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Die Zahl der Führungskräfte im Bankwesen, nach deren Meinung neue Technologien die weltweite Geschäftsentwicklung von Banken fördern, ist in einem Jahr um 57% gestiegen...

● Zwei Drittel (66%) der Führungskräfte im Bankwesen geben an, dass neue Technologien die weltweite Geschäftsentwicklung von Banken in den kommenden fünf Jahren weiter fördern werden, gegenüber 42% im Jahr 2019

● KI wird nach Ansicht von 77% der während der COVID-19-Krise befragten Banker Gewinner von Verlierern unterscheiden

84% der Banker sind der Meinung, dass DevOps und moderne Cloud-Plattformen den Wandel im Kernbanking voranbringen werden

● Fast die Hälfte (45%) der Führungskräfte aus dem weltweiten Bankwesen ist fest entschlossen, die Bankgeschäftsmodelle in digitale Systeme umzuwandeln, um die Kundenfreundlichkeit zu verbessern und neue Einnahmequellen zu schaffen

● Im Rahmen dieses weltweiten, unabhängigen Berichts, der nun im siebten Jahr in Folge erscheint, werden über 300 Führungskräfte aus dem Bankwesen befragt, von denen 49% der obersten Führungsriege angehören

Die Zahl der Führungskräfte im Bankwesen, nach deren Meinung neue Technologien die weltweite Geschäftsentwicklung von Banken fördern, ist in einem Jahr um 57% gestiegen, so ein Bericht von Economist Intelligence Unit, der von Temenos veröffentlicht wurde

Zwei Drittel der Führungskräfte aus dem Bankwesen vertreten die Auffassung, dass neue Technologien wie KI und Machine Learning auch noch in den kommenden fünf Jahren den größten Einfluss auf den weltweiten Bankensektor haben werden. Dies geht aus einer weltweiten Umfrage hervor, die von Economist Intelligence Unit (EIU) im Auftrag des Bankensoftware-Unternehmens Temenos (SIX: TEMN) durchgeführt wurde. In dem neuen Bericht „Forging new frontiers: advanced technologies will revolutionize banking" (Neue Wege gehen: innovative Technologien werden das Bankwesen revolutionieren) wird hervorgehoben, dass COVID-19 den digitalen Wandel der Banken wahrscheinlich beschleunigen wird. Diese sehen sich bereits jetzt einem intensiven Wettbewerb mit Zahlungsanbietern, großen Technologieunternehmen und E-Commerce-Unternehmen ausgesetzt.

Die Trends aus dem Bericht werden im Webinar „The Future of Digital Banking: Revolution Accelerated" (Die Zukunft des digitalen Bankwesens: beschleunigte Revolution) am 25. Juni erörtert, an dem der CEO und Gründer von Varo Money sowie Vertreter von EIU und von Temenos teilnehmen werden.

COVID-19 beschleunigt die Digitalisierung des Bankwesens. Daher geben 45% der befragten Banker an, dass ihre strategische Antwort auf diese Herausforderung darin besteht, ein „echtes digitales System" aufzubauen und darin ihre selbst erstellten digitalen Dienste und Leistungen anderer Anbieter zu integrieren. KI wird zweifellos eine Schlüsselrolle bei der Beschleunigung dieses digitalen Wandels spielen. Mehr als drei Viertel (77%) der Befragten sind der Ansicht, dass die Erschließung des Nutzens von künstlicher Intelligenz (KI) ein Hauptunterscheidungsmerkmal zwischen den Gewinnern und den Verlierern unter den Banken sein wird. Bei den vielversprechendsten Nutzungsmöglichkeiten der KI steht die Verbesserung der Benutzerfreundlichkeit durch stärkere Personalisierung mit 28% an erster Stelle.

Der Schwerpunkt verlagert sich mit DevOps, das Softwareentwicklung und IT-Betrieb unter Verwendung moderner cloudbasierter Plattformen vereint, auf die Agilität von Unternehmen. So stimmen 84% der Befragten der Aussage zu, dass DevOps den Wandel im Kernbanking voranbringen wird. 81% der befragten Führungskräfte aus dem Bankwesen sind der Ansicht, dass eine Multi-Cloud-Strategie künftig von den Aufsichtsbehörden vorgeschrieben sein wird. Die Schwerpunkte der Technologieinvestitionen der Banken liegen im Bereich Cybersicherheit (35%), gefolgt von der Entwicklung von KI-Plattformen wie digitalen Beratern und sprachgestützten Interaktionskanälen (33%) sowie von cloudbasierten Technologien (27%).

Max Chuard, CEO von Temenos, äußerte sich dazu folgendermaßen: „Die Banken standen aufgrund neuer Konkurrenten, der ständigen Regulierung und angesichts eines verlangsamten Gewinnwachstums bereits vor der Krise unter enormem Druck. Dieser Druck hat sich durch die Pandemie noch verstärkt. Der Bericht hebt hervor, dass Führungskräfte aus dem Bankwesen der Meinung sind, dass neue Technologien wie KI in den kommenden Jahren im Bankwesen den größten Einfluss haben werden. Im Zuge der fortschreitenden Digitalisierung des Bankwesens können diese neuen Technologien die Banken dabei unterstützen, Konkurrenten abzuwehren und Wettbewerbsvorteile zu erlangen.

Die innovative cloudgestützte KI-Technologie und die umfassenden Banking-Funktionen der Produkte von Temenos können Banken dabei unterstützen, ihren Kunden sofortigen Mehrwert zu bieten und den digitalen Wandel zu beschleunigen, damit sie auch in Zukunft nachhaltiges Wachstum erzielen können. Der Trend hin zu digitalem Banking, Cloud- und SaaS-Modellen wird künftig noch weiter zunehmen – in der neuen Normalität wird der Bedarf an moderner Bankentechnologie größer denn je sein."

Pete Swabey, Editorial Director EMEA – Thought Leadership von Economist Intelligence Unit, ergänzte: „Im Privatkunden- und Geschäftskundenbereich tätige Banken sowie Privatbanken standen bereits vor der Krise unter dem Druck, neue Technologien schnell einzuführen und ihre Unternehmenskultur zu ändern, um mit großen Technologieunternehmen und Zahlungsanbietern konkurrieren und ansprechende digitale Kundenfreundlichkeit anbieten zu können. Jetzt, da das digitale Banking infolge der Coronavirus-Krise stark zunimmt, ist diese Aufgabe dringlicher denn je."

Über die Umfrage
Der Bericht von Economist Intelligence Unit erscheint nun im siebten Jahr. Erstmalig wurden neben Vertretern von Banken im Privatkundengeschäft auch Führungskräfte von Geschäfts- und Privatbanken befragt. Im Februar und März 2020 befragte EIU 305 Führungskräfte von Banken aus aller Welt im Hinblick auf die Herausforderungen, denen sich Banken im Zusammenhang mit der Digitalisierung der Branche gegenübersehen, und im Hinblick auf die Strategien, mit denen sie diesen Herausforderungen entgegentreten. Fast die Hälfte der Befragten (49%) gehört der obersten Führungsriege an. Die Befragten stammen aus Europa (25%), Nordamerika (24%), dem asiatisch-pazifischen Raum (18%), aus Afrika bzw. dem Nahen und Mittleren Osten (16%) und aus Lateinamerika (17%).

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Über Temenos
Temenos AG (SIX: TEMN) mit Sitz in Genf ist der weltweit führende Anbieter von Bankensoftware und engagiert sich als Partner von Banken und anderen Finanzinstituten für die Transformation ihrer Geschäftstätigkeit und die Stärkung ihrer Wettbewerbsfähigkeit in einem sich schnell ändernden Markt. Mehr als 3.000 Banken weltweit, darunter 41 der Top-50-Banken, setzen auf Temenos, um sowohl die Tagesgeschäfte als auch die Interaktionen von mehr als 500 Millionen Bankkunden abzuwickeln. Temenos bietet Cloud-native, Cloud-agnostische und KI-gestützte Front-Office-, Kernbanking-, Zahlungsverkehrs- und Fondsverwaltungssoftware, die es Banken ermöglicht, durchgängige, reibungslose Kundenerlebnisse zu liefern und operative Bestleistungen zu erzielen.

Die Software von Temenos ermöglicht seinen leistungsstärksten Kunden nachweislich ein Aufwand-Ertrag-Verhältnis von 25,2% und eine Eigenkapitalrendite von 25,0%, also das Doppelte des Branchendurchschnitts. Diese Kunden investieren außerdem über 53% ihres IT-Budgets für Wachstum und Innovation gegenüber Instandhaltung. Dieser Wert entspricht dem 2,5-Fachen des Branchendurchschnitts. Das zeigt, dass die IT-Investitionen diesen Banken einen handfesten Mehrwert verschaffen.

Weitere Informationen finden Sie unter www.temenos.com.

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