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Vonovia-Chef erwartet von der "Ampel" Teilung der CO2-Kosten für Mieter

·Lesedauer: 1 Min.
Wohngebäude in Berlin (AFP/Tobias SCHWARZ)

Der Chef des Immobilienkonzerns Vonovia, Rolf Buch, geht davon aus, dass die Ampel-Parteien die einseitige Belastung der Mieter durch die CO2-Abgabe kippen. "Das ist zwar schmerzlich für uns", sagte Buch am Montagabend bei einer Veranstaltung der Düsseldorfer "Rheinischen Post". Doch in der Tat gebe es hier ein Dilemma: "Der Mieter kann kein CO2 sparen, wenn der Vermieter am Haus nichts macht."

Derzeit müssen die Mieter die Abgabe alleine tragen. In der vergangenen Legislaturperiode war die Lastenverteilung zwischen Mietern und Vermietern am Veto der Unionsfraktion gescheitert.

Wie die "Rheinische Post" weiter berichtete, warnte der Vonovia-Chef zugleich davor, dass sich die Grünen mit ihren Klimaschutzplänen beim Thema Immobilien durchsetzen. "Ein Bestandshaus bekommt man durch Sanierung nicht auf Nullemissionen", sagte er. Hier dürften die Vorgaben nicht unrealistisch scharf sein.

jm/hcy

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