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Kaum Geschmacksverlust — aber ein völlig neues Symptom: Wie sich eine Omikron- von einer Delta-Erkrankung unterscheidet

·Lesedauer: 1 Min.
Nach einer Infektion mit Omikron berichten Mediziner von nächtlichen Schweißausbrüchen bei Patienten.
Nach einer Infektion mit Omikron berichten Mediziner von nächtlichen Schweißausbrüchen bei Patienten.

Die Omikron-Variante des Coronavirus breitet sich auf der ganzen Welt aus. In den USA macht sie bereits drei Viertel der Fälle aus, ähnlich ist die Lage im Vereinigten Königreich. Auch in Deutschland gibt es bereits Fälle, Experten rechnen damit, dass Omikron hierzulande ab Januar die dominierende Variante sein werde. Während sich Omikron ausbreitet, sammeln Mediziner neue Daten und lernen das Virus besser kennen. Dabei gibt es auch ein Symptom, das bei einer Corona-Erkrankung offenbar völlig neu ist.

Laut einem Bericht von "ntv" haben Ärzte aus verschiedenen Ländern ihre Erfahrungen mit Omikron zusammengetragen. Viele der berichteten Symptome sind bekannt, dazu zählen: Halskratzen, Schmerzen im unteren Rücken, Schnupfen oder verstopfte Nase, Kopfschmerzen, Müdigkeit, Niesen und Gliederschmerzen.

Hinzu kommt nun offenbar Nachtschweiß, der zum ersten Mal als ein Corona-Symptom identifiziert wurde. Laut einem Mediziner seien die Schweißausbrüche so stark, dass man nachts aufstehen und sich umziehen müsse. Die Daten wurden bisher allerdings nur anekdotisch belegt, belastbare wissenschaftliche Daten fehlen. Zudem verläuft eine Erkrankung mitunter sehr individuell.

In einer anderen wissenschaftlichen Studie taucht das Symptom beispielsweise nicht auf, dort heißt es jedoch, dass Omikron-Infizierte seltener an Geschmacks- oder Geruchsverlust leiden würden.

toh

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