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Vonovia SE: Vonovia gut aufgestellt für die Integration von Deutsche Wohnen

·Lesedauer: 12 Min.

DGAP-News: Vonovia SE / Schlagwort(e): 9-Monatszahlen
04.11.2021 / 07:04
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

Ergebnis zum 30. September 2021
Vonovia gut aufgestellt für die Integration von

Deutsche Wohnen - mit neuer Stärke bereit für die großen Herausforderungen des Wohnungsmarktes
 

- Wirtschaftliches Wachstum: Segmenterlöse Total steigen um 10 % (rund 3,5 Mrd. €), Adjusted EBITDA Total um 8 % (rund 1,5 Mrd. €), Group FFO um 13 % (rund 1,1 Mrd. €)

- Prognose für das Gesamtjahr 2021 noch einmal erhöht (Group FFO und Adjusted EBITDA Total)

- Klimapfad: Erfolge auf dem Weg zur CO2-Neutralität

- Mit rund 87,6 % der Stimmrechte Mehrheitsgesellschafter von Deutsche Wohnen

 

Bochum, 4. November 2021 - Die positive Entwicklung der Vonovia SE ("Vonovia") hat sich in den ersten neun Monaten 2021 fortgesetzt. Alle relevanten Kennzahlen verzeichnen eine deutliche Verbesserung im Vergleich zum Vorjahr. Die erfolgreiche Übernahme der Deutsche Wohnen schafft die Grundlage, den zentralen gesellschaftlichen Herausforderungen noch besser zu begegnen. Zu diesen zählen neben dem Klimaschutz auch der demografische Wandel sowie knapper bezahlbarer Wohnraum in Ballungsgebieten.

"Wir können mit der bisherigen Unternehmensentwicklung in diesem Jahr zufrieden sein und erhöhen nochmals unsere Prognose für das Gesamtjahr", sagt CEO Rolf Buch. "Diese stabile Entwicklung ist die Basis für unsere umfangreichen Investitionen: So nehmen wir in puncto Klimaschutz deutlich Fahrt auf und wollen die hohe Dynamik fortsetzen. Der Zusammenschluss mit Deutsche Wohnen eröffnet uns neue Möglichkeiten. Wir werden unsere neue Stärke nutzen, um auch gesellschaftlich noch größere Verantwortung zu übernehmen."

Nach dem erfolgreichen Abschluss des Übernahmeangebots an die Aktionärinnen und Aktionäre der Deutsche Wohnen hält Vonovia nun insgesamt rund 87,6 % der Stimmrechte. Nun beginnt der Integrationsprozess, der im Jahr 2023 abgeschlossen werden soll. Teil des Zusammenschlusses ist auch der mit dem Land Berlin geschlossene "Zukunfts- und Sozialpakt Wohnen". Neben dem Verkauf von insgesamt 14.750 Wohnungen sind der Neubau von 13.000 neuen Wohnungen und eine freiwillige Begrenzung der Mieten in Berlin Bestandteil der Selbstverpflichtung beider Unternehmen.

"Wir werden ein zuverlässiger Partner für die zukünftigen Regierungen auf Bundesebene und in Berlin sein", sagt Rolf Buch. "Bei den großen Herausforderungen des Wohnungsmarktes geht es nur miteinander - als Verbund der zentralen Akteure. Wir stehen bereit, um gemeinsam konstruktive Lösungen zu erarbeiten."

Wichtige Bausteine für die Klimaneutralität weiterentwickelt

In den ersten neun Monaten des Jahres setzte Vonovia den Weg zu einem klimaneutralen Gebäudebestand fort. Dies wirkt sich auf den Nachhaltigkeits-Performance-Index (SPI) aus, die wichtigste nicht-finanzielle Kennzahl des Unternehmens. Für das Gesamtjahr 2021 erwartet Vonovia einen SPI von rund 105 %. Der SPI spiegelt auch die deutlich angestiegene Kundenzufriedenheit - die relevante Messgröße CSI stieg im Vorjahresvergleich um 3,3 Prozentpunkte - sowie die konsequent betriebenen CO2-Einsparungen im Gebäudebestand durch energetische Modernisierung wider.

Auf dem Weg zur Klimaneutralität hat Vonovia wichtige Etappenziele erreicht. Mehr als 1.000 Dächer aus dem Bestand verfügen inzwischen über Photovoltaik-Anlagen und versorgen die Mieterinnen und Mieter mit grünem Strom vom eigenen Dach. Das Programm baut das Unternehmen jetzt umfassend aus: Bis 2050 sollen alle geeigneten Dächer mit Photovoltaik-Anlagen ausgestattet sein. Bereits ab 2030 spart Vonovia mit den bis dato anvisierten 17.000 Dächern jährlich 76.500 t CO2 ein. Darüber hinaus prüft Vonovia die aktuelle Entwicklung des Klimaschutzgesetzes der Bundesregierung, das Klimaneutralität bis 2045 als Ziel verankert hat.

Bei der energetischen Sanierung setzt Vonovia verstärkt auf eine besonders effiziente Methode. In Bochum startete das Wohnungsunternehmen nun ein Energiesprong-Pilotprojekt. Mit diesem sehr zeitsparenden Verfahren wird die reine Bauzeit während der Modernisierung vor Ort nahezu halbiert. Dazu werden die Häuser mit 3-D-Scans erfasst und Fassadenelemente millimetergenau vorgefertigt. Auf der Baustelle müssen die Teile dann nur noch montiert werden. Bis 2024 sollen mehr als 2.800 Wohnungen auf diese Weise seriell saniert werden.

Zur CO2-Reduktion beitragen sollen künftig auch nachhaltige Baustoffe - im Bereich Neubau ebenso wie bei der Sanierung. "Beim Bau von Häusern sind wir die Auftraggeber derjenigen, die CO2-Emissionen generieren. Auch hier möchten wir gezielt CO2 einsparen", sagt Rolf Buch. Vonovia setzt auf eine nachhaltige und modulare Holzbauweise, beispielsweise im Berliner Bezirk Reinickendorf, und hat so bereits den Bau von 700 Wohnungen begonnen bzw. abgeschlossen. Voraussichtlich im Herbst 2022 wird Vonovia - in Anlehnung an die eigene Klimakonferenz aus dem Jahr 2020 - eine Konferenz rund um das Thema Baustoffe veranstalten. Hier werden Expertinnen und Experten aus der Wohnungswirtschaft, Bau- und Baustoffbranche, Verbänden sowie Wissenschaft und Politik über Nachhaltigkeit, Recycling und Bezahlbarkeit von Baustoffen diskutieren.

Anhaltendes Wachstum und noch einmal erhöhte Prognose für 2021

Wirtschaftlich setzt Vonovia die positive Entwicklung fort. Die Segmenterlöse Total stiegen um 9,5 % - von 3.211,6 Mio. € im Neunmonatszeitraum 2020 auf nun 3.517,0 Mio. €. Hier machten sich vor allem organisches Wachstum durch Neubau und Modernisierung sowie die Einzelwohnungsverkäufe in den verschiedenen Preissegmenten bemerkbar.

Das Adjusted EBITDA Total legte ebenfalls zu und verbesserte sich um 7,6 % auf 1.540,9 Mio. € (9M 2020: 1.432,5 Mio. €). Dieser Anstieg spiegelt die starke Nachfrage im Immobilienmarkt wider. Besonders stark war der Anstieg des Adjusted EBITDA in den Segmenten Recurring Sales (um 40,9 % auf 105,5 Mio. €) sowie Development (um 16,0 % auf 79,8 Mio. €). Das Adjusted EBITDA aus dem Vermietungsgeschäft lag im Neunmonatszeitraum 2021 bei 1.240,0 Mio. €, verglichen mit 1.178,7 Mio. € im Vorjahreszeitraum.

Die führende Kennzahl für die nachhaltige Ertragskraft, der Group FFO, stieg von 1.015,9 Mio. € in den ersten neun Monaten 2020 auf 1.147,3 Mio. € in den ersten neun Monaten 2021. Das entspricht einem Plus von 12,9 %.

Aufgrund der weiterhin stabilen Nachfrage nach Wohnraum bleibt auch der Ausblick auf das Gesamtjahr 2021 positiv. Dabei erhöht Vonovia die Prognose bei zwei zentralen Kennzahlen noch einmal. So wird das Adjusted EBITDA Total voraussichtlich am oberen Ende der Bandbreite von 2.055 bis 2.105 Mio. € liegen, der Group FFO voraussichtlich in einer Bandbreite von 1.520 bis 1.540 Mio. €. Für die Investitionen in Modernisierung und Neubau rechnet Vonovia mit einem anhaltend hohen Niveau zwischen 1.300 und 1.600 Mio. €. Die Deutsche Wohnen ist bei der Prognose nicht berücksichtigt.

Weitere Wertsteigerung in Q3 für Deutschland, Österreich und Schweden

Zum 30. September bewirtschafteten Vonovia und Deutsche Wohnen gemeinsam ein Portfolio von 568.451 Wohnungen. Dadurch beträgt der gemeinsame Marktanteil in Deutschland rund 2,0 %. Der Nettovermögenswert (EPRA NTA) von Vonovia und Deutsche Wohnen lag mit 40.417,9 Mio. € um 13,9 % über dem Wert zum Jahresende 2020 (35.488,6 Mio. €). Aufgrund hoher Marktdynamik hat der Wirtschaftsprüfer im dritten Quartals des Jahres erstmalig eine Neubewertung des Portfolios für notwendig erachtet. Der Wertanstieg der Immobilien des Vonovia Portfolios ohne Deutsche Wohnen im dritten Quartal 2021 betrug rund 1,6 Mrd. € (inklusive Investitionen). Zum Jahresende wird ein weiterer Wertanstieg zwischen 1,8 Mrd. und 2,6 Mrd. € erwartet.

Der Wohnungsbestand verzeichnete Ende September 2021 einen Leerstand von 2,7 % und lag damit leicht über dem Vergleichswert von September 2020. Die marktbedingte Steigerung der Mieten lag bei 1,1 %. Investitionen in Modernisierung für eine höhere Energieeffizienz führten zu einem Plus von 1,8 %, Investitionen in Neubau und Dachaufstockung zu einem Mietwachstum von 0,6 %. Die durchschnittliche monatliche Ist-Miete betrug zum 30. September 2021 konzernweit 7,34 € pro Quadratmeter. Im deutschen Portfolio waren es 7,14 € pro Quadratmeter. Bei Leerstand und Mieten ist Deutsche Wohnen nicht berücksichtigt.

In den ersten neun Monaten des Jahres investierte Vonovia mit 1.355,1 Mio. € auf einem ähnlich hohen Niveau wie im vergleichbaren Vorjahreszeitraum (1.360,0 Mio. €). Dabei stiegen die Aufwendungen für Instandhaltung auf 453,5 Mio. € (+ 13,6 %) und die Investitionen für Neubau auf 353,8 Mio. € (+ 17,5 %) deutlich an. Niedrigere Investitionen in Berlin aufgrund des inzwischen aufgehobenen Mietendeckels sowie Einschränkungen durch die Corona-Pandemie führten hingegen zu einem geringeren Modernisierungsvolumen. Innerhalb der ersten neun Monate 2021 stellte Vonovia 1.366 neue Wohnungen fertig, baute 7.268 Wohnungen seniorengerecht um und sanierte mehr als 8.000 Wohnungen energetisch.

Vonovia platzierte im August fünf Anleihen mit einem Gesamtvolumen von 5 Mrd. €, einem durchschnittlichen Zinssatz von 0,49 % und einer durchschnittlichen Laufzeit von 10,3 Jahren - darunter erstmals auch eine Anleihe mit einer Laufzeit von 30 Jahren. Bereits im Juni hatte Vonovia insgesamt fünf Anleihen über insgesamt 4 Mrd. € mit einem Durchschnittszinssatz von 0,6875 % und einer durchschnittlichen Laufzeit von 9,5 Jahren platziert.



Den vollständigen Quartalsbericht finden Sie unter:
DE: https://report.vonovia.de/2021/q3/de
EN: https://report.vonovia.de/2021/q3/en


Weitere Informationen sowie Foto- und Videomaterial finden Sie
im Pressebereich und in der Mediathek

 


(ohne Deutsche Wohnen, soweit nicht anders vermerkt)


Finanzielle Kennzahlen in Mio. €

 

9M 2020

 

9M 2021

 

Veränderung
in %

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Segmenterlöse Total

 

3.211,6

 

3.517,0

 

9,5

 

Adjusted EBITDA Total

 

1.432,5

 

1.540,9

 

7,6

Adjusted EBITDA Rental

 

1.178,7

 

1.240,0

 

5,2

 

Adjusted EBITDA Value-add

 

110,1

 

115,6

 

5,0

 

Adjusted EBITDA Recurring Sales

 

74,9

 

105,5

 

40,9

 

Adjusted EBITDA Development

 

68,8

 

79,8

 

16,0

 

Group FFO**

 

1.015,9

 

1.147,3

 

12,9

 

Periodenergebnis**

 

1.891,6

 

3.869,1

 

>100

 

Instandhaltungs-, Modernisierungs- und
Neubauleistungen (to hold)

 

1.360,0

 

1.355,1

 

-0,4

 

davon Instandhaltung

 

399,1

 

453,5

 

13,6

 

davon Modernisierung

 

659,7

 

547,8

 

-17,0

 

davon Neubau (to hold)

 

301,2

 

353,8

 

17,5

 

 

Bilanzielle Kennzahlen in Mio. €

 

31.12.2020

 

30.09.2021

 

Veränderung
in %

 

Verkehrswert des Immobilienbestands**

 

58.910,7

 

95.378,7

 

61,9

 

EPRA NTA**

 

35.488,6

 

40.417,9

 

13,9

 

EPRA NTA pro Aktie in €*/**

 

62,71

 

70,26

 

12,0

 

LTV in %

 

39,4

 

44,2

 

4,8 pp

 

 

Nicht-finanzielle Kennzahlen

 

9M 2020

 

9M 2021

 

Veränderung
in %

Anzahl der bewirtschafteten Einheiten

 

488.400

 

639.878

 

31,0

davon eigene Wohnungen**

 

414.570

 

568.451

 

37,1

davon Wohnungen Dritter

 

73.830

 

71.427

 

-3,3

Anzahl neu gebauter Wohnungen

 

1.437

 

1.366

 

-4,9

davon für den eigenen Bestand

 

1.056

 

786

 

-25,6

davon für den Verkauf an Dritte

 

381

 

580

 

52,2

Leerstandsquote in %

 

2,6

 

2,7

 

0,1 pp

Monatliche Ist-Miete in €/m²

 

7,07

 

7,34

 

3,8

Mitarbeiter, Anzahl**
(Stichtag: 30. September)

 


10.564

 

16.051

 

51,9

 

* Basierend auf den zum jeweiligen Stichtag dividendenberechtigten Aktien: 30.09.2020: 565.887.299, 30.09.2021: 575.257.327, 31.12.2020: 565.887.299.

** 2021 inkl. Deutsche Wohnen, Group FFO und Periodenergebnis inkl. at-equity-Effekte Deutsche Wohnen.

Über Vonovia

Die Vonovia SE ist Europas führendes privates Wohnungsunternehmen. Heute besitzt Vonovia mehr als 568.000 Wohnungen (inkl. Deutsche Wohnen) in allen attraktiven Städten und Regionen Deutschlands, Schwedens und Österreichs. Hinzu kommen rund 71.500 verwaltete Wohnungen. Der Portfoliowert liegt bei zirka 95,4 Mrd. €. Vonovia stellt dabei als modernes Dienstleistungsunternehmen die Kundenorientierung und Zufriedenheit seiner Mieter in den Mittelpunkt. Ihnen ein bezahlbares, attraktives und lebenswertes Zuhause zu bieten, bildet die Voraussetzung für eine erfolgreiche Unternehmensentwicklung. Daher investiert Vonovia nachhaltig in Instandhaltung, Modernisierung und den seniorenfreundlichen Umbau der Gebäude. Zudem baut das Unternehmen zunehmend neue Wohnungen durch Nachverdichtung und Aufstockung.

Seit 2013 ist das in Bochum ansässige Unternehmen börsennotiert. Im September 2015 wurde die Aktie in den DAX 30 (heute DAX 40) aufgenommen, im September 2020 in den EURO STOXX 50. Außerdem gehört die Aktie der Vonovia SE zahlreichen weiteren nationalen und internationalen Indizes an, darunter DAX 50 ESG, Dow Jones Sustainability Index Europe, STOXX Global ESG Leaders, EURO STOXX ESG Leaders 50, STOXX Europe ESG Leaders 50, FTSE EPRA/NAREIT Developed Europe und GPR 250 World. Vonovia beschäftigt rund 16.000 Mitarbeiter (inkl. Deutsche Wohnen).

Zusatzinformationen:
Zulassung: Regulierter Markt / Prime Standard, Frankfurter Wertpapierbörse
ISIN: DE000A1ML7J1
WKN: A1ML7J
Common Code: 094567408
Sitz der Vonovia SE: Bochum, Deutschland, Amtsgericht Bochum, HRB 16879
Verwaltung der Vonovia SE: Universitätsstraße 133, 44803 Bochum, Deutschland


Diese Pressemitteilung wurde von der Vonovia SE und/oder ihren Tochtergesellschaften ausschließlich zu Informationszwecken erstellt. Diese Pressemitteilung kann Aussagen, Schätzungen, Meinungen und Vorhersagen in Bezug auf die erwartete zukünftige Entwicklung der Vonovia ("zukunftsgerichtete Aussagen") enthalten, die verschiedene Annahmen wiedergeben betreffend z. B. Ergebnisse, die aus dem aktuellen Geschäft der Vonovia oder von öffentlichen Quellen abgeleitet wurden, die keiner unabhängigen Prüfung oder eingehenden Beurteilung durch Vonovia unterzogen worden sind und sich später als nicht korrekt herausstellen könnten. Alle zukunftsgerichteten Aussagen geben aktuelle Erwartungen gestützt auf den aktuellen Businessplan und verschiedene weitere Annahmen wieder und beinhalten somit nicht unerhebliche Risiken und Unsicherheiten. Alle zukunftsgerichteten Aussagen sollten daher nicht als Garantie für zukünftige Performance oder Ergebnisse verstanden werden und stellen ferner keine zwangsläufig zutreffenden Indikatoren dafür dar, dass die erwarteten Ergebnisse auch erreicht werden. Alle zukunftsgerichteten Aussagen beziehen sich nur auf den Tag der Ausgabe dieser Pressemitteilung an die Empfänger. Es obliegt den Empfängern dieser Pressemitteilung, eigene genauere Beurteilungen über die Aussagekraft zukunftsgerichteter Aussagen und diesen zugrundeliegenden Annahmen anzustellen. Vonovia schließt jedwede Haftung für alle direkten oder indirekten Schäden oder Verluste bzw. Folgeschäden oder -verluste sowie Strafen, die den Empfängern durch den Gebrauch der Pressemitteilung, ihres Inhaltes, insbesondere aller zukunftsgerichteten Aussagen, oder im sonstigen Zusammenhang damit entstehen könnten, soweit gesetzlich zulässig aus. Vonovia gibt keine Garantie oder Zusicherung (weder ausdrücklich noch stillschweigend) in Bezug auf die Informationen in dieser Pressemitteilung. Vonovia ist nicht verpflichtet, die Informationen, zukunftsgerichtete Aussagen oder Schlussfolgerungen in dieser Pressemitteilung zu aktualisieren oder zu korrigieren oder nachfolgende Ereignisse oder Umstände aufzunehmen oder Ungenauigkeiten zu berichtigen, die nach dem Datum dieser Pressemitteilung bekannt werden.


04.11.2021 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG.
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