Werbung
Deutsche Märkte geschlossen
  • DAX

    18.026,58
    +96,26 (+0,54%)
     
  • Euro Stoxx 50

    4.984,48
    +29,47 (+0,59%)
     
  • Dow Jones 30

    38.150,29
    +167,05 (+0,44%)
     
  • Gold

    2.368,00
    -6,10 (-0,26%)
     
  • EUR/USD

    1,0645
    -0,0001 (-0,01%)
     
  • Bitcoin EUR

    60.715,12
    +260,95 (+0,43%)
     
  • CMC Crypto 200

    885,54
    0,00 (0,00%)
     
  • Öl (Brent)

    84,48
    -1,18 (-1,38%)
     
  • MDAX

    26.447,14
    -129,69 (-0,49%)
     
  • TecDAX

    3.334,32
    +8,06 (+0,24%)
     
  • SDAX

    14.258,08
    -90,39 (-0,63%)
     
  • Nikkei 225

    39.232,80
    -290,75 (-0,74%)
     
  • FTSE 100

    7.965,53
    -30,05 (-0,38%)
     
  • CAC 40

    8.045,11
    +34,28 (+0,43%)
     
  • Nasdaq Compositive

    16.195,25
    +20,16 (+0,12%)
     

WDH/Devisen: Eurokurs gibt zum Dollar nach - Yen trotz Zinserhöhung unter Druck

(fehlendes Wort im dritten Absatz ergänzt.)

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Kurs des Euro EU0009652759 ist am Dienstag weiter gefallen. Am Morgen wurde die Gemeinschaftswährung bei 1,0864 US-Dollar gehandelt und damit etwas tiefer als am Vorabend. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zuletzt am Montagnachmittag auf 1,0892 Dollar festgesetzt.

Bereits am Montag war der Eurokurs vor Zinsentscheidungen wichtiger Notenbanken gesunken. Am Devisenmarkt wird vor allem auf die geldpolitischen Beschlüsse der US-Notenbank Fed gewartet, die am Mittwoch auf dem Programm stehen.

Zu den Verlierern am Markt zählte am Morgen der japanische Yen. Der verlor im Handel mit anderen wichtigen Währungen an Wert, obwohl die Notenbank des Landes am Morgen zum ersten Mal seit 2007 den Leitzins erhöht hat. Der Leitzins ist nicht mehr negativ und liegt jetzt in einer Spanne zwischen null und plus 0,1 Prozent.

Devisenexperte Michael Pfister von der Commerzbank verwies auf die Stellungnahme der Bank of Japan (BoJ) zur Zinsentscheidung. Darin würden "noch einige Zweifel" an einem wirklichen Zinserhöhungszyklus geweckt. "Von daher hat die BoJ zwar heute einen ersten Schritt aus der ultra-expansiven Geldpolitik vorgenommen, eine deutlich falkenhafte Wende war dies aber nicht", sagte Pfister.