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War mal Cult: New Yorks letztes "Payphone" schwebt davon

New York City, die Stadt die niemals schläft, hat am Montag das letzte öffentliche Münztelefon abgebaut, das berühmte "Payphone Booth".

Arbeiter entfernten die letzte frei stehende Telefonzelle der Stadt von einer Straßenecke in der Nähe des Times Square. Vor den Augen der Presse ließen die Stadtbehörden und der Bürgermeister des Bezirks Manhattan, Mark Levine, die Zelle mit zwei Telefonen, die an der Ecke 7th Avenue und 50th Street im Zentrum der New Yorker Insel stand und mit dem blauen Glockenlogo des Telekommunikationsunternehmens Bell System gekennzeichnet war, abbauen und auf einen Lastwagen laden.

Vor der Mobilfunkära waren die Telefonzellen an fast jeder Straßenecke zu finden. Ab 2015 beschleunigte Manhattan die Installation von Tausenden von LinkNYC-Kiosken, die WLAN und kostenlose Ortsgespräche anbieten. Diese neuen Kioske sollten nach und nach an das 5G-Netzwerk angeschlossen werden.

Die Stadt sagt, dass die Telefonzelle für eine Ausstellung im Museum of the City of New York bestimmt ist, die auf das Leben vor dem digitalen Zeitalter zurückblickt.

Medienberichten zufolge wird Manhattan vier altmodische Telefonzellen (mit oder ohne Flügeltür) in der exklusiveren Upper West Side auf der West End Avenue an den Straßen 66, 90, 100 und 101 beibehalten.

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