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Wohnen in der Zukunft: Frauenwohnen liegt im Trend

·Lesedauer: 1 Min.

Berlin.  „Wohneigentum in Frauenhand“ – dieses Leitmotiv hat im Jahr 2001 eine Gruppe von Frauen zusammengeführt, die in Berlin ein Wohnprojekt der ganz besonderen Art realisieren wollte: ein Haus, in dem Frauen den Ton angeben und als Wohnungseigentümerinnen und Hauptmieterinnen auftreten. Und in dem Gemeinschaft großgeschrieben wird – aber dennoch jede Bewohnerin ihren eigenen privaten Bereich hat. „Vor 20 Jahren war das noch ein ungewöhnlicher Ansatz, inzwischen gibt es viele Nachfolgeprojekte“, berichtet Gabriele Garms. Die 81-Jährige gehört zu den ersten Bewohnerinnen des Beginenhofs am Erkelenzdamm 51-57 in Kreuzberg. Und sie hat ihre Entscheidung, bei diesem Experiment mitzumachen, bis heute nicht bereut.

„Doch der Anfang gestaltete sich mehr als schwierig“, erinnert sich Garms. Allein bis das Baugrundstück gefunden war, dauerte es schon mehrere Jahre. Dann musste noch eine finanzierende Bank gefunden werden, zunächst zugesagte öffentliche Zuschüsse wurden wieder gestrichen. Schließlich fanden die Frauen dann aber den niederländischen Bauträger Kondor Wessels, dem der Begriff „Beginenhof“ aus der holländischen Baukultur vertraut war und der das Projekt zum Teil vorfinanzierte. Im Herbst 2007 zogen schließlich die ersten Bewohnerinnen in das von der Leipziger Architektin Barbara Brakenhoff entworfene Gebäude mit seinen 53 Wohnungen ein.

Konflikte blieben nicht aus

13 Jahre nach dem Einzug der ersten Frauen ist längst zur Normalität geworden, was sich immer noch viele Menschen nur s...

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