Deutsche Märkte öffnen in 6 Stunden 45 Minuten
  • Nikkei 225

    29.098,24
    0,00 (0,00%)
     
  • Dow Jones 30

    35.490,69
    -266,21 (-0,74%)
     
  • BTC-EUR

    50.683,73
    -1.926,76 (-3,66%)
     
  • CMC Crypto 200

    1.406,42
    -67,91 (-4,61%)
     
  • Nasdaq Compositive

    15.235,84
    +0,14 (+0,00%)
     
  • S&P 500

    4.551,68
    -23,11 (-0,51%)
     

WAHL: Panne in Wuppertal - falsche Stimmzettel ausgegeben

·Lesedauer: 1 Min.

WUPPERTAL (dpa-AFX) - In Wuppertal ist es bei der Bundestagswahl zu einer Panne gekommen. Im Stimmbezirk 187 seien Stimmzettel des benachbarten Wahlkreises mit den falschen Direktkandidaten ausgegeben worden, sagte Kreiswahlleiter Johannes Slawig am Sonntagabend auf Anfrage.

Es handele sich um 203 von 466 Stimmzetteln, bei denen die Erststimmen bereits für ungültig erklärt worden seien. Im Stimmbezirk 177 seien es sechs Stimmzettel gewesen. Die Ursache sei unklar. Unglücklicherweise sei der Fehler bei der Ausgabe der Stimmzettel im Wahllokal nicht aufgefallen, sondern erst später.

Wenn das Ergebnis sehr knapp ausgefallen und der Fehler für das Erreichen des Direktmandats relevant gewesen wäre, hätte in dem Stimmbezirk nachgewählt werden müssen.

Dies hatte die Stadt Wuppertal frühzeitig ausschließen können angesichts der Gesamtzahl der abgegebenen Wuppertaler Wählerstimmen von über 100 000 und einem Abstand zwischen den beiden Kandidaten Helge Lindh (SPD) und Caroline Lünenschloss (CDU) von 15 000 Stimmen im Wahlkreis 102 (Wuppertal I).

Tatsächlich verteidigte Helge Lindh (SPD) den Wahlkreis nach Auszählung aller Stimmen mit 37,3 Prozent vor CDU-Herausforderin Caroline Lünenschloss mit 22 Prozent. Lindh bekam 54 065 Stimmen, Lünenschloss 31 960.

"Radio Wuppertal" hatte zuerst über die Wahlpanne berichtet.

Wir möchten einen sicheren und ansprechenden Ort für Nutzer schaffen, an dem sie sich über ihre Interessen und Hobbys austauschen können. Zur Verbesserung der Community-Erfahrung deaktivieren wir vorübergehend das Kommentieren von Artikeln.