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Verdi und Beamtenbund beraten über Lohnforderung für Ländertarifrunde

·Lesedauer: 1 Min.
Verdi-Fahne in Dortmund

Die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi und der Deutsche Beamtenbund wollen sich am Donnerstag (14.00 Uhr) in Berlin auf gemeinsame Forderungen für die bevorstehende Tarifrunde für die mehr als 800.000 Angestellten der Bundesländer einigen. Bereits im Oktober 2020 erzielten sie mit Bund und Kommunen einen Tarifabschluss, der die Einkommen dort bis April 2022 in zwei Stufen um insgesamt 3,2 Prozent anhebt.

Die Einkommensrunde mit der Tarifgemeinschaft der Länder beginnt am 8. Oktober in Berlin, sie wird am 1. und 2. November sowie am 26. und 27. November in Potsdam fortgesetzt. Hessen ist nicht Mitglied der TdL und verhandelt getrennt. Nach Arbeitgeberangaben belastet jedes Prozent Lohnerhöhung die Länderkassen mit gut einer Milliarde Euro. Der Ländertarifvertrag läuft zum 30. September aus. Es gibt keine Schlichtungsvereinbarung zwischen den Tarifparteien, weshalb die Tarifrunde in Erzwingungsstreiks münden könnte.

jfx/cfm

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