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Warnung für Deutschland? Vor zwei Wochen beendete Österreich viele Corona-Maßnahmen – und muss nun einen Rückzieher machen

Der österreichische Gesundheitsminister Johannes Rauch (Grüne) am Freitag während einer Pressekonferenz über das weitere Vorgehen der Regierung in Sachen Corona.
Der österreichische Gesundheitsminister Johannes Rauch (Grüne) am Freitag während einer Pressekonferenz über das weitere Vorgehen der Regierung in Sachen Corona.

Knapp zwei Wochen nach der Aufhebung zahlreicher Corona-Schutzmaßnahmen zieht Österreich angesichts stark steigender Infektionszahlen die Zügel wieder an. Ab Mitte nächster Woche müssen in öffentlichen Innenräumen wieder FFP2-Masken getragen werden, wie Gesundheitsminister Johannes Rauch (Grüne) am Freitagabend ankündigte.

Die Sieben-Tage-Inzidenz lag in Österreich bei 3600. Für Deutschland, das ab 20. März die Maskenpflicht und viele weitere Corona-Maßnahmen aussetzen will, nannte das Robert-Koch-Institut am Freitag eine Inzidenz von 1706.

Berlin will seine Corona-Regeln auch über den 20. März verlängern.
Berlin will seine Corona-Regeln auch über den 20. März verlängern.

Akuter Personalmangel in Österreichs Krankenhäusern und Heimen

Weil sich in Österreich auch immer mehr Pflegekräfte anstecken und in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen der Personalmangel immer akuter wird, sollen die Quarantäneregeln gelockert werden. Wer positiv auf das Coronavirus getestet wird, muss zurzeit fünf Tage zu Hause bleiben und darf die Wohnung oder das Haus nicht verlassen.

Nach Angaben von Rauch wird überlegt, ob Beschäftigte in Krankenhäusern und anderen Gesundheitseinrichtungen unter bestimmten Voraussetzungen mit Maske arbeiten gehen sollen oder die Quarantänedauer verkürzt wird. Dazu werde am Wochenende eine Verordnung ausgearbeitet.

jg/dpa