Deutsche Märkte schließen in 1 Stunde 4 Minute
  • DAX

    15.490,27
    -32,65 (-0,21%)
     
  • Euro Stoxx 50

    4.159,29
    -12,88 (-0,31%)
     
  • Dow Jones 30

    35.514,34
    -95,00 (-0,27%)
     
  • Gold

    1.781,50
    -3,40 (-0,19%)
     
  • EUR/USD

    1,1646
    -0,0007 (-0,06%)
     
  • BTC-EUR

    55.264,15
    -1.798,82 (-3,15%)
     
  • CMC Crypto 200

    1.524,03
    -10,62 (-0,69%)
     
  • Öl (Brent)

    82,52
    -0,90 (-1,08%)
     
  • MDAX

    34.716,95
    +176,47 (+0,51%)
     
  • TecDAX

    3.768,90
    +19,67 (+0,52%)
     
  • SDAX

    16.876,27
    +119,43 (+0,71%)
     
  • Nikkei 225

    28.708,58
    -546,97 (-1,87%)
     
  • FTSE 100

    7.198,67
    -24,43 (-0,34%)
     
  • CAC 40

    6.688,70
    -16,91 (-0,25%)
     
  • Nasdaq Compositive

    15.170,66
    +48,98 (+0,32%)
     

Weil: Nicht allzu viele rote Linien für Verhandlungen festlegen

·Lesedauer: 1 Min.

BERLIN (dpa-AFX) - Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil hat die Partner einer möglichen Koalition aus SPD, Grünen und FDP zu Kompromissbereitschaft aufgerufen. "Niemand sollte allzu viele rote Linien definieren", sagte der SPD-Politiker am Sonntagabend im "Bericht aus Berlin" der ARD. Es werde überall darauf ankommen, vernünftige Kompromisse zu finden, in denen sich alle Partner wiederfinden könnten und sagten, die Gesamtrichtung sei auch ihre Richtung.

"Vor uns liegt ein hartes Stück Arbeit", betonte Weil, in dessen Bundesland mit Volkswagen ein großes Automobilunternehmen seinen Sitz hat. Die Umstellung auf die Elektromobilität und der Landwirtschaft auf den Ökolandbau nannte Weil als schwierige Fragen, in denen es etwa mit den Grünen unterschiedliche Auffassung gebe. Die Umstellung der Autoindustrie sei aber schon in vollem Gange. Auch seien viele Landwirte zur Umstellung bereit, bräuchten dazu aber faire Bedingungen.

Wir möchten einen sicheren und ansprechenden Ort für Nutzer schaffen, an dem sie sich über ihre Interessen und Hobbys austauschen können. Zur Verbesserung der Community-Erfahrung deaktivieren wir vorübergehend das Kommentieren von Artikeln.