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Weit weg von der großen Wende: Interne Dokumente zeigen desaströse Zahlen bei Galeria Karstadt Kaufhof

Galeria-Chef Miguel Müllenbach steht mit seinem Konzern weiter in der Krise.
Galeria-Chef Miguel Müllenbach steht mit seinem Konzern weiter in der Krise.

Die Warenhauskette Galeria Karstadt Kaufhof steckt weiter in der Krise. Dies zeigen auch interne Dokumente für das abgelaufene Geschäftsjahr, die dem "Manager Magazin" vorliegen. In dem Zeitraum konnte die Kette demnach bis zum 30. September einen Umsatz von 2,1 Milliarden Euro und einen Verlust von 622 Millionen Euro verbuchen.

Schlimmeres wurde bei Galeria Karstadt Kaufhof seit der Corona-Pandemie nur durch staatliche Hilfen verhindert. Anfang des Jahres erhielt der Konzern weitere Staatshilfen in Hähe von 220 Millionen Euro. Und auch für das laufende Geschäftsjahr rechnet die Warenhauskette dem Bericht zufolge mit einem Verlust im unteren bis mittleren dreistelligen Millionenbereich.

Für neue Hoffnung soll dagegen Vertriebschef Olivier van den Bossche sorgen. Der Belgier wurde von Galeria-Chef Miguel Müllenbach im Mai vorgestellt. Van den Bossche war bereits von 2014 bis 2017 Chef von Galeria Kaufhof und verließ das Unternehmen nach einem Führungsstreit.

kh

Dieser Artikel erschien bereits am 27.5. und wurde nun aktualisiert.

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