Deutsche Märkte schließen in 5 Stunden 18 Minuten
  • DAX

    15.098,16
    +87,03 (+0,58%)
     
  • Euro Stoxx 50

    4.076,78
    +22,42 (+0,55%)
     
  • Dow Jones 30

    34.364,50
    +99,13 (+0,29%)
     
  • Gold

    1.837,70
    -4,00 (-0,22%)
     
  • EUR/USD

    1,1285
    -0,0045 (-0,39%)
     
  • BTC-EUR

    32.395,65
    +2.540,88 (+8,51%)
     
  • CMC Crypto 200

    832,73
    +22,13 (+2,73%)
     
  • Öl (Brent)

    84,00
    +0,69 (+0,83%)
     
  • MDAX

    32.370,62
    +130,79 (+0,41%)
     
  • TecDAX

    3.351,29
    +7,18 (+0,21%)
     
  • SDAX

    14.596,85
    +132,99 (+0,92%)
     
  • Nikkei 225

    27.131,34
    -457,03 (-1,66%)
     
  • FTSE 100

    7.349,80
    +52,65 (+0,72%)
     
  • CAC 40

    6.840,25
    +52,46 (+0,77%)
     
  • Nasdaq Compositive

    13.855,13
    +86,21 (+0,63%)
     

Zahl der Telefonzellen seit 2019 um 16 Prozent zurückgegangen

·Lesedauer: 1 Min.
Zu Disko umfunktionierte Telefonzelle in Berlin (AFP/Odd ANDERSEN) (Odd ANDERSEN)

Immer mehr Menschen nutzen Mobiltelefone und Smartphones, immer weniger Telefonzellen: Seit 2019 ist einem Bericht des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND) zufolge die Anzahl der Telefonzellen in Deutschland um 16 Prozent zurückgegangen. "Bundesweit sind aktuell noch rund 14.200 öffentliche Telefonstellen in Betrieb", sagte ein Sprecher der Deutschen Telekom dem RND. Anfang 2019 lag die Zahl demnach noch bei 17.000.

In den vergangenen Jahren habe die Nachfrage nach Telefonzellen stark abgenommen. Zwar werde die Anzahl der Standorte weiter reduziert werden, ein "vollständiger Abbau" sei seitens der Telekom jedoch nicht geplant. Insbesondere an Standorten mit einer höheren Nachfrage, beispielsweise an Flughäfen, Bahnhöfen oder auf Einkaufsstraßen, könnten die Telefonzellen weiter betrieben werden, sagte der Sprecher.

fho/hcy

Wir möchten einen sicheren und ansprechenden Ort für Nutzer schaffen, an dem sie sich über ihre Interessen und Hobbys austauschen können. Zur Verbesserung der Community-Erfahrung deaktivieren wir vorübergehend das Kommentieren von Artikeln.