Deutsche Märkte schließen in 7 Stunden 2 Minuten
  • DAX

    15.498,15
    -24,77 (-0,16%)
     
  • Euro Stoxx 50

    4.159,22
    -12,95 (-0,31%)
     
  • Dow Jones 30

    35.609,34
    +152,03 (+0,43%)
     
  • Gold

    1.784,70
    -0,20 (-0,01%)
     
  • EUR/USD

    1,1639
    -0,0014 (-0,12%)
     
  • BTC-EUR

    56.386,15
    +844,31 (+1,52%)
     
  • CMC Crypto 200

    1.544,08
    +63,27 (+4,27%)
     
  • Öl (Brent)

    82,84
    -0,58 (-0,70%)
     
  • MDAX

    34.529,18
    -11,30 (-0,03%)
     
  • TecDAX

    3.779,04
    +29,81 (+0,80%)
     
  • SDAX

    16.761,77
    +4,93 (+0,03%)
     
  • Nikkei 225

    28.708,58
    -546,97 (-1,87%)
     
  • FTSE 100

    7.193,45
    -29,65 (-0,41%)
     
  • CAC 40

    6.681,42
    -24,19 (-0,36%)
     
  • Nasdaq Compositive

    15.121,68
    -7,41 (-0,05%)
     

WhatsApp: Mit wenigen Klicks zu mehr Privatsphäre

·Freier Autor für Yahoo
·Lesedauer: 2 Min.

WhatsApp-Nutzer geben so manche Informationen über sich preis – sowohl ihren Kontakten als auch dem Messenger-Betreiber. Wer das nicht will, kann mit wenigen Klicks für mehr Privatsphäre sorgen.

BRAZIL - 2021/08/24: In this photo illustration the WhatsApp logo seen displayed on a smartphone. (Photo Illustration by Rafael Henrique/SOPA Images/LightRocket via Getty Images)
Symbolbild: Rafael Henrique/SOPA Images/LightRocket via Getty Images

Belässt es ein Nutzer des Messenger-Dienstes WhatsApp bei den Standard-Einstellungen, gibt er von sich so manche Information preis: Das Profilbild zeigt, wie er aussieht, und anhand diverser Bildsymbole und sonstigen Angaben können andere sehen, was er getan und gelassen hat. Wem der Schutz seiner Daten wichtig ist, kann etwas dafür tun. Mehr Privatsphäre lässt sich auf der Plattform schon mit wenigen Klicks erreichen.

So haben Sie auf WhatsApp mehr Privatsphäre

Der erste Schritt zu mehr Datenschutz: Klicken Sie in der Ausgangsstellung der App oben rechts auf die drei senkrecht angeordneten Punkte. Dann gehen Sie auf Einstellungen und klicken anschließend auf Account und schließlich auf Datenschutz. Nun befinden Sie sich in dem Bereich, in dem Sie bestimmen können, wem Sie folgende Informationen und Aktivitäten offenbaren:

  • Wann waren Sie zuletzt online?

  • Ihr Profilbild

  • Info, mit der Sie sich charakterisieren

  • Status-Meldung

Bei der Entscheidung, wer die einzelnen Informationen erhält, haben Sie jeweils die Wahl zwischen "jeder", "meine Kontakte" und "niemand". In der Rubrik Status können Sie die Auswahl auf einzelne Kontakte beschränken oder bestimme Personen von der Daten-Einsicht ausschließen.

A Logo of WhatsApp is seen on a phone. WhatsApp to take immediate steps to contain fake news and misuse of its platform.  (Photo by Nasir Kachroo/NurPhoto via Getty Images)
Wer darf wie viel von mir erfahren? In den Datenschutz-Einstellungen von WhatsApp können Nutzer entscheiden, was sie von sich offenbaren wollen. (Symbolbild: Nasir Kachroo/NurPhoto via Getty Images)

Was soll es mit der Lesebestätigung auf sich haben?

Im Bereich Datenschutz können Sie außerdem festlegen, ob ein Kontakt wissen soll, dass Sie seine Nachricht gelesen haben. Wenn Nutzer auf WhatsApp Nachrichten verschicken, werden sie in gestaffelter Form über den Status der Nachricht informiert:

  • graues Häkchens: Nachricht wurde verschickt

  • zwei Graue Häkchen: Nachricht ist angekommen

  • zwei blaue Häkchen: Nachricht wurde gelesen.

WhatsApp-Tricks: Notiz an sich selbst schicken

Die letzte Information können Sie als Empfänger dem Sender verweigern. Dazu müssten Sie im Bereich Datenschutz die Lesebestätigung deaktivieren, indem Sie den Regler auf grau stellen beziehungsweise nach links rücken. Das Problem bei einer Deaktivierung: Auch Sie würden keine Lesebestätigungen mehr erhalten.

Was darf WhatsApp von mir wissen?

Sie können auch bestimmen, wie viel Sie dem Messenger-Betreiber von sich offenbaren. Das Ausmaß des Zugriffs von WhatsApp auf ihre Daten legen sie in den Einstellungen ihres Handys fest. Dort können Sie der App etwa den Zugriff auf Ihren Standort, die Kamera oder den Speicher gewähren oder verweigern. Allerdings hat auch hier ein Mehr an Datenschutz einen Nachteil: Sie würden WhatsApp nur eingeschränkt nutzen können. Zum Beispiel könnten Sie auf der Plattform keine Fotos verschicken, wenn der Dienst nicht auf Ihren Speicher und die Kamera zugreifen kann.

VIDEO: Facebook und Whatsapp down: So schmunzeln die Leute auf Twitter

Wir möchten einen sicheren und ansprechenden Ort für Nutzer schaffen, an dem sie sich über ihre Interessen und Hobbys austauschen können. Zur Verbesserung der Community-Erfahrung deaktivieren wir vorübergehend das Kommentieren von Artikeln.