg auch die monatliche Volatilität an, jedoch blieb sie bei ungefähr drei Prozent. Weiterhin verhält sich der Bitcoin-Kurs sehr unabhängig vom klassischen Markt.  Seit Anfang November verfolgen wir, wie sich Bitcoin im Vergleich zu traditionellen Märkten schlägt. Dabei geht es nicht um einen trivialen Vergleich der Performance. Institutionelle Investoren sind an Bitcoins Anspruch, ein nicht korreliertes, stabiles Asset zu sein, äußerst interessiert. Im Rahmen eines Gastbeitrags auf €uro Fundresearch hat BTC-ECHO sich der Fragestellung gewidmet, ob Bitcoin und der stark korrelierte Krypto-Markt eine gute Ergänzung für klassische Portfolios darstellen würden. Diese Fragestellung ist es, die institutionelle Investoren am Krypto-Markt interessiert, weniger eine Hoffnung auf einen neuen Bull Run wie Ende 2017. Um die Eignung für klassische Portfolios zu klären, kann ein Investor verschiedene Größen betrachten. Zum einen wäre es interessant, zu sehen, ob und wie stark Bitcoin zu traditionellen Märkten gekoppelt ist. Zum anderen ist ein stabiles Asset für ein langfristiges Investment attraktiv. Die Volatilität des Assets muss zwar nicht extrem gering sein. Sie sollte aber wenigstens über einen längeren Zeitraum eine gewisse Konstanz aufweisen. Wir achten in dieser Artikelreihe deshalb auf die Korrelation im letzten Monat, auf eine gleitende Korrelation, eine gleitende Volatilität und eine gleitende Performance. Die drei letzten Werte werden für jeden Tag auf der Basis der letzten 30 Tage ausgerechnet. Als Vergleichsassets aus den traditionellen Märkten betrachten wir die Indizes S&P 500, Dax und Nikkei, auf Öl und Gold. Wie entwickelt sich das Verhältnis zwischen Bitcoin und den klassischen Märkten? Im Gegensatz zu den vorherigen Wochen ist die Kopplung zu XRP nun sehr hoch und unterscheidet sich kaum vom übrigen Markt: Wie in den letzten Wochen kann man sich im Vergleich mit den klassischen Märkten auf Bitcoin fokussieren. Korrelation: Kryptowährungen vs. traditioneller Markt Weiterhin sind der Bitcoin-Kurs und der S&P-500-Index kaum korreliert. Die Korrelation zum Nikkei-Index ist ebenso sehr gering, während zum DAX und zu Öl positive Kopplungen bestehen. Die starke Antikorrelation zu Gold bleibt weiterhin bestehen: Während sich die übrigen Trends der letzten Wochen bestätigten, wurde aus der negativen Kopplung zu Öl eine positive: Insgesamt ist die absolute mittlere Korrelation Bitcoins mit den übrigen Märkten mit 26 Prozent weiterhin am geringsten. Auch bei Berücksichtigung von Kompensationseffekten durch etwaige Antikorrelationen sieht das Bild ähnlich aus. Bitcoins Kopplung zu den übrigen Märkten ist mit 20 Prozent mit Abstand die zweitkleinste. Lediglich Gold kann mit einer Kopplung von nur elf Prozent eine noch geringere Korrelation zum übrigen Markt vorweisen. Mittlere Performance Bitcoins schlägt übrige Assets… Der Kursexplosion vom 2. April schlug sich selbstverständlich auf die Volatilität nieder. Instantan schoss sie auf 3,5 Prozent und verdoppelte sich entsprechend. Damit liegt die monatliche Volatilität Bitcoins wieder deutlich über der der klassischen Assets: Nachdem sich die Performance zwischen dem 26. März und dem 1. April ungefähr wie die von Öl verhielt, stieg sie dank des erwähnten Kurssprungs rapide an. Zwar ging die mittlere monatliche Performance im Zuge der Konsolidierung der letzten Tage wieder etwas runter, jedoch ist Bitcoin immer noch Top-Performer: Im virtuellen Blätterwald vertraten manche die These, dass das Krypto-Ökosystem den klassischen Markt schlagen würde. Anhand der vorgestellten Daten müsste man diese Aussage bestätigen können. Und tatsächlich, ein Blick auf die mittlere Performance seit Anfang 2019 bestätigt, dass der aktuelle Kursanstieg Bitcoin über alle Vergleichsassets hob: … doch Öl ist bestes Asset für 2019 Ob diese Betrachtung allein jedoch hilfreich ist, mag bezweifelt werden. Hätte ein Anleger zu Neujahr 2019 in die verschiedenen Assets Geld gesteckt, wäre er mit Öl besser gefahren. Dank des jüngsten Kursanstiegs wäre Bitcoin jedoch immerhin zweitbestes Asset gewesen: Der Fairness halber sei außerdem betont, dass in dieser Betrachtung, im Kontrast zu der weiter oben verlinkten, der Fokus auf Bitcoin liegt. So oder so bleibt Bitcoin ein interessantes Asset für institutionelle Investoren: Seine Unabhängigkeit vom übrigen Markt, eine hohe, aber noch überschaubare Volatilität und eine sehr gute Performance sprechen für Bitcoin. Daten am 5. April von cryptocompare.com, finance.yahoo.com und fred.stlouisfed.org verwendet.   Source: BTC-ECHO Der Beitrag Krypto- und traditionelle Märkte – Bitcoin: Top-Performer von 2019? erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Krypto- und traditionelle Märkte – Volatilität von Bitcoin testet Jahresminimum von 2018
    BTC Echovor 24 Tagen

    Krypto- und traditionelle Märkte – Volatilität von Bitcoin testet Jahresminimum von 2018

    Die Performance von Bitcoin stieg wieder an und ist gemeinsam mit der von Öl die beste im Vergleich. Die Kopplung von Bitcoin mit dem übrigen Markt ist ebenso eine der geringsten. Schließlich ist die Volatilität Bitcoins fast so gering wie Anfang November 2018.  Seit Anfang November verfolgen wir, wie sich Bitcoin im Vergleich zu traditionellen Märkten schlägt. Dabei geht es nicht um einen trivialen Vergleich der Performance. Institutionelle Investoren sind an Bitcoins Anspruch, ein nicht korreliertes, stabiles Asset zu sein, äußerst interessiert. Im Rahmen eines Gastbeitrags auf €uro Fundresearch hat BTC-ECHO sich der Fragestellung gewidmet, ob Bitcoin und der stark korrelierte Krypto-Markt eine gute Ergänzung für klassische Portfolios darstellen würden. Diese Fragestellung ist es, die institutionelle Investoren am Krypto-Markt interessiert, weniger eine Hoffnung auf einen neuen Bull Run wie Ende 2017. Um die Eignung für klassische Portfolios zu klären, kann ein Investor verschiedene Größen betrachten. Zum einen wäre es interessant, zu sehen, ob und wie stark Bitcoin zu traditionellen Märkten gekoppelt ist. Zum anderen ist ein stabiles Asset für ein langfristiges Investment attraktiv. Die Volatilität des Assets muss zwar nicht extrem gering sein. Sie sollte aber wenigstens über einen längeren Zeitraum eine gewisse Konstanz aufweisen. Wir achten in dieser Artikelreihe deshalb auf die Korrelation im letzten Monat, auf eine gleitende Korrelation, eine gleitende Volatilität und eine gleitende Performance. Die drei letzten Werte werden für jeden Tag auf der Basis der letzten 30 Tage ausgerechnet. Als Vergleichsassets aus den traditionellen Märkten betrachten wir die Indizes S&P 500, Dax und Nikkei, auf Öl und auf Gold. Wie entwickelt sich das Verhältnis zwischen Bitcoin und den klassischen Märkten? Zwischenzeitlich sank die Korrelation von Bitcoin beziehungsweise Ethereum zu XRP auf ein neues Minimum, konnte aber am nächsten Tag wieder in gewohnte Höhen ansteigen:   Da Bitcoin die Leitwährung innerhalb des Krypto-Ökosystems ist und institutionelle Investoren als erstes auf diese schauen, reicht es aus, wenn wir uns beim Vergleich mit dem klassischen Markt auf die größte aller Kryptowährungen fokussieren. Korrelation: Kryptowährungen vs. traditioneller Markt Die negative Korrelation zu Öl blieb bestehen. Die Kopplung zwischen Gold und Bitcoin fiel weiter ins Negative, jedoch ist die Kopplung zwischen dem S&P-500-Index und dem Bitcoin-Kurs aktuell kaum vorhanden. Außerdem fällt auf, dass der Nikkei-Index weiterhin eine starke Antikorrelation zu Gold vorweisen kann: Die Trends der letzten Woche bestätigten sich. Weiterhin sind Gold und Öl zu Bitcoin antikorreliert, während die drei Indizes eine positive Kopplung zu Bitcoin vorweisen: Insgesamt ist die absolute mittlere Korrelation Bitcoins mit den übrigen Märkten mit 26 Prozent weiterhin am geringsten. Auch bei Berücksichtigung von Kompensationseffekten durch etwaige Antikorrelationen sieht das Bild ähnlich aus. Bitcoins Kopplung zu den übrigen Märkten ist mit 17 Prozent die zweitgrößte. Lediglich Gold kann mit einer Kopplung von 16 Prozent eine geringere Korrelation zum übrigen Markt vorweisen. Performance von Bitcoin wieder auf die von Öl gestiegen Der aktuellen Seitwärtslage geschuldet ist die mittlere Volatilität der letzten 30 Tage signifikant gefallen. Deutlich unter zwei Prozent gestürzt, unterscheidet sie sich kaum von der der Vergleichsassets: Die Performance fiel am 25. März unter die der Vergleichsassets, konnte jedoch stark ansteigen. Sie steht deshalb inzwischen wieder fast auf der Höhe der Performance von Öl, welche der Top-Performer am Markt ist: Das Gesamtbild stellt sich besser dar als in der letzten Woche: Die Performance ist eine der besten am Markt und die Korrelation ist eine der geringsten am Markt. Zwar könnte man über die niedrige Volatilität jubeln, jedoch sollte man vorsichtig sein: Die geringe Volatilität kennen wir von der Seitwärtsphase zwischen September und Mitte November – sprich vor dem dramatischen Kurssturz, der den Bitcoin-Kurs unter 4.000 US-Dollar trieb. Hoffen wir, dass es nicht soweit kommt. Daten am 29. März von cryptocompare.com, finance.yahoo.com und fred.stlouisfed.org verwendet.   Source: BTC-ECHO Der Beitrag Krypto- und traditionelle Märkte – Volatilität von Bitcoin testet Jahresminimum von 2018 erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Krypto- und traditionelle Märkte – Seitwärtsphase wirft Bitcoin ins Mittelfeld
    BTC Echoletzten Monat

    Krypto- und traditionelle Märkte – Seitwärtsphase wirft Bitcoin ins Mittelfeld

    Weiterhin ist nicht Bitcoin, sondern Öl das am besten performende Asset. Die absolute Kopplung von Bitcoin mit dem übrigen Markt ist jedoch weiterhin am geringsten. Die Volatilität vom Bitcoin-Kurs ist etwas gesunken.  Seit Anfang November verfolgen wir, wie sich Bitcoin im Vergleich zu traditionellen Märkten schlägt. Dabei geht es nicht um einen trivialen Vergleich der Performance. Institutionelle Investoren sind an Bitcoins Anspruch, ein nicht korreliertes, stabiles Asset zu sein, äußerst interessiert. Im Rahmen eines Gastbeitrags auf €uro Fundresearch hat BTC-ECHO sich der Fragestellung gewidmet, ob Bitcoin und der stark korrelierte Krypto-Markt eine gute Ergänzung für klassische Portfolios darstellen würden. Diese Fragestellung ist es, die institutionelle Investoren am Krypto-Markt interessiert, weniger eine Hoffnung auf einen neuen Bull Run wie Ende 2017. Um die Eignung für klassische Portfolios zu klären, kann ein Investor verschiedene Größen betrachten. Zum einen wäre es interessant, zu sehen, ob und wie stark Bitcoin zu traditionellen Märkten gekoppelt ist. Zum anderen ist ein stabiles Asset für ein langfristiges Investment attraktiv. Die Volatilität des Assets muss zwar nicht extrem gering sein. Sie sollte aber wenigstens über einen längeren Zeitraum eine gewisse Konstanz aufweisen. Wir achten in dieser Artikelreihe deshalb auf die Korrelation im letzten Monat, auf eine gleitende Korrelation, eine gleitende Volatilität und eine gleitende Performance. Die drei letzten Werte werden für jeden Tag auf der Basis der letzten 30 Tage ausgerechnet. Als Vergleichsassets aus den traditionellen Märkten betrachten wir die Indizes S&P 500, Dax und Nikkei, auf Öl und auf Gold. Wie entwickelt sich das Verhältnis zwischen Bitcoin und den klassischen Märkten? Die Seitwärtsphase des Marktes schlägt sich auch in den nahezu konstanten Korrelationen zwischen den Top 3 nieder. Leicht ist die Korrelation zwischen Bitcoin und XRP gesunken und liegt aktuell unter der zwischen Ethereum und XRP: Da Bitcoin die Leitwährung innerhalb des Krypto-Ökosystems ist und institutionelle Investoren als erstes auf diese schauen, reicht es aus, wenn wir uns beim Vergleich mit dem klassischen Markt auf die größte aller Kryptowährungen fokussieren. Korrelation: Kryptowährungen vs. traditioneller Markt Die negative Korrelation zu Öl blieb bestehen, jedoch ist die Kopplung zwischen Gold und dem Bitcoin-Kurs aktuell kaum vorhanden. Außerdem fällt auf, dass Öl zu allen Vergleichsassets bis auf Gold negativ korreliert ist und der Nikkei-Index eine starke Antikorrelation zu Gold vorweisen kann: Insgesamt haben sich die Kopplungen zwischen Bitcoin und den Vergleichsassets seit der letzten Woche kaum geändert. Die Antikorrelation zu Öl und die Korrelation zu Gold sind etwas geringer geworden, aber noch ist es zu früh, um hier einen Trend zu erkennen: Insgesamt ist die absolute mittlere Korrelation Bitcoins mit den übrigen Märkten mit 25 Prozent weiterhin am geringsten. Berücksichtigen wir Kompensationseffekte durch etwaige Antikorrelationen, sieht das Bild anders aus. Bitcoins Kopplung zu den übrigen Märkten ist mit 21 Prozent die drittgrößte. Die geringste Kopplung zu den Vergleichsmärkten kann aktuell Öl mit neu Prozent vorweisen, gefolgt von Gold (16 Prozent) und vom Nikkei-Index (19 Prozent). Performance von Bitcoin unter die von Öl gefallen Der aktuellen Seitwärtslage geschuldet hat sich die mittlere Volatilität der letzten 30 Tage kaum geändert. Sie ist nun noch etwas näher an die zwei Prozent gerückt: Die Performance ist seit dem 16. März immer tiefer gefallen und liegt aktuell mehr oder weniger gleichauf mit den Performances der Indizes S&P 500, DAX und Nikkei. Anders als Gold sind diese immerhin nicht negativ. Weiterhin kann Öl als das am besten performende Asset abschließen: Die 4.000 US-Dollar machen Bitcoin zu schaffen. Nicht nur die Performance ist im Augenblick mittelprächtig, auch die Kopplung zu den übrigen Märkten war schonmal geringer. Dennoch ist die Volatilität weiterhin überschaubar und auch die Kopplung moderat. Daten am 22. März von cryptocompare.com, finance.yahoo.com und fred.stlouisfed.org verwendet.   Source: BTC-ECHO Der Beitrag Krypto- und traditionelle Märkte – Seitwärtsphase wirft Bitcoin ins Mittelfeld erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Nvidia erwartet Bullenmarkt für Kryptowährungen
    BTC Echoletzten Monat

    Nvidia erwartet Bullenmarkt für Kryptowährungen

    Aufbruchstimmung bei Nvidia: Der Grafikkartenhersteller blickt zuversichtlich in die Krypto-Zukunft und erwartet langfristig einen Bullenmarkt. Derzeit sitzt Nvidia zwar noch auf einem ganzen Haufen unverkaufter Chipsätze. Das Unternehmen geht jedoch davon aus, dass die Nachfrage – und damit auch die Verkäufe – bald wieder anziehen.  Auf einem Firmenevent in San Jose, Kalifornien erklärte die Finanzchefin von Nvidia, Colette Kress, am Dienstag, dem 19. März, vor Analysten und Investoren, dass der Grafikkartenhersteller mit steigenden Verkaufszahlen noch in diesem Quartal rechne. Deshalb sei man zuversichtlich, alle bisher unverkauften Grafikkarten in nächster Zukunft abzusetzen. Nvidia: Steigende Gewinne nach Verkauf von Mining-Equipment Beim voraussichtlichen Umsatz gibt sich Nvidia etwas konservativer. Das Unternehmen rechnet damit, dass sich die Gewinne bis zum Fiskaljahr 2020 gleichmäßig oder im schlechtesten Fall leicht abwärts entwickeln werden. Diese Vorhersage deckt sich mit der Meinung der meisten Analysten. Diese rechnen durchschnittlich mit einem leichten Verlust von vier Prozent. Nvidias CTO Jensen Huang, geht dennoch davon aus, dass die Gewinne nach dem Verkauf der überschüssigen Mining-Chips wieder ansteigen werden. Für die Zukunft rechnet der Nvidia-Chef mit starken Wachstumsraten vor allem in der Bereichen eSports, Virtual Reality und Data-Center-Management. Erst kürzlich hatte Nvidia dazu den israelischen Netzwerkausrüster Mellanox übernommen und für rund sieben Milliarden US-Dollar der Konkurrenz von Intel vor der Nase weggeschnappt. Katerstimmung bei Krypto-Minern hält an – aber es gibt einen Lichtblick Fürs Erste sind das aber alles nur Visionen. Streng genommen befindet sich Nvidia immer noch tief im Bärenmarkt. Dass sich die Chips in den Lagern stapeln, hat seinen Grund. Die Nachfrage nach Mining-tauglichen Grafikkarten stieg von 2016 bis Anfang 2018 massiv an; nur um dann genau so tief wieder zu fallen. Von dem Verlust hat sich Nvidia bis heute nicht erholt. Im S&P 500 Index der 500 größten börsennotierten US-Unternehmen zählten die Aktien von Nvidia Ende 2018 sogar zu den größten Verlierern. Nach der Katerstimmung im Krypto-Markt wird Nvidia deshalb vermutlich auch nicht wieder im großen Stil in die Produktion von Mining-Equipment einsteigen, sondern sich darauf beschränken, das überschüssige Inventar loszuwerden. An der Börse hat sich Nvidia immerhin wieder ein wenig erholt. Nach den massiven Verlusten des vergangenen Jahres stieg der Kurs seit Anfang 2019 wieder um rund 27 Prozent. Und auch für Mining-Enthusiasten gibt es einen kleinen Lichtblick. Einem Bericht der Datenanalysten von Diar zufolge steigen die Gewinne von Bitcoin-Minern seit Anfang März wieder leicht, nachdem sie sich zuvor auf dem niedrigsten Stand seit 18 Monaten befanden.   Source: BTC-ECHO Der Beitrag Nvidia erwartet Bullenmarkt für Kryptowährungen erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Krypto- und traditionelle Märkte – Öl überholt Bitcoin
    BTC Echoletzten Monat

    Krypto- und traditionelle Märkte – Öl überholt Bitcoin

    Aktuell ist nicht Bitcoin, sondern Öl das am besten performende Asset. Die absolute Kopplung von Bitcoin mit dem übrigen Markt ist jedoch weiterhin am geringsten. Aktuell besitzt Bitcoin eine stabile Volatilität von unter drei Prozent.  Seit Anfang November verfolgen wir, wie sich Bitcoin im Vergleich zu traditionellen Märkten schlägt. Dabei geht es nicht um einen trivialen Vergleich der Performance. Institutionelle Investoren sind an Bitcoins Anspruch, ein nicht korreliertes, stabiles Asset zu sein, äußerst interessiert. Im Rahmen eines Gastbeitrags auf €uro Fundresearch hat BTC-ECHO sich der Fragestellung gewidmet, ob Bitcoin und der stark korrelierte Krypto-Markt eine gute Ergänzung für klassische Portfolios darstellen würden. Diese Fragestellung ist es, die institutionelle Investoren am Krypto-Markt interessiert, weniger eine Hoffnung auf einen neuen Bull Run wie Ende 2017. Um die Eignung für klassische Portfolios zu klären, kann ein Investor verschiedene Größen betrachten. Zum einen wäre es interessant, zu sehen, ob und wie stark gekoppelt Bitcoin zu traditionellen Märkten ist. Zum anderen ist ein stabiles Asset für ein langfristiges Investment attraktiv. Die Volatilität des Assets muss zwar nicht extrem gering sein. Sie sollte aber wenigstens über einen längeren Zeitraum eine gewisse Konstanz aufweisen. Wir achten in dieser Artikelreihe deshalb auf die Korrelation im letzten Monat, auf eine gleitende Korrelation, eine gleitende Volatilität und eine gleitende Performance. Die drei letzten Werte werden für jeden Tag auf der Basis der letzten 30 Tage ausgerechnet. Als Vergleichsassets aus den traditionellen Märkten betrachten wir die Indizes S&P 500, Dax und Nikkei, auf Öl und auf Gold. Wie entwickelt sich das Verhältnis zwischen Bitcoin und den klassischen Märkten? Das Bild ist bekannt: Wie auch in den vergangenen Wochen ist XRP weiterhin das entkoppeltste Asset der Top 3, jedoch stieg die Kopplung zwischen XRP und Bitcoin beziehungsweise Ethereum im Februar an. Seit Anfang März bewegen sich beide Korrelationen bei ungefähr 85 Prozent: Da Bitcoin die Leitwährung innerhalb des Krypto-Ökosystems ist und institutionelle Investoren als erstes auf diese schauen, reicht es aus, wenn wir uns beim Vergleich mit dem klassischen Markt auf die größte aller Kryptowährungen fokussieren. Korrelation: Kryptowährungen vs. traditioneller Markt Bis auf Öl ist Bitcoin zu allen Vergleichsassets positiv korreliert. Die Korrelationen sind jedoch insgesamt eher gering, wobei die Kopplung zu Öl die zum DAX fast kompensiert: Die seit dem 24. Februar fallende Korrelation mit Öl führt seit dem 5. März dazu, dass der Bitcoin-Kurs und Öl eine negative Kopplung haben. Während bis zum 9. März die Kopplung zwischen Bitcoin und dem DAX beziehungsweise dem Nikkei-Index positiv war, stiegen diese beiden Korrelationen abrupt an: Insgesamt ist die absolute mittlere Korrelation Bitcoins mit den übrigen Märkten mit 25 Prozent am geringsten. Berücksichtigen wir Kompensationseffekte durch etwaige Antikorrelationen, führt Nikkei mit lediglich 13 Prozent. Bitcoins Korrelation zu den Vergleichsassets beträgt jedoch ebenfalls nur 22 Prozent und ist damit die zweitgrößte Kopplung am Markt. Performance von Bitcoin unter die von Öl gefallen Der aktuellen Seitwärtslage geschuldet hat sich die mittlere Volatilität der letzten 30 Tage kaum geändert. Sie ist am 10. Februar leicht gefallen und beträgt aktuell ungefähr 2,5 Prozent: Am 10. März stürzte die monatliche Performance vom Bitcoin-Kurs ab. Da seit Anfang März die Performance der Öl-Futures stetig anstieg, muss Bitcoin aktuell den zweiten Platz bezüglich Performance belegen: Insgesamt ist das Ergebnis nicht so grandios wie in der letzten Woche. Bitcoin macht im Vergleich zum klassischen Markt jedoch weiterhin eine gute Figur. Gerade im Vergleich zum analogen Vorbild Gold schlägt sich Bitcoin bezüglich Performance extrem gut. Weiterhin ist die Korrelation zu den Vergleichsassets zwar aktuell schlechter als beim Nikkei-Index, nimmt aber auch hier den zweiten Platz ein. Schließlich ist die Volatilität zwar weiterhin deutlich höher als die der Vergleichsassets, hält aber sich stabil unter drei Prozent. Daten am 15. März von cryptocompare.com, finance.yahoo.com und fred.stlouisfed.org verwendet.   Source: BTC-ECHO Der Beitrag Krypto- und traditionelle Märkte – Öl überholt Bitcoin erschien zuerst auf BTC-ECHO.

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    NEW YORK (dpa-AFX) - Gesenkte Umsatzziele des iPhone-Herstellers Apple sowie stark enttäuschende Stimmungsdaten aus der US-Industrie haben am Donnerstag die US-Börsen auf Talfahrt geschickt. Die Aussagen des Technologieriesen hätten die bereits bestehenden Sorgen der Anleger um die allgemeine Wirtschaftslage weiter verstärkt, hieß es zunächst. Als dann die ISM-Daten für das Verarbeitende Gewerbe veröffentlicht wurden, ging es noch etwas deutlicher abwärts, denn sie schlugen in dieselbe Kerbe.

  • dpa-AFXvor 4 Monaten

    ROUNDUP/Aktien New York: Apple-Zielsenkung und ISM-Daten sorgen für Talfahrt

    NEW YORK (dpa-AFX) - Gesenkte Umsatzziele des iPhone-Herstellers Apple sowie enttäuschende Stimmungsdaten aus der US-Industrie haben am Donnerstag die US-Börsen auf Talfahrt geschickt. Die Aussagen des Technologieriesen hätten die Sorgen der Anleger um die allgemeine Wirtschaftslage weiter verstärkt. Die ISM-Daten für das Verarbeitende Gewerbe hätten ihr Übriges beigetragen, hieß es von Börsianern. Zudem wird das Regieren für Präsident Donald Trump zunehmend schwieriger, denn im neuen Repräsentantenhaus haben die Demokraten inmitten des weiter akuten teilweisen Regierungsstillstandes die Mehrheit.

  • dpa-AFXvor 4 Monaten

    Aktien New York: Gesenkte Apple-Ziele verstärken Wirtschaftssorgen der Anleger

    NEW YORK (dpa-AFX) - Gesenkte Umsatzziele des iPhone-Herstellers Apple haben am Donnerstag die US-Börsen auf Talfahrt geschickt. Die Aussagen des Technologieriesen hätten die Sorgen der Anleger um die allgemeine Wirtschaftslage weiter verstärkt, begründeten Börsianer die Verluste an der Wall Street und den Nasdaq-Börsen.

  • dpa-AFXvor 4 Monaten

    ROUNDUP/Aktien New York Schluss: Bescheidene Gewinne zum Jahresauftakt 2019

    NEW YORK (dpa-AFX) - Ein überzeugender Neustart sieht anders aus: Nach einem schwachen Börsenjahr dominiert an der Wall Street weiter Zurückhaltung, wie die nur moderaten Gewinne am Mittwoch zeigten, dem ersten Handelstag 2019. Sorgen um die Weltkonjunktur, die von schwachen chinesischen Wirtschaftsdaten neue Nahrung erhielten, schoben zu viel Euphorie einen Riegel vor.

  • dpa-AFXvor 4 Monaten

    Aktien New York: Kurse berappeln sich - Aber nur Nasdaq im Plus

    NEW YORK (dpa-AFX) - Die Wall Street hat sich am Mittwoch nach anfänglichen Verlusten etwas berappelt. Sorgen um die Weltkonjunktur, die von schwachen chinesischen Wirtschaftsdaten neue Nahrung erhielten, schoben allerdings zu viel Euphorie einen Riegel vor.

  • dpa-AFXvor 4 Monaten

    ROUNDUP/Aktien New York: Zum Jahresbeginn wieder verhaltene Moll-Stimmung

    NEW YORK (dpa-AFX) - Nach dem versöhnlichen Ausklang eines schwachen Börsenjahres zeigt die Wall Street am ersten Handelstag 2019 wieder ihr anderes Gesicht. Doch immerhin konnten die wichtigsten Indizes am Mittwoch ihre anfänglichen Verluste deutlich eindämmen.

  • dpa-AFXvor 4 Monaten

    ANALYSE: Barclays sieht große US-Banken 2019 in gutem Licht

    NEW YORK (dpa-AFX) - Nicht alles, was zuletzt schlecht war, muss 2019 schlecht bleiben. So ist die britische Investmentbank Barclays für die Aktien großer US-Kredithäuser ungeachtet des massiven Ausverkaufs Ende 2018 und eines im neuen Jahr voraussichtlich gebremsten Wirtschaftswachstums sehr positiv gestimmt.

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