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WDH/Angespannte Lieferketten - Neue Daten zum Außenhandel

·Lesedauer: 1 Min.

(Datum geändert: Das Statistische Bundesamt veröffentlicht die Zahlen

erst am 9. Dezember, und nicht an diesem Donnerstag)

WIESBADEN (dpa-AFX) - Lieferengpässe und Materialmangel belasten zunehmend die deutsche Exportwirtschaft. Wie sich die Ausfuhren von Waren "Made in Germany" im Oktober entwickelt haben, gibt das Statistische Bundesamt am 9. Dezember (08.00 Uhr) bekannt. Im September lieferten heimische Unternehmen im zweiten Monat in Folge weniger Waren ins Ausland als im Vormonat. Gegenüber dem von der Corona-Krise geprägten September 2020 wurde dagegen ein Anstieg um 7,1 Prozent auf 117,8 Milliarden Euro verzeichnet.

Viele deutsche Unternehmen sitzen auf gut gefüllten Auftragsbüchern, sie können die Bestellungen wegen Lieferengpässen bei Rohstoffen und Vorprodukten aber nicht in der gewohnten Geschwindigkeit abarbeiten. Wird weniger produziert, kann auch weniger exportiert werden. Laut einer Umfrage des Ifo-Instituts verschärfte sich der Materialmangel in der Industrie zuletzt weiter. Den Angaben zufolge klagten 74,4 Prozent der im November befragten Firmen über Engpässe und Probleme bei der Beschaffung von Vorprodukten und Rohstoffen. Das waren vier Prozentpunkte mehr als im Oktober.

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