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Whatsapp-Chats lassen sich extra schützen

Berlin (dpa/tmn) - Whatsapp schließt neugierige und zufällige Blicke aus: Nutzerinnen und Nutzer können nun Chats aus dem Posteingang in einen Extra-Ordner verschieben, der verriegelt wird und nur per Fingerabdruck, Gesichts-Scan, PIN oder Muster zum Lesen geöffnet werden kann. Aus Benachrichtigungen zu geschützten Chats werden Inhalte zudem ausgeblendet, wie das Meta-Tochterunternehmen mitteilt.

Chatsperre heißt das neue Feature offiziell. Es soll den Angaben zufolge zusätzlichen Schutz für persönliche Nachrichten bieten und besonders für alle geeignet sein, «die ihr Telefon von Zeit zu Zeit mit anderen Familienmitgliedern teilen, oder für Situationen, in denen gerade jemand anderes dein Telefon in der Hand hält, während eine besondere Chat-Nachricht eingeht».

Funktioniert auch mit Gruppenchats

Verriegeln lassen sich nicht nur Einzel-, sondern auch Gruppenchats. Das funktioniert, indem man auf den Namen des Kontakts oder der Gruppe tippt und dann «Sperren» auswählst.

Die neue Funktion soll ab sofort verfügbar sein, gegebenenfalls muss die App noch aktualisiert werden. Whatsapp will die Chatsperre in den nächsten Monaten noch weiter ausbauen, und plant etwa, auch das Sperren für Begleitgeräte oder das Erstellen eines selbstdefinierten Passworts unabhängig von der Gerätesperre zu ermöglichen.