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Verkehrspolitik: Es hakt beim Ausbau der Schienenwege in Berlin

·Lesedauer: 1 Min.

Der Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs in Berlin und dem Umland ist der entscheidende Beitrag zur Verkehrswende, den sich die rot-rot-grüne Koalition auf die Fahnen geschrieben hat. Wenn Pendler und Stadtbewohner ihr privates Auto stehen lassen sollen, dann müsse das Angebot vor allem an schnellen Bahnverbindungen besser werden, so das Kalkül.

Ein Jahr vor dem Ende der Legislaturperiode hat die Koalition viele Vorhaben auf den Weg gebracht und Millionen Euro bereit gestellt. Es hapert aber auf breiter Front an der Umsetzung, wie sich aus verschiedenen Berichten des Senats an das Abgeordnetenhaus ergibt.

Das zur Verfügung stehende Geld für Investitionen und für grundlegende Planungen wird nur zu einem geringen Teil ausgegeben. Das betrifft nicht nur den Ausbau der Straßenbahn, über dessen Probleme die Morgenpost in den vergangenen Tagen mehrfach berichtet hatte. Auch die Pendlerstrecken im Investitionspaket i2030 kommen langsamer als gedacht voran. Und die Modernisierung und Ertüchtigung des S-Bahnnetzes wird kaum vor den 2030er-Jahren in Gang kommen.

253 Millionen für Investitionen in den öffentlichen Nahverkehr

Als Grund für die Verzögerungen nennt die Senatsverkehrsverwaltung von Senatorin Regine Günther (Grüne) immer wieder die Corona-Pandemie und das fehlende Fachpersonal bei den Dienstleistern, an die die Stadt die Planungsaufgaben abgegeben hat.

253 Millionen Euro hat die Koalition im Jahr 2020 als Zuschüsse für Investitionen in den öffentlichen Nahverkehr vorgesehen. Davon...

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