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Verstopfte Nase? Vier Tipps bei Schnupfen im Winter

(eee/spot)
·Lesedauer: 1 Min.
Ständiges Naseputzen sorgt für trockene Haut. (Bild: Alexander Raths / Shutterstock.com)
Ständiges Naseputzen sorgt für trockene Haut. (Bild: Alexander Raths / Shutterstock.com)

Während der kalten Jahreszeit leiden viele unter Schnupfen. Die verstopfte Nase erhöht nicht nur unseren Taschentuchverbrauch, sie sorgt auch für Erschöpfung im Alltag und schlaflose Nächte. Diese Tipps helfen gegen die Erkältungssymptome.

Inhalieren, inhalieren, inhalieren

Inhalation hilft dabei, die Nasenschleimhäute wieder zu befreien. Dafür benötigt man keineswegs einen professionellen Inhalator. Oft reicht schon eine Schüssel mit heißem Wasser. Ätherische Öle, Salz, Kamillenblüte oder Eukalyptus- und Pfefferminzöl lindern die Symptome zusätzlich. Wer vor dem Schlafen circa 15 Minuten inhaliert, geht mit einer freien Nase ins Bett. Mit einem Handtuch über dem Kopf das Gesicht über das Wasser halten und tief und langsam abwechselnd durch Mund und Nase atmen.

Heizungsluft meiden

Bei Schnupfen ist Heizungsluft möglichst zu meiden, denn: Sie trocknet die Schleimhäute aus. Stattdessen sollte man regelmäßig lüften und Spaziergänge in der Natur machen. Das bringt den Kreislauf in Schwung, die kühle Luft hat zudem eine abschwellende Wirkung.

Scharfes hilft

Scharfes Essen und Trinken befreit die Atemwege. Wer abends auf ein feuriges Curry setzt, macht damit alles richtig. Ein heißer Tee mit frischem Ingwer hilft vor allem am Abend und bekämpft Viren und Bakterien. Darüber hinaus stärkt er das Immunsystem und beugt somit der nächsten Infektion vor.

Nasenbalsam selber machen

Durch das ständige Putzen der Nase wird die Haut schnell wund und trocken. Eine pflegende Nasensalbe kann helfen und ist einfach in der Herstellung. Oft reicht schon etwas Kokosöl auf der Nase. Effektiv sind außerdem Bienenwachs und Sheabutter, gemischt mit ätherischen Ölen aus Lavendel, Thymian oder Kamille. Das wirkt pflegend und hält die Nase zusätzlich frei.