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Arroganz von Jamaika-Star rächt sich

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Arroganz von Jamaika-Star rächt sich
Arroganz von Jamaika-Star rächt sich

Was für ein unnötiges Aus für Shericka Jackson!

Die jamaikanische Sprinterin, die über 100 Meter die Bronzemedaille gewann, ist bei den Olympischen Spielen in Tokio über die doppelte Distanz im Vorlauf ausgeschieden.

Jackson ließ in ihrem Rennen, offenbar im Gefühl eines sicheren Weiterkommens, bereits einige Meter vor der Ziellinie austrudeln, wurde daraufhin noch von zwei Konkurrentinnen überholt und belegte nur Rang vier.

Damit verpasste die 27-Jährige die direkte Qualifikation für die nächste Runde, weil die zeitgleiche Italienerin Dalia Kaddari im Foto-Finish den Zuschlag bekam.

Weil Jackson mit ihren 23,26 Sekunden auch nicht zu den Zeitschnellsten gehörte, war das Aus der Mitfavoritin besiegelt. Besser lief es für die deutsche Starterin Lisa Marie Kwayie, die sich über ihre Zeit (23,14) qualifizierte. Jessica-Bianca Wessolly (23,41) schied aus.

Thompson-Herah glanzlos weiter

Zwei Tage nach ihrem Triumph über 100 m zog Jacksons jamaikanische Landsfrau Elaine Thompson-Herah glanzlos ins 200-m-Halbfinale ein. Die 29-Jährige belegte am Montagmorgen in ihrem Vorlauf in 22,86 Sekunden Platz drei. Ihre Erzrivalin und Landsfrau Shelly-Ann Fraser-Pryce, über 100 m Zweite, hinterließ den deutliche besseren Eindruck und gewann ihr Rennen in 22,22.

Thompson-Herah hatte 2016 in Rio über 100 und 200 m gewonnen. Sie wäre die erste Frau, die das doppelte Sprintdouble bei Sommerspielen schafft.

Schnellste in den Vorläufen war Namibias Senkrechtstarterin Christina Mboma, die in 22,11 Sekunden einen U20-Weltrekord aufstellte. Die Jahresweltbeste Gabrielle Thomas aus den USA kam auf Platz zwei (22,20).

Alles zu den Olympischen Spielen 2021 bei SPORT1:

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