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Wirecard: Warum die Aktie nach der Short-Attacke ein Kauf ist

Wirecard: Warum die Aktie nach der Short-Attacke ein Kauf ist
Die Financial Times hat mit den wiederholten Vorwürfen über finanzielle Unregelmäßigkeiten bei Wirecard den Aktienkurs gehörig ins Rutschen gebracht. Wenn man die bisherigen Short-Attacken auf Wirecard, Ströer und Aurelius allerdings Revue passieren lässt, gibt es nun eine klare Handlungsanweisung für Anleger. So ging es nach bisherigen Short-Attacken weiter In den letzten Jahren waren bereits Ströer Media (April 2016), Aurelius (März 2017) und Wirecard selbst (Februar 2016) Ziel von Short-Attacken geworden. Die folgende Grafik zeigt die Kursverläufe aller bisherigen Fälle von fünf Tagen vor bis ein Jahr der Attacke (Schwarze Linie: Aktueller Wirecard-Fall). Ein schneller Blick genügt, um zu sehen, dass in allen bisherigen Fällen die Aktien ein Jahr nach der Attacke höher notierten als unmittelbar nach dem Kurssturz. In allen Fällen sind die ursprünglichen Vorwürfe entweder im Sande verlaufen oder hatten keine nachhaltigen Negativ-Konsequenzen für die Unternehmen. Zum Teil waren die Kursaufschläge sogar massiv. Alle kehrten mehr oder weniger zum Stand vor der Attacke zurück. Fenster maximal vier Wochen lang offen Allen drei bisherigen Attacken ist überdies gemeinsam, dass die Aktien etwa zwei bis vier Wochen nach den bekannt gewordenen Vorwürfen noch einmal die alten Tiefs ansteuerten (teilweise mit, teilweise ohne Unterschreitung des Tiefs nach der Attacke). Spätestens hier tun sich dann sehr gute Longchancen für risikobewusste Anleger auf. Der Chart unten zeigt noch einmal den gemittelten Verlauf der bisherigen Short-Attacken von oben.

Die Financial Times hat mit den wiederholten Vorwürfen über finanzielle Unregelmäßigkeiten bei Wirecard den Aktienkurs gehörig ins Rutschen gebracht. Wenn man die bisherigen Short-Attacken auf Wirecard, Ströer und Aurelius allerdings Revue passieren lässt, gibt es nun eine klare Handlungsanweisung für Anleger.

So ging es nach bisherigen Short-Attacken weiter
In den letzten Jahren waren bereits Ströer Media (April 2016), Aurelius (März 2017) und Wirecard selbst (Februar 2016) Ziel von Short-Attacken geworden. Die folgende Grafik zeigt die Kursverläufe aller bisherigen Fälle von fünf Tagen vor bis ein Jahr der Attacke (Schwarze Linie: Aktueller Wirecard-Fall).
Ein schneller Blick genügt, um zu sehen, dass in allen bisherigen Fällen die Aktien ein Jahr nach der Attacke höher notierten als unmittelbar nach dem Kurssturz. In allen Fällen sind die ursprünglichen Vorwürfe entweder im Sande verlaufen oder hatten keine nachhaltigen Negativ-Konsequenzen für die Unternehmen. Zum Teil waren die Kursaufschläge sogar massiv. Alle kehrten mehr oder weniger zum Stand vor der Attacke zurück.

Fenster maximal vier Wochen lang offen
Allen drei bisherigen Attacken ist überdies gemeinsam, dass die Aktien etwa zwei bis vier Wochen nach den bekannt gewordenen Vorwürfen noch einmal die alten Tiefs ansteuerten (teilweise mit, teilweise ohne Unterschreitung des Tiefs nach der Attacke). Spätestens hier tun sich dann sehr gute Longchancen für risikobewusste Anleger auf. Der Chart unten zeigt noch einmal den gemittelten Verlauf der bisherigen Short-Attacken von oben.

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