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Warnung vor Orkantief: Sturm Ciaran rast mit 170 km/h auf Frankreichs Küste zu

Orkantief Ciaran sollte an diesem Mittwoch am Nachmittag mit Böen von 170 km/h die nordfranzösische Küste erreichen und besonders am Donnerstag toben. Frankreichs Innenminister forderte die Menschen in den betroffenen Regionen dazu auf, in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag, ihre Wohnungen nicht zu verlassen.

Seit Tagen hatten Meteorologen vor dem besonders starken Sturm gewarnt.

In den Alpen wurde in der Folge mit Schneefall gerechnet.

In den drei nordwestlichen Departements Finistère, Morbihan und Côtes-d'Armor gilt ab Mittwoch die Warnstufe Orange für starke Winde. Es wurde auch besonders starker Regen erwartet.

Experten sprechen von einem außergewöhnlichen Sturm und teilen Modelle ihrer Berechnungen. Viele vergleichen Ciaran mit dem dramatischen Sturmtief des Jahres 1999.

Bahnlinien werden aus Vorsicht unterbrochen

Die SNCF kündigte an, dass sie für Donnerstag sämtliche Regionalzüge in der Bretagne, Pays de la Loire, Normandie und Centre Val de Loire sowie in der Region Hauts-de-France unterbrechen werde. Die TGV-Schnellzüge zwischen Paris und Rennes sowie zwischen Paris und Lille sollten fahren.

Der Flughafen Brest Bretagne sollte am Donnerstag geschlossen bleiben.

3.200 Feuerwehrleute mobilisiert

Frankreichs Innenminister erklärte, dass 3.200 Feuerwehrleute und vier Hubschrauber bereit stehen.

Innenminister Gérald Darmanin besuchte an diesem Dienstag das Krisenzentrum in Paris - und postete ein Video davon.

In Norditalien hatte es bereits am Dienstag nach sintflutartigem Regen Überschwemmungen gegeben.

Der Start der Segelregatta Transat Jacques Vabre in Le Havre war am Sonntag für die kleineren Boote verschoben worden. Für andere Kategorien des Wettbewerbs wurde die Route über den Atlantik nach Martinique verändert.