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WAHL: Streit um Reform des Sozialsystems bei Triell der Kanzlerkandidaten

·Lesedauer: 1 Min.

BERLIN (dpa-AFX) - Die Kanzlerkandidaten von SPD und Grünen haben den Wählern bei ihrem letzten Triell vor der Bundestagswahl einen Umbau des Sozialsystems versprochen. "Ich glaube, dass wir an dem Rechensystem was ändern müssen", sagte SPD-Bewerber Olaf Scholz am Sonntag bei der TV-Debatte, die diesmal von den Sendern ProSieben, Sat.1 und Kabeleins ausgestrahlt wurde. Er forderte, Regelsätze großzügiger zu bemessen und höhere Leistungen für Wohnungen und die Sicherung des Lebensunterhaltes sowie ein höheres Kindergeld zu zahlen.

Die Grünen-Kandidatin Annalena Baerbock äußerte sich weitgehend im Schulterschluss mit Scholz und sagte: "Jeder dritte Empfänger ist ein Kind im Hartz-IV-System." Die Grünen wollten eine Garantiesicherung und dass Sätze um 50 Euro erhöht würden.

Widerspruch kam von Unionskandidat Armin Laschet. "Hartz IV ist kein Beruf", sagte er. "Das größte Problem von Armut ist, wenn Eltern keine Arbeit haben." Deswegen müsse eine Bundesregierung alles tun, um Menschen in Arbeit zu bekommen. Es gelte "fördern und fordern", aber andere Vorschläge bedeuteten "nur noch fördern".

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