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Nach vier Jahren: Rallye-WM-Action zurück in Deutschland

Nach vier Jahren: Rallye-WM-Action zurück in Deutschland
Nach vier Jahren: Rallye-WM-Action zurück in Deutschland

Die Rallye-WM ist zurück in Deutschland. Ab Mittwoch starten die besten Rallye-Piloten der Welt bei der Central European Rallye durch Süddeutschland, Österreich und Tschechien. Es ist das erste Mal seit 2019, dass die WRC hierzulande fährt. Die ADAC Rallye Deutschland vor vier Jahren fand im Saarland statt.

Das Herz des WM-Laufs 2023 bildet die bayerische Stadt Passau mit dem Fahrerlager, am Mittwoch findet auf einer 3,38 Kilometer langen Strecke der Shakedown in Tittling statt. Bis Sonntag geht es für die insgesamt 68 Teams durch 18 Wertungsprüfungen in drei Ländern. Dabei ist auch der amtierende Weltmeister und WM-Spitzenreiter Kalle Rovanperä (217 Punkte) aus Finnland.

Gestartet wird am Donnerstag in Tschechiens Hauptstadt Prag sowie in Klatovy in der Region Pilsen. Tags darauf müssen sich die Fahrer um die Spitzenpiloten Elfyn Evans (186 Punkte/Großbritannien), Thierry Neuville (155 Punkte/Belgien) und Ott Tänak (146 Punkte/Estland) auf sechs Wertungsprüfungen in Südböhmen beweisen. Sie alle liegen zwei Rallyes vor Saisonende hinter WRC-Champion Rovanperä.

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Am vorletzten Tag geht es dann für die Fahrer um den achtmaligen Weltmeister Sebastien Ogier (99 Punkte/Frankreich) jeweils zwei Mal durch das österreichische Schärdinger Innviertel, das Mühltal sowie durch den Bayerischen Wald. Der Abschluss am Sonntag findet ebenfalls im Wechsel zwischen Deutschland und Österreich statt. Gestartet wird am Finaltag im Böhmerwald an der österreichischen Grenze zu Tschechien, die Rallye endet mit der 18. Wertungsprüfung im Passauer Land.

Für zehn deutsche Fahrer wird die Rallye etwas ganz Besonderes, der wohl bekannteste Name unter ihnen ist Albert von Thurn und Taxis. Der 40-Jährige gewann 2010 die ADAC GT Masters. Alle deutschen Piloten um Thurn und Taxis und Ex-Rallye-Europameister Armin Kremer (54) gehen in den drei Unterklassen der WRC an den Start.

Das Besondere an der Königsklasse des Rallye-Sports ist, dass seit 2022 mit Hybridmotoren gefahren wird und ein 100 Prozent fossilfreier Treibstoff zum Einsatz kommt. Die Batterien für das 136 PS starke Hybridsystem kommen aus Bayern, im Fahrerlager in Passau soll der Strom zum Aufladen der Batterien aus erneuerbaren Quellen kommen.