Deutsche Märkte geschlossen
  • DAX

    15.813,94
    +433,15 (+2,82%)
     
  • Euro Stoxx 50

    4.276,20
    +139,09 (+3,36%)
     
  • Dow Jones 30

    35.744,86
    +517,83 (+1,47%)
     
  • Gold

    1.783,80
    +4,30 (+0,24%)
     
  • EUR/USD

    1,1255
    -0,0032 (-0,28%)
     
  • BTC-EUR

    45.296,08
    +1.340,06 (+3,05%)
     
  • CMC Crypto 200

    1.312,31
    -8,96 (-0,68%)
     
  • Öl (Brent)

    72,36
    +2,87 (+4,13%)
     
  • MDAX

    34.839,42
    +842,57 (+2,48%)
     
  • TecDAX

    3.891,55
    +138,60 (+3,69%)
     
  • SDAX

    16.674,57
    +561,13 (+3,48%)
     
  • Nikkei 225

    28.455,60
    +528,23 (+1,89%)
     
  • FTSE 100

    7.339,90
    +107,62 (+1,49%)
     
  • CAC 40

    7.065,39
    +199,61 (+2,91%)
     
  • Nasdaq Compositive

    15.703,22
    +478,06 (+3,14%)
     

Wechsel im Verwaltungsrat der UBS: Ire Kelleher soll Weber folgen

·Lesedauer: 1 Min.

ZÜRICH (dpa-AFX) - Der Ire Colm Kelleher soll dem deutschen Ökonomen Axel Weber als Präsident des Verwaltungsrats der Schweizer Großbank UBS <CH0244767585> nachfolgen. Mit seinen mehr als 30 Jahren Führungserfahrung und seinen hervorragenden Beziehungen weltweit passe Kelleher ideal zu UBS, sagte Weber laut einer Mitteilung der Bank. Aufgrund einer Begrenzung der Amtszeit auf zehn Jahre muss Weber den Posten räumen. Die UBS-Generalversammlung soll am 6. April 2022 über die Personalie entscheiden.

Der 64-jährige Kelleher war von 2016 bis 2019 Präsident der Investmentbank Morgan Stanley <US6174464486>. Als Vizepräsident bei UBS wurde Lukas Gähwiler nominiert. Der 56-Jährige ist derzeit Präsident des Verwaltungsrats von UBS Switzerland AG.

Weber war bis Ende April 2011 Präsident der Deutschen Bundesbank. Er hatte den Notenbanker-Posten im Streit über die Anti-Krisenpolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) hingeworfen. Im Mai 2012 war er dann zum Präsidenten des UBS-Verwaltungsrats gewählt worden.

Die UBS, weltweit eine wichtige Adresse gerade für Millionäre und Milliardäre, hatte im dritten Quartal erneut von den günstigen Marktbedingungen und der zumeist positiven Anlegerstimmung profitiert. Unter dem Strich verdiente die größte Schweizer Bank im Sommerquartal rund zwei Milliarden Euro. Der Deutsche-Bank-Konkurrent verbuchte damit den höchsten Quartalsgewinn seit 2015.

Wir möchten einen sicheren und ansprechenden Ort für Nutzer schaffen, an dem sie sich über ihre Interessen und Hobbys austauschen können. Zur Verbesserung der Community-Erfahrung deaktivieren wir vorübergehend das Kommentieren von Artikeln.