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Wird Wiesbaden seinen Favoritenstellung gerecht?

Wird Wiesbaden seinen Favoritenstellung gerecht?
Wird Wiesbaden seinen Favoritenstellung gerecht?

Am kommenden Sonntag trifft Wiesbaden auf Essen. Am letzten Spieltag kassierte die SV Wehen Wiesbaden die zweite Saisonniederlage gegen den SV Waldhof Mannheim. Letzte Woche gewann Essen gegen den 1. FC Saarbrücken mit 1:0. Somit nimmt Rot-Weiss Essen mit neun Punkten den 15. Tabellenplatz ein.

Mehr als Platz sieben ist für Wiesbaden gerade nicht drin. Die Offensivabteilung der Heimmannschaft funktioniert bislang zuverlässig wie ein Schweizer Uhrwerk und schlug bereits 19-mal zu.

Auf des Gegners Platz hat Rot-Weiss Essen noch Luft nach oben, was die Bilanz von erst zwei Zählern unterstreicht. Die Ursache für das bis dato enttäuschende Abschneiden der Gäste liegt insbesondere in der löchrigen Abwehr, die sich bereits 17 Gegentreffer fing. Bislang fuhr die Elf von Coach Christoph Dabrowski zwei Siege, drei Remis sowie vier Niederlagen ein. Zuletzt lief es recht ordentlich für Essen – acht Zähler aus den letzten fünf Partien lautet der Ertrag.

Mit der SV Wehen Wiesbaden hat Rot-Weiss Essen – von einer Defensivschwäche geplagt – eine schwere Aufgabe vor der Brust. Wiesbaden erzielte in dieser Saison bereits 19 Treffer und gehört zu den besten Offensivteams der Liga. Die Körpersprache stimmte in der Regel bei Rot-Weiss Essen, sodass die Mannschaft im bisherigen Saisonverlauf schon 24 Gelbe Karten sammelte. Ist die SV Wehen Wiesbaden darauf vorbereitet?

Auf dem Papier ist Essen zwar nicht der Favorit, insgeheim hofft man aber auf etwas Zählbares.