Deutsche Märkte schließen in 4 Stunden 21 Minuten
  • DAX

    15.258,97
    -109,42 (-0,71%)
     
  • Euro Stoxx 50

    3.979,11
    -40,80 (-1,01%)
     
  • Dow Jones 30

    34.077,63
    -123,04 (-0,36%)
     
  • Gold

    1.770,50
    -0,10 (-0,01%)
     
  • EUR/USD

    1,2055
    +0,0015 (+0,1206%)
     
  • BTC-EUR

    46.398,72
    -933,82 (-1,97%)
     
  • CMC Crypto 200

    1.264,73
    -34,23 (-2,64%)
     
  • Öl (Brent)

    63,72
    +0,34 (+0,54%)
     
  • MDAX

    32.876,86
    -221,60 (-0,67%)
     
  • TecDAX

    3.490,62
    -20,77 (-0,59%)
     
  • SDAX

    15.842,79
    -84,58 (-0,53%)
     
  • Nikkei 225

    29.100,38
    -584,99 (-1,97%)
     
  • FTSE 100

    6.929,42
    -70,66 (-1,01%)
     
  • CAC 40

    6.215,26
    -81,43 (-1,29%)
     
  • Nasdaq Compositive

    13.914,77
    -137,58 (-0,98%)
     

Weitere Warnstreiks von Metallern im Norden - Autokundgebung in Kiel

·Lesedauer: 1 Min.

KIEL (dpa-AFX) - Mit weiteren Warnstreiks in mehr als 60 Betrieben setzt die IG Metall Küste am Freitag in Norddeutschland ihre Aktionen im aktuellen Tarifstreit fort. Zu zentralen Kundgebungen mit hunderten Beschäftigten hat die Gewerkschaft in Kiel und in Oldenburg in Niedersachsen aufgerufen. In der schleswig-holsteinischen Landeshauptstadt werden rund 300 Delegierte aus den Betrieben zu einer zentralen Autokundgebung auf dem Exerzierplatz erwartet. Zu ihnen spricht der Bezirksleiter der IG Metall Küste, Daniel Friedrich.

Die Gewerkschaft verlangt für die rund 140 000 Metaller in Nordwest-Niedersachsen, Hamburg, Bremen, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern ein Volumen von vier Prozent mehr Geld, das zur Sicherung von Beschäftigung und Einkommen eingesetzt werden soll. Die Arbeitgeber lehnten höhere Löhne angesichts der Corona-Krise in diesem Jahr bisher ab und schlugen stattdessen wie in Nordrhein-Westfalen einen "Mix aus Einmalzahlung und Tabellenerhöhung ab 2022" vor.