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Bayern-Star: „Letzten Wochen waren Hölle“

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Bayern-Star: „Letzten Wochen waren Hölle“
Bayern-Star: „Letzten Wochen waren Hölle“

Basketball-Nationalspieler Paul Zipser steckt nach seiner Hirnoperation mitten im zähen Kampf um sein Comeback.

„Die letzten zwei, drei Wochen waren Hölle, weil‘s gefühlt nicht nach vorne ging“, sagte der 27-Jährige in einem Interview mit MagentaSport. Zipser hatte sich in der vergangenen Woche bei der Jahreshauptversammlung von Bayern München erstmals seit dem Eingriff Anfang Juni wieder in der Öffentlichkeit gezeigt.

"Tendenziell geht es mir sehr, sehr gut", berichtete der gebürtige Heidelberger, der unmittelbar nach seinem Eingriff wegen eines eingebluteten Tumors am Hirnstamm einen neuen Dreijahresvertrag von seinem Verein bekommen hatte. "Das ist natürlich etwas Schönes, ich könnte jetzt zehn, zwanzig, dreißig Sachen aufzählen, wo der Verein komplett gezeigt hat, dass er da ist. Auch wenn jetzt erst mal nicht mit mir zu rechnen ist", sagte er.

Zipser: „Es wird besser“

Einen Zeitplan für die Rückkehr gibt es nicht.

„Nein, das kann ich nicht wirklich sagen. Ich gehe wirklich nur von Tag zu Tag. Manches geht in ein paar Tagen direkt, manches eben nicht“, sagte Zipser. Bis zur Teilnahme an einem richtigen Mannschaftstraining seien es „noch viele kleine Schritte. So viele Details, die mich beschäftigen. Die mich auch mal eine Woche lang beschäftigen. Aber es wird besser“.

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