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Plötzliche Wende bei Hernández!

Droht dem FC Bayern der Abgang seines Rekord-Einkaufs?

Nach SPORT1-Informationen hat Lucas Hernández (kam 2019 für 80 Millionen Euro von Atlético Madrid) die Gespräche mit dem deutschen Rekordmeister über eine vorzeitige Vertragsverlängerung auf Eis gelegt.

Die Verhandlungen über einen neuen Deal über den Sommer 2024 hinaus waren eigentlich bereits weit fortgeschritten, von Klub-Seite herrschte große Zuversicht, den Deal noch vor Saisonende abzuschließen, weil nur noch Details zu klären seien. Doch nun die Wende!

Plötzlich zögert der 27 Jahre alte Franzose, der am Dienstag erstmals nach seinem bei der WM erlittenen Kreuzbandriss wieder Teile des Mannschaftstrainings der Münchner absolvierte.

FC Bayern: PSG macht ernst bei Hernández

Grund für Hernández‘ Zweifel: Ein lukratives Angebot von Frankreichs Glamour-Klub PSG!

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Die Pariser sind schon länger am Innenverteidiger interessiert, nun machen sie ernst. Auch ein spanischer und ein englischer Verein haben ihr Interesse hinterlegt.

Obwohl Hernández bei den Bayern zu den Topverdienern gehört und nach SPORT1-Informationen prämienabhängig zwischen 15 und 20 Millionen Euro brutto verdient, ist der Scheich-Klub in der Lage, finanziell noch einmal etwas draufzulegen.

Ablöse als Knackpunkt im Sommer

Sollte Hernández tatsächlich auf einen Abgang drängen, müssten die Bayern ihn im Sommer verkaufen, um noch eine Ablöse zu generieren.

Noch ist aber keine Entscheidung gefallen, auch eine Vertragsverlängerung ist nicht ausgeschlossen. Der FCB wäre trotz der dicken Krankenakte des Abwehrspielers bereit, Hernández‘ Kontrakt zu gleichen Bezügen zu verlängern.

Hat Bayern Angebot nach der WM versäumt?

Dennoch heißt es aus dem Umfeld des Nationalspielers, dass die Verlängerung längst durch wäre, wenn Bayern direkt nach der WM ein konkretes Angebot vorgelegt hätte.

Trainer Thomas Tuchel hofft jedenfalls, dass Hernández bleibt - und war zuletzt voll des Lobes. „Er ist für mich ganz klar ein Führungsspieler. Ich kann es nicht erwarten, bis wir gemeinsam loslegen können“, schwärmte der 49-Jährige.

Nun liegt es an Hernández, für welchen Weg er sich entscheidet.