Deutsche Märkte öffnen in 7 Stunden 42 Minuten
  • Nikkei 225

    28.871,78
    +324,80 (+1,14%)
     
  • Dow Jones 30

    33.912,44
    +151,39 (+0,45%)
     
  • BTC-EUR

    23.467,83
    -611,71 (-2,54%)
     
  • CMC Crypto 200

    571,41
    -19,35 (-3,28%)
     
  • Nasdaq Compositive

    13.128,05
    +80,87 (+0,62%)
     
  • S&P 500

    4.297,14
    +16,99 (+0,40%)
     

"Wollen Danke sagen!" Barca-Boss treibt Lewy-Spiel weiter

Robert Lewandowski will vom FC Bayern zu Barcelona wechseln. Der Präsident seines Wunschvereins bedankt sich jetzt öffentlich für das Interesse des Superstars.

Geht er nach Barcelona oder nicht? (Bild: Imago)
Geht er nach Barcelona oder nicht? (Bild: Imago)

Der FC Barcelona ist das erklärte Wunschziel von Robert Lewandowski - zur großen Freude von Barca-Boss Joan Laporta!

„Robert Lewandowski ist ein Spieler des FC Bayern und ich ziehe es vor, die Situation ruhig zu halten“, sagte der Präsident des spanischen Topklubs am Rande einer Zeremonie zu Ehren der verstorbenen Vereinslegende Johan Cruyff am Samstag, nur um dann hinzuzufügen: „Wir sind wirklich glücklich, dass er sich Barca anschließen will.“  

Laporta spielt ein Doppelspiel

Laporta sprach Lewandowski seine Dankbarkeit für dessen Interesse aus. „Wir wollen ihm ‚Danke‘ sagen, dass er nach Barcelona kommen will.“ Laporta versichert im selben Atemzug, „Respekt für Bayern, einen der besten Klubs der Welt“ zu haben - was nun teilweise als versöhnliche Deeskalation verstanden wird. Letztlich aber spielt Laporta ein Doppelspiel, hält den Vertragspoker im Gespräch und in den Schalgzeilen, von einem „Ruhighalten“ kann also nur bedingt die Rede sein.

Zuvor hatte Laporta schon mit weiteren Aussagen zu Lewandowski für Aufsehen gesorgt, als er in einer Journalistenrunde die Schmerzgrenze für den angestrebten Transfer verraten hatte. 40 Millionen Euro wolle man maximal zahlen.

Lewandowski-Bekenntnis an Xavi?

Ein Angebot in dieser Höhe hat der FCB nach Informationen von SPORT1 aber bereits abgelehnt - Laportas Worte zu dem Thema sind also ein weiterer Aspekt des Pokerspiels.  

Lewandowski hatte seinen Wechselwunsch nach seinem letzten Saisonspiel mit den Bayern Ende Mai öffentlich gemacht. Bei der polnischen Nationalmannschaft erklärte er seine „Geschichte beim FC Bayern“ für beendet. Die Vereinsführung der Münchner pocht in öffentlichen Aussagen aber weiter auf den Vertrag des Angreifers, der noch bis 2023 gilt.

Zuletzt war es auf Ibiza zu einem kuriosen Treffen zwischen Lewandowski und Barcas Trainer Xavi gekommen. Zufällig, wie diverse spanische Medien berichtet hatten.

Barca weiter Lewandowskis Wunschziel

Am Sonntag enthüllte die Sportzeitung As einige Details zu der kurzen Unterhaltung, die in einem berühmten Restaurant auf der Mittelmeer-Insel stattgefunden haben soll. Demnach sollen der Stürmer und der Coach unter anderem über ihre Familien und den Urlaub gesprochen haben. Aber: Bei der Verabschiedung habe Lewandowski Xavi klar gemacht, dass er sich in Barcelona sieht.

Der Bayern-Star wird mit folgenden Worten zitiert: „Ich will wirklich mit dir trainieren.“ Wie gesagt, Barca ist Lewandowskis Wunschziel - es bleibt spannend.

VIDEO: Barca-Präsident Joan Laporta nennt Schmerzgrenze für Lewandowski

Wir möchten einen sicheren und ansprechenden Ort für Nutzer schaffen, an dem sie sich über ihre Interessen und Hobbys austauschen können. Zur Verbesserung der Community-Erfahrung deaktivieren wir vorübergehend das Kommentieren von Artikeln.