Deutsche Märkte geschlossen
  • DAX

    15.544,39
    -96,08 (-0,61%)
     
  • Euro Stoxx 50

    4.089,30
    -27,47 (-0,67%)
     
  • Dow Jones 30

    34.935,47
    -149,06 (-0,42%)
     
  • Gold

    1.816,90
    -18,90 (-1,03%)
     
  • EUR/USD

    1,1872
    -0,0024 (-0,20%)
     
  • BTC-EUR

    34.961,07
    -254,38 (-0,72%)
     
  • CMC Crypto 200

    955,03
    +5,13 (+0,54%)
     
  • Öl (Brent)

    73,81
    +0,19 (+0,26%)
     
  • MDAX

    35.146,91
    -126,01 (-0,36%)
     
  • TecDAX

    3.681,37
    +1,63 (+0,04%)
     
  • SDAX

    16.531,16
    -34,57 (-0,21%)
     
  • Nikkei 225

    27.283,59
    -498,83 (-1,80%)
     
  • FTSE 100

    7.032,30
    -46,12 (-0,65%)
     
  • CAC 40

    6.612,76
    -21,01 (-0,32%)
     
  • Nasdaq Compositive

    14.672,68
    -105,59 (-0,71%)
     

Vergleichsportal: Mietwagen im Ausland teils unterversichert

·Lesedauer: 1 Min.
Geparkte Mietwagen in Kalifornien im April 2020

Urlauberinnen und Urlauber sollten bei der Buchung eines Mietwagens auf den Versicherungsschutz achten. Bei Haftpflichtschäden seien Mietwagen im Ausland "oft unterversichert", gab das Vergleichsportal Verivox am Donnerstag zu bedenken. Nach einem selbstverschuldeten Unfall lauerten dann hohe Forderungen.

"Wer einen Mietwagen bucht, sollte Haftpflichtschäden mindestens bis zur Höhe von einer Million Euro versichern, besser zehn Millionen", sagte Wolfgang Schütz, Geschäftsführer des Versicherungsvergleichs bei Verivox. "In einigen beliebten Urlaubsländern reichen jedoch die Mindestversicherungen nicht aus, um teure Haftpflichtschäden zu bezahlen."

In der Türkei decken die Autovermieter laut Verivox teilweise Schäden nur bis 12.430 Euro ab, im US-Bundesstaat Kalifornien liegt die Untergrenze bei nur 5000 Dollar (rund 4200 Euro). "Urlauber sollten schon bei der Buchung zu Hause für ausreichend Versicherungsschutz sorgen", riet Schütz.

jm/ilo

Wir möchten einen sicheren und ansprechenden Ort für Nutzer schaffen, an dem sie sich über ihre Interessen und Hobbys austauschen können. Zur Verbesserung der Community-Erfahrung deaktivieren wir vorübergehend das Kommentieren von Artikeln.