Deutsche Märkte geschlossen
  • DAX

    15.416,64
    +216,96 (+1,43%)
     
  • Euro Stoxx 50

    4.017,44
    +64,99 (+1,64%)
     
  • Dow Jones 30

    34.403,27
    +381,82 (+1,12%)
     
  • Gold

    1.842,60
    +18,60 (+1,02%)
     
  • EUR/USD

    1,2151
    +0,0066 (+0,55%)
     
  • BTC-EUR

    41.380,96
    +554,26 (+1,36%)
     
  • CMC Crypto 200

    1.406,56
    +48,00 (+3,53%)
     
  • Öl (Brent)

    65,40
    +1,58 (+2,48%)
     
  • MDAX

    32.141,17
    +445,60 (+1,41%)
     
  • TecDAX

    3.327,80
    +43,22 (+1,32%)
     
  • SDAX

    15.642,43
    +189,34 (+1,23%)
     
  • Nikkei 225

    28.084,47
    +636,46 (+2,32%)
     
  • FTSE 100

    7.043,61
    +80,28 (+1,15%)
     
  • CAC 40

    6.385,14
    +96,81 (+1,54%)
     
  • Nasdaq Compositive

    13.429,06
    +304,08 (+2,32%)
     

Jeder vierte Betrieb in der Gastronomie steht laut Umfrage vor dem Aus

·Lesedauer: 1 Min.
Stühle vor einem geschlossenen Lokal in Berlin

In der Gastronomie steht einer Umfrage des Branchenverbands Dehoga zufolge jeder vierte Betrieb vor dem Aus. Viele Hoteliers und Gastronomen seien "nervlich und finanziell am Ende", sagte der Präsident des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbands (Dehoga), Guido Zöllick, der Online-Ausgabe des "Münchner Merkurs". Demnach bangen 75 Prozent der befragten Unternehmer um ihre Existenz und etwa 25 Prozent zögen "ganz konkret" eine Betriebsaufgabe in Betracht.

Auch Monate nach Antragstellung warteten viele Hotel-Ketten und Gastronomie-Großbetriebe außerdem noch immer auf die Auszahlung der staatlichen Unterstützung. Viele Hoteliers und Gastronomen säßen daher "mit dem Rücken zur Wand", sagte Zöllick. "Es hat sich Riesen-Frust, Enttäuschung und Wut angesammelt. Das sind richtig große Arbeitgeber. Zigtausende Mitarbeiter bangen um ihre Jobs."

Es sei daher nötig, dass Hotels, Restaurants und Ferienwohnungen im Laufe des Monats Mai wieder öffnen dürfen, sagte Zöllick. Das gelte "in jeglicher Form, innen und außen".

hcy/isd