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Zoff der England-Legenden!

Zoff der England-Legenden!
Zoff der England-Legenden!

Da hat es zwischen den England-Legenden Rio Ferdinand und John Terry ordentlich gekracht.

Auslöser war ein Fußballer-Ranking - aber schnell wurde es persönlich und sogar ein Rassismus-Wirbel wurde wieder zum Thema! Was war passiert?

Über den YouTube-Channel BT Sport mussten die beiden Protagonisten Ferdinand und Liverpools Virgil van Dijk jeweils eine persönliche Liste der Top-5 Innenverteidiger der Premier-League-Geschichte aufstellen. (DATEN: Ergebnisse und Spielplan der Premier League)

Selbstbewusst setzte sich der ehemalige Verteidiger von Manchester United selbst an die Spitze. Seinen Landsmann John Terry platzierte Ferdinand indes nur auf dem fünften und damit letzten Platz.

Der ehemalige Chelsea-Kapitän war mit dem Ranking ganz und gar nicht einverstanden und ließ seinem Ärger über die sozialen Netzwerke freien Lauf.

Der 41-Jährige postete ein Bild mit verschiedenen Statistiken, von der Anzahl der Nominierungen in der Weltauswahl über die meisten Premier-League-Titel als Kapitän bis hin zu der höchsten Siegquote für einen Verteidiger. (NEWS: Alle aktuellen Infos zur Premier League)

Ferdinand watscht Terry ab: „Zerbrechliches Ego“

Nicht nur die nackten Zahlen ließ Terry für sein Missfallen an Ferdinands Reihenfolge sprechen, er kommentierte auch dazu: „Meinungen sind toll, aber Statistiken lügen nicht…“

Ferdinands Antwort ließ nicht lange auf sich warten: „In dem Moment, in dem man anfängt, seine eigenen Rekorde und Statistiken zu pushen, ist es wirklich an der Zeit, sich mit seinem zerbrechlichen Ego auseinanderzusetzen.“

Ferdinand erwähnt Rassismus-Wirbel um Terry

Der anbahnende Streit wurde schnell zu einem persönlichen Konflikt, als der Ex-Star der Red Devils auf den früheren Rassismus-Wirbel um seinen Bruder und Terry anspielte: „Du hast Glück, dass ich dich nach der Rassismus-Affäre mit meinem Bruder überhaupt in die Top 5 gesetzt habe, also sei dankbar, dass du es geschafft hast.“

Der Ex-Kapitän der Blues konterte in einem weiteren Tweet: „Ein zerbrechliches Ego ist, sich selbst auf Platz 1 zu setzen. Danke, dass du mich in deine Top 5 aufgenommen hast.“ (DATEN: Die Tabelle der Premier League)

Ferdinands Anspielung auf die Vorwürfe zum vermeintlichen Rassismus-Eklat gehen auf das Jahr 2011 zurück, als Terry dessen jüngeren Bruder Anton Ferdinand, damals Profi bei den Queens Park Rangers, rassistisch beleidigt haben soll.

Vom Fußballverband wurde er mit einer satten Geldstrafe und einer Sperre von vier Spielen belegt. Vor Gericht wurde Terry jedoch freigesprochen.

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