Deutsche Märkte geschlossen
  • DAX

    12.813,03
    +29,26 (+0,23%)
     
  • Euro Stoxx 50

    3.448,31
    -6,55 (-0,19%)
     
  • Dow Jones 30

    31.097,26
    +321,83 (+1,05%)
     
  • Gold

    1.812,90
    +5,60 (+0,31%)
     
  • EUR/USD

    1,0426
    -0,0057 (-0,54%)
     
  • BTC-EUR

    18.388,43
    -118,08 (-0,64%)
     
  • CMC Crypto 200

    420,84
    +0,70 (+0,17%)
     
  • Öl (Brent)

    108,46
    +2,70 (+2,55%)
     
  • MDAX

    25.837,25
    +13,80 (+0,05%)
     
  • TecDAX

    2.894,52
    +8,90 (+0,31%)
     
  • SDAX

    11.930,60
    +49,41 (+0,42%)
     
  • Nikkei 225

    25.935,62
    -457,42 (-1,73%)
     
  • FTSE 100

    7.168,65
    -0,63 (-0,01%)
     
  • CAC 40

    5.931,06
    +8,20 (+0,14%)
     
  • Nasdaq Compositive

    11.127,84
    +99,11 (+0,90%)
     

Zwei Tote bei Explosion in Biodiesel-Fabrik in Nordspanien

Madrid (dpa) - Bei einer Explosion und einem anschließenden Brand in einer Biodiesel-Fabrik in der nordspanischen Region La Rioja sind zwei Menschen ums Leben gekommen.

Die Fabrik und das gesamte Industriegebiet El Recuenco in der Gemeinde Calahorra seien unmittelbar nach dem Notfall am frühen Donnerstagnachmittag evakuiert worden, berichteten die Zeitung «El Día de La Rioja» und andere Medien unter Berufung auf die Sicherheitsbehörden. Außerdem seien rund 250 Kinder, die in der Nähe an einem Schulausflug teilgenommen hätten, bereits in Sicherheit gebracht worden.

Eine dichte schwarze Rauchwolke und Flammen waren nach der Explosion von weitem zu sehen, wie Videoaufnahmen und Fotos zeigten, die von Medien und in sozialen Netzwerken veröffentlicht wurden. Alle zur Verfügung stehenden Einheiten der Polizei und der Feuerwehr seien zur Brandbekämpfung und für Sicherungsmaßnahmen zu der Fabrik geschickt worden, teilte die Gemeindeverwaltung von Calahorra mit. Man solle das Gebiet meiden, da weitere Explosionen nicht auszuschließen seien. Die Ursache der Explosion, die sich in Calahorra rund 300 Kilometer nordöstlich von Madrid gegen 13.00 Uhr ereignete, blieb zunächst unklar.

Wir möchten einen sicheren und ansprechenden Ort für Nutzer schaffen, an dem sie sich über ihre Interessen und Hobbys austauschen können. Zur Verbesserung der Community-Erfahrung deaktivieren wir vorübergehend das Kommentieren von Artikeln.