Deutsche Märkte geschlossen
  • DAX

    15.603,88
    -308,45 (-1,94%)
     
  • Euro Stoxx 50

    4.229,56
    -70,05 (-1,63%)
     
  • Dow Jones 30

    34.265,37
    -450,02 (-1,30%)
     
  • Gold

    1.836,10
    -6,50 (-0,35%)
     
  • EUR/USD

    1,1355
    +0,0037 (+0,33%)
     
  • BTC-EUR

    31.562,96
    -3.190,36 (-9,18%)
     
  • CMC Crypto 200

    870,86
    +628,18 (+258,85%)
     
  • Öl (Brent)

    84,83
    -0,72 (-0,84%)
     
  • MDAX

    33.642,36
    -698,01 (-2,03%)
     
  • TecDAX

    3.504,31
    -86,60 (-2,41%)
     
  • SDAX

    15.363,55
    -399,48 (-2,53%)
     
  • Nikkei 225

    27.522,26
    -250,67 (-0,90%)
     
  • FTSE 100

    7.494,13
    -90,88 (-1,20%)
     
  • CAC 40

    7.068,59
    -125,57 (-1,75%)
     
  • Nasdaq Compositive

    13.768,92
    -385,10 (-2,72%)
     

Wirtschaftswachstum in Eurozone stabilisiert sich im Sommer

·Lesedauer: 1 Min.

Luxemburg (dpa) - In der Eurozone hat sich das Wirtschaftswachstum im Sommer stabilisiert. Im dritten Quartal sei das Bruttoinlandsprodukt (BIP) um 2,2 Prozent im Quartalsvergleich gestiegen, teilte das Statistikamt Eurostat nach einer dritten Schätzung mit.

Damit wurde eine vorherige Schätzung bestätigt. Im zweiten Quartal war die Wirtschaft ebenfalls um 2,2 Prozent gewachsen.

Zwischen den Ländern der Eurozone gibt es merkliche Unterschiede. Unter den großen Mitgliedsländern verzeichnete Frankreich mit 3,0 Prozent das höchste Wachstum im Quartalsvergleich. Auch in Italien liegt es mit 2,6 Prozent überdurchschnittlich hoch. Spanien mit 2,0 Prozent und Deutschland mit 1,7 schneiden merklich schwächer ab.

Im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum wuchs die Wirtschaft der Eurozone im Sommer um revidierte 3,9 Prozent. Hier war man bisher von 3,7 Prozent ausgegangen.

Ökonomen erwarten für das vierte Quartal eine deutlich schwächere Entwicklung. Neben anhaltenden Lieferengpässen dämpfen vor allem die wieder steigenden Infektionen mit dem Coronavirus die wirtschaftliche Entwicklung. So wurden in vielen Ländern Corona-Beschränkungen verschärft. Dies dürfte vor allem den Dienstleistungssektor belasten.

Wir möchten einen sicheren und ansprechenden Ort für Nutzer schaffen, an dem sie sich über ihre Interessen und Hobbys austauschen können. Zur Verbesserung der Community-Erfahrung deaktivieren wir vorübergehend das Kommentieren von Artikeln.