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Verlust junger Spielerinnen für Heynen problematisch

Verlust junger Spielerinnen für Heynen problematisch
Verlust junger Spielerinnen für Heynen problematisch

Volleyball-Bundestrainer Vital Heynen bedauert den Verlust junger Leistungsträgerinnen. "In Deutschland hören leider viel zu viele Spielerinnen viel zu früh auf. Wir haben schon so viele verloren", klagte der Coach der Frauen-Nationalmannschaft im Rahmen seiner Kader-Bekanntgabe für die Nations League und forderte zum Handeln auf: "Wir müssen einen Weg finden, dass sie bis nach 30 weiterspielen wollen, das ist die große Herausforderung."

Beispielhaft steht das Karriereende im Nationalteam der Führungsspielerinnen Kimberly Drewniok und Jennifer Janiska. Das Duo hätte er gern für die kommenden Aufgaben nominiert, sie seien "beides Personen, die der Mannschaft viel Energie gegeben hätten und den Unterschied machen können", so der 53-Jährige.

Drewniok hatte ihre Laufbahn in der Nationalmannschaft vergangene Woche mit nur 25 Jahren für beendet erklärt. Auch seine ehemalige Kapitänin Janiska (29) fehlt Heynen noch immer, obwohl diese sich bereits nach der WM im Oktober 2022 nach 204 Länderspielen verabschiedet hatte.

Die beiden seien "zwei sehr wichtige Spielerinnen, die ich so gerne dabei gehabt hätte", sagte Heynen: "Es ist ein absoluter Verlust, der mich enttäuscht, aber wir müssen auch akzeptieren, dass sie ihre Entscheidungen so getroffen haben." Er habe nun zwar auch "gute, junge Spielerinnen, aber sie brauchen noch Zeit".