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WHO empfiehlt deutlich strengere Grenzwerte für Luftschadstoffe

·Lesedauer: 1 Min.

(Technische Wiederholung)

GENF (dpa-AFX) - Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat die empfohlenen Grenzwerte für Schadstoffe in der Luft deutlich strenger gefasst. Das, was die WHO für gesundheitlich vertretbar hält, liegt damit noch deutlicher unter den auch in Deutschland derzeit geltenden EU-Richtwerten. Studien zeigten, dass schlechte Luft den Menschen viel mehr schade als lange angenommen, so die WHO. Es geht unter anderem um Feinstaub und Stickstoffdioxid (NO2).

Auch bei der Coronapandemie spiele die Luftverschmutzung eine Rolle, so die WHO. Wer aufgrund von schlechter Luft eine Atemwegserkrankung habe, laufe größere Gefahr als ein gesunder Mensch, bei einer Infektion mit dem Coronavirus schwer zu erkranken.

Jedes Jahr sterben nach WHO-Schätzungen weltweit sieben Millionen Menschen frühzeitig infolge von Luftverschmutzung. Millionen Menschen würden gesunde Lebensjahre geraubt. Bei Kindern könne das Wachstum der Lungen gestört werden und es könnten verstärkt Asthma-Symptome auftreten. Bei Erwachsenen könne Luftverschmutzung Herzkrankheiten und Schlaganfälle begünstigen.

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