Deutsche Märkte schließen in 6 Stunden 28 Minuten
  • DAX

    15.768,11
    +168,88 (+1,08%)
     
  • Euro Stoxx 50

    4.226,08
    +37,77 (+0,90%)
     
  • Dow Jones 30

    35.741,15
    +64,13 (+0,18%)
     
  • Gold

    1.802,90
    -3,90 (-0,22%)
     
  • EUR/USD

    1,1616
    +0,0001 (+0,01%)
     
  • BTC-EUR

    54.147,26
    -286,07 (-0,53%)
     
  • CMC Crypto 200

    1.510,51
    +1.267,83 (+522,43%)
     
  • Öl (Brent)

    83,32
    -0,44 (-0,53%)
     
  • MDAX

    35.211,88
    +362,86 (+1,04%)
     
  • TecDAX

    3.860,21
    +33,36 (+0,87%)
     
  • SDAX

    17.065,75
    +175,40 (+1,04%)
     
  • Nikkei 225

    29.106,01
    +505,60 (+1,77%)
     
  • FTSE 100

    7.277,97
    +55,15 (+0,76%)
     
  • CAC 40

    6.769,08
    +56,21 (+0,84%)
     
  • Nasdaq Compositive

    15.226,71
    +136,51 (+0,90%)
     

WDH: Umweltministerium begrüßt Chinas Abkehr von Kohlefinanzierung

·Lesedauer: 1 Min.

(Technische Wiederholung)

BERLIN (dpa-AFX) - Das Bundesumweltministerium begrüßt die Ankündigung Chinas, künftig keine Kohlekraftwerke mehr im Ausland bauen zu wollen. "Insgesamt bewerten wir das sehr, sehr positiv, was wir da gestern vom chinesischen Staatspräsidenten gehört haben", sagte ein Sprecher des Ministeriums am Mittwoch in Berlin.

Chinas Präsident Xi Jinping hatte am Vortag bei der UN-Generaldebatte in New York versprochen, diesen Weg im Sinne von mehr globalem Klimaschutz gehen zu wollen. China wolle Entwicklungsländer stattdessen beim Umstieg auf grüne und kohlenstoffarme Energie unterstützen, erklärte Xi.

Bereits vor einigen Wochen hatten sich die großen Industrienationen der G 7 gemeinsam mit Südkorea darauf verständigt, die direkte staatliche Unterstützung von Kohlekraftwerken im Ausland beenden zu wollen.

Die klare Aussage, die China nun "als größter staatlicher Kohlefinanzierer weltweit" zur Kohlefinanzierung getroffen habe, sei ein "wichtiger Schritt Richtung weltweiter Kohleausstieg", sagte der Sprecher des Umweltministeriums weiter. Zugleich wies er darauf hin, dass es in China selbst immer noch "zu viele Genehmigungen für neue Kohlekraftwerke" gebe.

Insgesamt wecke die Entwicklung aber Hoffnung, auch mit Blick auf die anstehende Weltklimakonferenz im November im schottischen Glasgow. Dann wollen die Vertreter der mehr als 190 Vertragsstaaten aus aller Welt wieder miteinander verhandeln, um neue Rahmenbedingungen für eine ambitioniertere, globale Klimaschutzpolitik zu schaffen.

Wir möchten einen sicheren und ansprechenden Ort für Nutzer schaffen, an dem sie sich über ihre Interessen und Hobbys austauschen können. Zur Verbesserung der Community-Erfahrung deaktivieren wir vorübergehend das Kommentieren von Artikeln.