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Volles Stadion? HSV trifft Entscheidung

·Lesedauer: 2 Min.
Volles Stadion? HSV trifft Entscheidung
Volles Stadion? HSV trifft Entscheidung
Volles Stadion? HSV trifft Entscheidung

Der Hamburger SV wird am Sonntag trotz der neuen Rechtslage in der Hansestadt nicht als erster Fußball-Klub in Deutschland seit Beginn der Corona-Pandemie vor vollem Haus spielen. (NEWS: Alle aktuellen Infos zur 2. Bundesliga)

Zwar fallen ab Samstag bei Veranstaltungen in Hamburg die Kapazitätsgrenzen und auch die Maskenpflicht weg, wenn nur Geimpfte und Genesene an einer Veranstaltung teilnehmen.

HSV gegen Nürnberg nicht mit maximalen Zuschauern

Für die Partie gegen den 1. FC Nürnberg am Sonntag (13.30 Uhr/Sky) sei die Umstellung auf das sogenannte 2G-Konzept aber noch keine Option, teilte der HSV mit. (DATEN: Ergebnisse und Spielplan der 2. Bundesliga)

Zuletzt hatte der HSV im Gegensatz zum Stadtrivalen FC St. Pauli noch auf das 3G-Modell gesetzt, beim Heimspiel gegen den SV Sandhausen (11. September) waren so 17.950 Zuschauer zugelassen (30 Prozent der Gesamtkapazität des Volksparkstadions plus fünf Prozent Auswärtsfans).

Gegen Nürnberg bleibt es aus organisatorischen Gründen bei der 3G-Regelung und „bei Zuschauern, die im Schachbrettmuster sitzen werden“. Für das Heimspiel gegen Fortuna Düsseldorf am 16. Oktober hätten Gespräche mit der Stadt begonnen, hieß es weiter. (DATEN: Die Tabelle der 2. Bundesliga)

Auch St. Pauli zögert

St. Pauli will mit „Augenmaß“ an die neue Situation herangehen. „Wir wissen nicht, ob es den Menschen überhaupt jetzt schon genehm ist, mit wahnsinnig vielen Zuschauern eng an eng zu stehen oder ob wir noch einige Maßnahmen treffen müssen, um zunächst eine Schritt-für-Schrittöffnung und -füllung des Stadions zu ermöglichen“, sagte Präsident Oke Göttlich.

Eine Entscheidung bezüglich des nächsten Pauli-Heimspiels am 3. Oktober gegen Dynamo Dresden solle „zeitnah“ getroffen werden.

Darum ist der HSV zurückhaltend

HSV-Finanzvorstand Frank Wettstein hatte Ende August, als die Stadt Hamburg das 2G-Modell als Option in die Corona-Schutz-Verordnungen aufnahm, angekündigt, dass der HSV „eine neue Bewertung“ im Sinne seiner Fans und der Pandemiebekämpfung vornehmen würde, wenn sich an der Lage etwas ändern sollte.

Bis dahin werde man weiter auf das 3G-Modell setzen, weil „wir und vor allem unsere großen Dienstleister zum jetzigen Stand nicht in der Lage sind, spieltagsrelevante Dienste und Mitarbeiteranzahlen für beispielsweise Ordnungsdienst oder auch Catering in entsprechender Größenordnung in 2G zu gewährleisten.“

Union Berlin verzichtet auf 2G-Regel

Auch Bundesligist Union Berlin wird in seinem Heimspiel gegen Arminia Bielefeld am Samstag (15.30 Uhr) bei der Stadionzulassung auf die Anwendung der 2G-Regel verzichten. Die Option ist nach Klubangaben unter den gegebenen Bedingungen „nicht umsetzbar“.

Nach aktueller Verordnungslage betrifft die 2G-Option laut Mitteilung des Klubs "neben den Zuschauern auch die Union-Mitarbeiter, das eingesetzte Personal aller Dienstleister, Behörden, Verbände und des Gastvereins am Spieltag". Dazu fehle weiter "eine Regelung für Menschen, die nicht geimpft werden können oder sollen".

Deshalb bleibt der Bundesligist bei der 3G-Variante. Zusätzlich zu Geimpften und Genesenen erhalten alle Fans mit einem negativen Testergebnis Zugang.







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