Werbung
Deutsche Märkte schließen in 5 Stunden 56 Minuten
  • DAX

    18.672,63
    -54,13 (-0,29%)
     
  • Euro Stoxx 50

    5.031,82
    -15,17 (-0,30%)
     
  • Dow Jones 30

    39.872,99
    +66,22 (+0,17%)
     
  • Gold

    2.421,20
    -4,70 (-0,19%)
     
  • EUR/USD

    1,0847
    -0,0012 (-0,11%)
     
  • Bitcoin EUR

    64.527,26
    -954,34 (-1,46%)
     
  • CMC Crypto 200

    1.498,00
    -28,42 (-1,86%)
     
  • Öl (Brent)

    77,59
    -1,07 (-1,36%)
     
  • MDAX

    27.038,88
    -133,48 (-0,49%)
     
  • TecDAX

    3.427,91
    -5,58 (-0,16%)
     
  • SDAX

    15.112,14
    -22,27 (-0,15%)
     
  • Nikkei 225

    38.617,10
    -329,83 (-0,85%)
     
  • FTSE 100

    8.386,60
    -29,85 (-0,35%)
     
  • CAC 40

    8.097,11
    -44,35 (-0,54%)
     
  • Nasdaq Compositive

    16.832,62
    +37,75 (+0,22%)
     

Wissing vor Treffen mit Klimagruppe: 'Null Toleranz für Straftäter'

BERLIN (dpa-AFX) -Bundesverkehrsminister Volker Wissing hat sein geplantes Treffen an diesem Dienstag mit der Klima-Aktivistengruppe Letzte Generation verteidigt. Die Gruppe zieht mit illegalen Verkehrsblockaden und Schmierattacken auf Kunstwerke Aufmerksamkeit auf sich. "In einer Demokratie muss man reden", sagte der FDP-Politiker am Morgen dem Deutschlandfunk. "Menschen, die sauer sind in Deutschland, die die Nase voll haben von Im-Stau-Stehen, weil andere die Straße blockieren, die wollen, dass eine Regierung redet und Argumente ausgetauscht werden." Klar sei aber, dass es so nicht weitergehen könne. "Natürlich habe ich null Toleranz für Straftäter."

Die Forderungen der Gruppe nach einem Tempolimit 100 auf Autobahnen oder einem deutlich günstigeren ÖPNV-Ticket hält Wissing für weniger effizient als die Klimaschutzmaßnahmen der Bundesregierung. "Mich überzeugen die Argumente der Letzten Generation nicht", sagte Wissing. "Mich wundert das, dass die Letzte Generation so wenig sinnvolle Vorschläge macht für Klimaschutz und gleichzeitig so radikal vorgeht."

Zu dem anstehenden Treffen sagte er: "Ich habe keine Verhandlungen zu führen und ich habe auch keine Vereinbarungen dort zu treffen." Er sei aber bereit zuzuhören und in einen Dialog zu gehen, um die Frage zu klären, ob es nicht sinnvoller wäre zu schauen, was die Bundesregierung bereits schon tue.