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Das sind die Zukunftspläne von Merkels Sprecher nach elf Jahren Dienst

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Der Regierungssprecher der deutschen Bundesregierung, Steffen Seibert, im Rahmen einer Pressekonferenz im Bundeskanzleramt. 05.09.2018, Berlin.
Der Regierungssprecher der deutschen Bundesregierung, Steffen Seibert, im Rahmen einer Pressekonferenz im Bundeskanzleramt. 05.09.2018, Berlin.

Steffen Seibert begleitete Kanzlerin Angela Merkel elf Jahre lang, leitete das Bundespresseamt und stand an 1058 Pressekonferenzen den Journalisten Rede und Antwort. Mit dem Ende der Amtszeit von Angela Merkel beginnt auch für ihn ein neues Kapitel. In einem Gespräch mit dem Reporter der „Süddeutschen Zeitung" sprach er auch über seine Zukunftspläne.

Seibert freut sich darüber, dass er nicht mehr ständig verfügbar sein muss und plant bald eine Reise mit seiner Frau. Außerdem möchte er im Frühjahr auf den Balkan nach Albanien. „Ich habe eine große Vorliebe für den albanischen Schriftsteller Ismail Kadare, auf dessen Spuren will ich dort ein bisschen unterwegs sein", sagte Seibert im Interview. Er hätte sich schon mal auf Airbnb umgesehen. „Irgendwas zieht mich dorthin, ich kann es nicht benennen, aber man muss sich ja auch nicht immer alles erkläre," sagte Seibert.

Spekulationen, wonach er gern Deutscher Botschafter in Madrid werden möchte, hat er nicht bestätigt. Der 61-Jährige, der vor seiner Arbeit als Regierungssprecher als Journalist und ZDF-Moderator aktiv war, verriet, für welche neue Aufgaben er sich begeistern würde: „Ich habe vor allem das Gefühl, dass ich etwas für mich Neues tun möchte, etwas, wobei ich wieder etwas lernen kann und das genauso erfüllend ist wie meine bisherigen Berufe", sagte Seibert.

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