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Eine Woche Waffenstillstand? Augenzeugen berichten von Kämpfen im Sudan

Nur wenige Minuten nach Beginn des von den USA und Saudi-Arabien vermittelten siebentägigen Waffenstillstands im Sudan haben beide Seiten ihre Kampfhandlungen offenbar fortgesetzt. Augenzeugen berichteten von Luftangriffen und weiteren Kampfhandlungen in der Hauptstadt Khartum und anderswo. Die von beiden Seiten unterzeichnete Vereinbarung zum Waffenstillstand war am Montagabend Ortszeit in Kraft getreten.

Vereinte Nationen hoffen auf Einstellung der Kampfhandlungen

Der UN-Sonderbeauftragte für den Sudan äußerte Hoffnung auf eine Einstellung der Kampfhandlungen.

"Beide Parteien haben sich an mich gewandt, um das Vorgehen der jeweils anderen Seite zu verurteilen. Ich rufe beide Parteien auf, die Kämpfe zu beenden und im Interesse des Sudan und seiner Bevölkerung zum Dialog zurückzukehren", so Volker Perthes, Sonderbeauftragter des UN-Generalsekretärs für den Sudan und Leiter der UN-Mission UNITAMS.

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Frühere Versuche, die Feindseligkeiten in dem nordostafrikanischen Land zu unterbrechen, waren gescheitert.

Waffenstillstand soll humanitäre Hilfe ermöglichen

Die neue Vereinbarung soll durch einen "Mechanismus zur Überwachung des Waffenstillstands" durchgesetzt werden. Sie soll auch den Weg für humanitäre Hilfe für von den Kämpfen eingeschlossene Menschen ebnen.

Der Konflikt zwischen der Armee und der paramilitärischen Miliz RSF war am 15. April ausgebrochen und hat bisher Hunderte das Leben gekostet. Über eine Million Menschen wurden vertrieben.