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WM-Coups für deutsche Biathletinnen

WM-Coups für deutsche Biathletinnen
WM-Coups für deutsche Biathletinnen

Das deutsche Biathlon-Team hat die Sommer-WM 2023 in Osrblie mit einem weiteren Erfolgserlebnis beendet. Marion Wiesensarter erkämpfte sich am Sonntag in einem spannenden Massenstart über 10 Kilometer die Bronzemedaille - das insgesamt vierte Edelmetall für den DSV.

Nach dem letzten Schießen ging die 28-jährige Oberbayerin gemeinsam mit Yuliya Dzhyma aus der Ukraine auf die Strecke. Auf der Schlussrunde demonstrierte Wiesensarter ihre Laufstärke und sicherte sich in einem mitreißenden Schlusssprint knapp den Platz auf dem Podium.

Gold im abschließenden Wettbewerb der Sommer-WM ging an die Tschechin Marketa Davidova, die Estin Tuuli Tomingas belegte Rang zwei.

Biathlon: Wiesensarter triumphiert im Super-Sprint

Wiesensarter, die nicht zum deutschen Weltcup-Kader für die kommende Saison gehört, hatte sich gleich zum WM-Auftakt am Freitag zur Siegerin im Super-Sprint gekrönt und damit die deutsche Medaillenjagd eröffnet.

Die zwei weiteren WM-Medaillen für den DSV gewann Lisa Maria Spark. Die 23-Jährige holte bei Wiesenarters Triumph im Super-Sprint Bronze und anschließend Silber im Sprint. Im Massenstart verpasste sie das Podium als Zwölfte jedoch deutlich.

Für die Herren verlief die Sommer-WM weniger erfolgreich. Im letzten Rennen am Sonntag konnte immerhin Youngster Fabian Kaskel auf sich aufmerksam machen. Der 19-Jährige sicherte sich den fünften Rang im Massenstart über 12,5 Kilometer.

Im Vergleich zur vergangenen Sommer-WM in Ruhpolding, bei der das deutsche Team ebenso wie andere Nationen in Bestbesetzung angetreten war, schickte der DSV dieses Mal ein B-Team zu den Wettkämpfen. Die meisten anderen Top-Nationen hatten ihre stärksten Athletinnen und Athleten ebenfalls nicht vor Ort.