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Zahl der Kinos in Deutschland trotz Corona-Krise konstant

·Lesedauer: 1 Min.
Open-Air-Kino in Berlin im Juni

Das vielbefürchtete Kinosterben hat bisher nicht stattgefunden: Trotz der Corona-Krise ist die Zahl der Lichtspielhäuser in Deutschland im ersten Halbjahr um nur vier auf 1223 Unternehmen geschrumpft. Das Angebot an Sitzplätzen ging um 1,7 Prozent auf rund 786.000 zurück, wie die Filmförderanstalt (FFA) am Montag mitteilte. Die meisten Kinos konnten ihren regulären Betrieb erst ab 1. Juli wieder aufnehmen.

"Natürlich sind die Kinos noch längst nicht über den Berg, insgesamt aber scheinen sie in ihrer Gesamtheit bis jetzt relativ unbeschadet durch die zuletzt siebenmonatige Schließungszeit gekommen zu sein", erklärte FFA-Vorstand Peter Dinges. Das sei auch den Maßnahmen und Hilfsprogrammen des Bundes, der FFA und der Länderförderungen zu verdanken.

ilo/jm

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