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WEC 2021: Neues Qualifying-Format beschlossen

Mario Fritzsche
·Lesedauer: 1 Min.

Den Wunsch, das Qualifying-Format der Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC) für die bevorstehende Saison 2021 zu vereinfachen gab es schon seit Monaten. Jetzt ist genau das passiert. Das Ergebnis der Arbeitsgruppe aus ACO und FIA-Langstrecken-Komitee liegt vor und ist abgesegnet.

Das Format der vergangenen Jahre, bei dem pro Fahrzeug jeweils die durchschnittliche Rundenzeit der zwei ins Qualifying gegangenen Piloten zählte, wird zu den Akten gelegt. In der WEC-Saison 2021, die im März mit den 12 Stunden von Sebring beginnt und im November mit den 8 Stunden von Bahrain endet, wird es einfacher.

Ab sofort zählt für jedes Auto einfach die schnellste Runde des einen Fahrers, der das Qualifying fährt. Man übernimmt zwar nicht direkt das Hyperpole-Format, das bei den 24 Stunden von Le Mans 2020 Premiere feierte. Man lehnt sich aber zumindest an dieses Format an.

Der Ablauf des Qualifyings wird bei den WEC-Rennen 2021 - Ausnahme 24h Le Mans - wie folgt sein: Es gibt zwei zehnminütige Sessions. Die erste ist den Autos der Klassen GTE-Pro und GTE-Am vorbehalten, die zweite den Autos der Klassen LMH (Hypercar) und LMP2.

Für die GTE-Am-Klasse ist vorgeschrieben, das derjenige Fahrer eines Autos das Qualifying fahren muss, der von der FIA mit Bronze-Status eingestuft ist.

Mit Bildmaterial von Toyota Racing.