Werbung
Deutsche Märkte geschlossen
  • DAX

    18.171,93
    -182,83 (-1,00%)
     
  • Euro Stoxx 50

    4.827,24
    -42,88 (-0,88%)
     
  • Dow Jones 30

    40.287,53
    -377,49 (-0,93%)
     
  • Gold

    2.402,80
    -53,60 (-2,18%)
     
  • EUR/USD

    1,0886
    -0,0014 (-0,13%)
     
  • Bitcoin EUR

    61.503,02
    +2.756,18 (+4,69%)
     
  • CMC Crypto 200

    1.383,18
    +52,29 (+3,93%)
     
  • Öl (Brent)

    80,25
    -2,57 (-3,10%)
     
  • MDAX

    25.343,43
    -244,01 (-0,95%)
     
  • TecDAX

    3.284,55
    -61,10 (-1,83%)
     
  • SDAX

    14.357,57
    -147,43 (-1,02%)
     
  • Nikkei 225

    40.063,79
    -62,56 (-0,16%)
     
  • FTSE 100

    8.155,72
    -49,17 (-0,60%)
     
  • CAC 40

    7.534,52
    -52,03 (-0,69%)
     
  • Nasdaq Compositive

    17.726,94
    -144,28 (-0,81%)
     

Verbraucherschützer für Verlängerung der Energiepreisbremsen

Monika Skolimowska/dpa

Berlin (dpa) - Die Leiterin des Bundesverbands der Verbraucherzentralen (vzbv), Ramona Pop, fordert eine längere Absicherung der Haushalte durch die Strom- und Gaspreisbremse.

«Die Erwartung an die Politik ist ganz klar, dass die Energiepreisbremsen bis mindestens Ostern 2024 verlängert werden», sagte Pop der Funke-Mediengruppe. «Wenn vor dem Winter die Energiepreise noch einmal steil nach oben gingen, dann wären die Verbraucherinnen und Verbraucher geschützt.»

Der Ostersonntag fällt 2024 auf den 31. März. Nach jetzigem Stand laufen die Energiepreisbremsen zum Jahresende aus. Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) hatte sich bereits für eine Verlängerung der Strom- und Gaspreisbremse bis Ostern ausgesprochen. Darüber werde bereits mit der EU-Kommission geredet, hatte Habeck Ende Juli gesagt.

Bei der Strom- und der Gaspreisbremse wird der Preis für einen Großteil des Verbrauchs der Privathaushalte gedeckelt - für Strom bei 40 Cent je Kilowattstunde und für Gas bei 12 Cent je Kilowattstunde. Nach jüngsten Berechnungen des Vergleichsportals Verivox würde ein Wegfall der Energiepreisbremsen Strom und Gas im Durchschnitt wieder deutlich teurer machen. Verbraucher haben aber häufig die Möglichkeit, zu einem günstigeren Anbieter zu wechseln - mit Tarifen, die unterhalb der Preisbremsen liegen.