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Forderungen "nicht erfüllbar": Olympia-Quali ohne Schröder

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Forderungen "nicht erfüllbar": Olympia-Quali ohne Schröder
Forderungen "nicht erfüllbar": Olympia-Quali ohne Schröder

NBA-Star Dennis Schröder steht der deutschen Basketball-Nationalmannschaft beim Olympia-Qualifikationsturnier in der kommenden Woche in Split/Kroatien nicht zur Verfügung. Grund dafür sind nach Angaben des Deutschen Basketball Bundes (DBB) die "enormen Versicherungsanforderungen", die "nicht erfüllbar" seien.

Gemeinsam hätten beide Seiten "in einem wochenlangen Ringen und bis zum letzten Vorbereitungsspiel" alles versucht, um einen adäquaten Versicherungsschutz gewährleisten zu können. Dies war wegen Schröders hohen Marktwerts und der Tatsache, dass sein Vertrag bei den Los Angeles Lakers ausläuft, wohl nicht möglich.

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Dennis Schröder: "Ich bedaure es sehr"

"Ich bedauere sehr, dass das Team in Split ohne mich auskommen muss und dass ich es nicht unterstützen kann. Ich bin überzeugt, dass die Jungs es trotzdem zu Olympia schaffen und blicke jetzt schon auf die EuroBasket 2022 in Deutschland", sagte Schröder (27), der erst am Montag in Heidelberg zur Mannschaft gestoßen war.

Bundestrainer Henrik Rödl bedauerte den Ausfall. "Dennis ist ein Weltklassespieler, und er wird uns natürlich fehlen. Ich habe große Anerkennung für ihn, dass er alles versucht hat, um bei der Olympia-Qualifikation dabei sein zu können", sagte der 52-Jährige: "Aber natürlich ist die Entscheidung hundertprozentig zu akzeptieren und zu respektieren."

Am Dienstag steht an der Adriaküste das Auftaktspiel gegen Mexiko an, am Donnerstag (beide 16.30 Uhr/kostenfrei bei MagentaSport) geht es gegen Russland. Zwei Teams aus der Dreiergruppe kommen ins Halbfinale, in der Parallelstaffel spielen Gastgeber Kroatien, Brasilien und Tunesien. Nur der Turniersieger fliegt nach Japan.

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