Deutsche Märkte schließen in 2 Stunden 43 Minuten
  • DAX

    15.497,82
    +23,35 (+0,15%)
     
  • Euro Stoxx 50

    4.160,73
    +9,33 (+0,22%)
     
  • Dow Jones 30

    35.258,61
    -36,15 (-0,10%)
     
  • Gold

    1.779,90
    +14,20 (+0,80%)
     
  • EUR/USD

    1,1652
    +0,0034 (+0,29%)
     
  • BTC-EUR

    53.591,71
    +875,85 (+1,66%)
     
  • CMC Crypto 200

    1.457,43
    +5,80 (+0,40%)
     
  • Öl (Brent)

    82,94
    +0,50 (+0,61%)
     
  • MDAX

    34.544,57
    +154,92 (+0,45%)
     
  • TecDAX

    3.728,61
    +6,95 (+0,19%)
     
  • SDAX

    16.726,50
    +65,86 (+0,40%)
     
  • Nikkei 225

    29.215,52
    +190,06 (+0,65%)
     
  • FTSE 100

    7.204,30
    +0,47 (+0,01%)
     
  • CAC 40

    6.668,25
    -4,85 (-0,07%)
     
  • Nasdaq Compositive

    15.021,81
    +124,47 (+0,84%)
     

WAHL/Linke-Vorsitzende: Haben in vergangenen Jahren viele Fehler gemacht

·Lesedauer: 1 Min.

BERLIN (dpa-AFX) - Die Linke-Vorsitzende Susanne Hennig-Wellsow führt das schlechte Ergebnis bei der Bundestagswahl auf Fehler in der Vergangenheit zurück. Das Ergebnis sei "mit Sicherheit nicht in den letzten Wochen entstanden", sagte sie am Sonntagabend in der "Berliner Runde" von ARD und ZDF. Es habe nicht an den Spitzenkandidaten Janine Wissler und Dietmar Bartsch gelegen. Die Linke habe in der Vergangenheit bei manchen Themen "keine Klarheit gezeigt".

Zudem könne die Linke nach 30 Jahren Opposition im Bundestag nur schwer darstellen, dass sie auch bereit sei, Verantwortung zu tragen. Die Linke stelle die richtigen Fragen wie die soziale Frage. Die Menschen vertrauten ihr aber nicht, dass sie das auch durchsetzen könne. Die Linke stand in den Hochrechnungen am Abend bei 5 Prozent. Trotzdem ging die Hennig-Wellsow davon aus, dass ihre Partei wieder in den Bundestag kommen wird. Dafür würden auch drei gewonnene Direktmandate ausreichen.

Wir möchten einen sicheren und ansprechenden Ort für Nutzer schaffen, an dem sie sich über ihre Interessen und Hobbys austauschen können. Zur Verbesserung der Community-Erfahrung deaktivieren wir vorübergehend das Kommentieren von Artikeln.