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"Wut und Trauer": Taylor Swift über das Schul-Massaker von Texas

Taylor Swift (32) mag nicht mehr zusehen. Wieder ein Amoklauf in einer US-Schule, wieder unzählige tote Kinder. Wie viele andere ist auch die Sängerin ('Look What You Made Me Do') erschüttert von der Tat eines 18-Jährigen, der 19 Kinder und zwei Erwachsene in einer texanischen Grundschule erschoss. Doch in ihre Trauer mischt sich vor allem ein Gefühl: Wut, denn Katastrophen wie diese ließen sich vermeiden, könnte man sich nur dazu durchringen, den Waffenverkauf in den USA strenger zu regulieren.

"Abgründiges und unerträgliches Leid"

"Ich bin erfüllt von Wut und Trauer und so kaputt von den Morden in Uvalde", schrieb die Pop-Queen auf Social Media. "Von den (Schießereien) in Buffalo, Laguna Woods und von so vielen anderen. Von der Art und Weise wie wir als eine Nation uns an abgründiges und unerträgliches Leid gewöhnt haben. Steves Worte sind so wahr und treffen mich so tief." Dabei bezog sie sich auf die Rede des Baketball-Coachs Steve Kerr, der in einer Pressekonferenz vor einem Spiel am Dienstag leidenschaftlich und voller Zorn an die Amerikaner appelliert hatte, endlich in Sachen Waffen zu handeln. TayTay teilte ein Video des Sportlers, in dem er schrie: "Ich bin so müde. Ich bin es leid, hier zu stehen und den am Boden zerstörten Familien mein Beileid auszurichten… Ich bin diese Momente der Stille leid. Es reicht!"

Taylor Swift klagt an

Doch nicht nur Taylor Swift zeigte sich entsetzt, auch andere Promis konnten angesichts des Leids der Familien in Texas nicht schweigen. Bei einem Konzert in Los Angeles erklärte Olivia Rodrigo: "Ich wünschte, wir müssten uns keine Sorgen um unsere Sicherheit machen an einem Ort, der dem Wachsen und Lernen gewidmet ist…. wir brauchen striktere Waffengesetze in Amerika." Selena Gomez, die in Texas geboren wurde, verlangte, dass die Politik endlich handelt: "Ich weiß nicht, was ich noch sagen soll. Diejenigen, die an der Macht sind, müssen mit den Lippenbekenntnissen aufhören und endlich die Gesetze ändern, um diese (Verbrechen) in Zukunft zu verhindern." Khloé Kardashian schloss sich dem Appell an die Politik an. Ob die eindringlichen Bitten von Taylor Swift und ihren Kolleginnen Gehör finden, bleibt abzuwarten.

Bild: imageSPACE/Media Punch/INSTARimages.com

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